Voten für die OBA der Lebenshilfe als „Werte-Botschafter“

Helfen Sie der OBA der Lebenshilfe München!
Geben Sie uns Ihre Stimme beim Wettbewerb
„Werte-Botschafter 2018“

80 Vereine und Initiativen kämpfen bis zum 20. April um 50.000 Euro Spendengelder des Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V. im Online-Voting. Die OBA der Lebenshilfe München geht mit ihrem Musikraum ins Rennen, braucht
noch weitere 3000 Euro für dessen Renovierung. Voten Sie mit,
geben Sie ihre Stimme der Lebenshilfe München.

Ein zweiter Spendentopf der Aktion ‚Werte-Botschafter‘ der Sparda Bank München über 50.000 Euro wird direkt über eine Jury vergeben. Die Jury spricht auch das letzte Wort beim Online-Voting, und wenn es gut läuft, wird jedes zweite Projekt mit Spenden gefördert werden.

Gemeinsame Projekte verbinden, schaffen Werte, und mit Musik inspirieren sie zusätzlich. Gerade für Menschen mit geistiger Behinderung ist Musik ein Mittel jenseits von Sprache ihre Emotionen ’nach außen zu tragen‘. Der Spaß steht im Vordergrund, die Behinderung tritt in den Hintergrund.

Die OBA der Lebenshilfe München hat deshalb sehr früh einen eigenen Musikraum (Bandproberaum) mit Schallschutz und ein wenig Technik eingerichtet. Hier trifft sich die neu gegründete OBA-Band „ the orchestra extrange“. Menschen mit und ohne Behinderung machen hier zusammen Musik. Das ist gelebte und hörbare Inklusion. Leider ist der Proberaum ziemlich marode, in ‚die Jahre gekommen‘ und muss dringend renoviert werden.

Die „Blue Delphin“ kann sich hören und sehen lassen! Foto: 2013/ Marienplatz München/ gsp

Ins Rennen um den 50.000 Euro Preis als Werte-Botschafter gehen Vereine und Initiativen aus den Bereichen Soziales, Umwelt und Tierschutz. Geben Sie der Lebenshilfe München ihre Stimme. Werden auch Sie ein Werte-Botschafter. Erzählen Sie ihren Freunden, der Familie vom Online-Voting – denn jede Stimme zählt! Teilen Sie mit Social-Media auf Facebook, Twitter, etc.

Voten Sie mit bis 30. April – Hier geht’s zum Voting:
https://www.werte-botschafter.de

Mitglieder der Jury sind:
Der bayerische Schauspieler Ferdinand Hofer, die Kabarettistin Christine Eixenberger, der Moderator Achim Bogdahn, die Geschäftsführerin des Münchner Klimaherbstes, Mona Fuchs, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur, Ralf Müller als Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG.

Voten Sie für die OBA der Lebenshilfe München.
Hier geht’s direkt zur Teilnahme:

https://www.werte-botschafter.de/members/lebenshilfeoba/

Und wenn das Voten beim ersten Mal nicht gleich klappt, dann müssen Sie sich zuerst anmelden. Dazu die Email-Adresse eingeben, ihren Vor- und Nachnamen und ein persönliches Passwort.

Als Bestätigung ihrer Daten erhalten Sie eine Email mit einem Link. Mit einem Klick auf diesen Link kommen sie zur Anmeldung. Hier wieder ihren Namen bzw. Email eingeben und ihr Passwort.

Jetzt kann das Voten beginnen.

Lebenshilfe-Wettbewerb: Teilhabe statt Ausgrenzung

Der Mensch: immer ein Denkender, ein Träumender – nie ein Vollkommener

Mit einem Wettbewerb will die Lebenshilfe auf ein gesellschaftliches Thema aufmerksam machen, das uns meist im Stillen, ganz unauffällig begegnet. Es ist die oft unbewusste Ausgrenzung von Menschen, dem man nur mit einem Bewusst-Werden begegnen kann. Ausgrenzung begegnet uns fast täglich, von der Kindheit an in den ganz unterschiedlichsten Formen. „Was bedeuten ‚Teilhabe‘ und ‚Ausgrenzung‘ eigentlich konkret? Im Alltag und auf der Straße, in der Politik oder auf dem Amt, in der Wohngruppe, am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft? Was bedeutet „Teilhabe statt Ausgrenzung“ für Sie?“, fragt die Lebenshilfe.  Weiterlesen

Lebenshilfe München erneuert drei Wohngebäude für Menschen mit geistiger Behinderung

Lange schon wird bei der Lebenshilfe Müchen um die weitere Nutzung der alten Stadthäuser gerungen, in denen seit 30 Jahren und länger Menschen mit geistiger Behinderung zusammen leben. Die Häuser selbst sind 70 Jahre und älter. Jetzt ist ein Architekten-Wettbewerb im kooperativen Verfahren für den optimalen Entwurf mit den besten Lösungen entschieden worden.

Für die Bauten waren Lösungen zu entwickeln, die eine nachhaltige und wirtschaftliche Nutzung ermöglichen. Die Funktionalität der Gebäude soll für Wohngruppen, für Menschen mit vorrangig geistiger Behinderung ausgelegt sein. Das spezielle Wohnumfeld in Ramersdorf und Obermenzing ist villenartig geprägt und mit erhaltenswerten Baumbestand.

Sensibles Wohnumfeld und spezielle Anforderungen

Für die Architekten eine anspruchsvolle Aufgabe, denn es galt nicht nur das spezielle Umfeld, sondern auch die speziellen Anforderungen zu berücksichtigen. Darum hatte die Lebenshilfe München mit dem Architekten Jakob Oberpriller auch einen Wettbewerbsbetreuer für alle fachlichen Belange verpflichtet.   Weiterlesen