Sportfest „Sport ohne Grenzen“

Sonne, Spiel, Spaß und … BOB

Wir – das ist die HPT-G aus Unterhaching – fingen unser Schuljahr 2019-2020 gleich ziemlich sportlich an. Wir nahmen im September an einem inklusiven Sportfest des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e. V. teil. Unter dem Motto „Sport ohne Grenzen“ starteten wir im Team der ‚Erlebte Inklusive Sportschule‘  in Kooperation mit der SG Hausham.

Es war ein bunter Tag mit vielen Attraktionen wie Kletterturm, Rollstuhlparcours, Wasserspiele, Bogenschießen, Wasserspritzen mit der Feuerwehr und vieles mehr. Gleich zu Beginn ging es mit einer großen Begrüßung mit Tanzvorführung los, wir „Unterhachinger“ wurden sogar extra erwähnt. Das machte uns schon ziemlich stolz . Danach stürzten sich alle Kinder, Jugendlichen und Betreuer – immerhin waren wir mit insgesamt 35 Leuten angereist – in die Aktionen. Zum Abschluss gab es für jeden Teilnehmer eine mit Namen versehene Urkunde und eine Medaille. Das hat allen gut gefallen.

Und für manche war einfach die Zugfahrt mit der BOB das Highlight des Tages. So war für alle etwas dabei und wir möchten nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit teilnehmen.

Sabine Griebel

Rückblick auf das Schuljahr 2018/2019 in der HPT-G unter neuer Leitung

Zufrieden können die Bereichsleitung Esther Wagner und die Einrichtungsleitung Sabine Griebel der Heilpädagogischen Tagesstätte (HPT-G) der Lebenshilfe München in Unterhaching, auf ihr erstes gemeinsames Schuljahr 2018/2019 zurückblicken. Auch wenn es zu Beginn erst einmal darum ging, Vertrauen im Kollegium aufzubauen, gleichzeitig mehrere neue Mitarbeiter*innen einzuarbeiten, Eltern kennen zu lernen, einen Grundstein für eine offene, tragfähige Kommunikation zu legen sowie für Beschäftigte und Kinder verlässliche Strukturen zu schaffen, ist es kontinuierlich gelungen, Verbesserungen zu etablieren.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“ sind sich beide Leitungen einig. In der HPT-G werden 56 Kinder und Jugendliche in derzeit 6 Gruppen heilpädagogisch gefördert und betreut. Die 7. Gruppe konnte aufgrund von Personalengpässen (allgemeiner Fachkräftemangel in München) nur teilweise geöffnet werden. „Trotz dieser Umstände war es uns wichtig, alle 56 Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu fördern und zu betreuen, damit die Eltern im Alltag zumindest unter der Woche Entlastung erfahren“, betonen Esther Wagner und Sabine Griebel.

Nachgelegt – Zuwachs an heilpädagogischen und medizinischen Therapeuten

Ein weiterer positiver Schritt ist uns mit der Einstellung von weiteren Therapeuten gelungen. Auch wenn es länger gedauert hat und sich zu Schuljahresbeginn 2018/2019 die Möglichkeit Therapeuten zu finden, zunächst völlig anders dargestellt hatte.

Nachgehört – der offene Austausch mit den Eltern steht bei uns an erster Stelle

Ganz oben auf der Agenda stehen zum einen der Austausch mit den Eltern. Wir pflegen darum eine Kultur der Transparenz. Die Eltern werden über alle Veränderungen im Vorfeld informiert und Rückmeldungen sind uns jederzeit willkommen. Offen ist bei Sabine Griebel auch immer die Tür zum Büro, eine indirekte Aufforderung zum Gespräch. Zum anderen die Durchführung von gemeinsamen Aktivitäten mit Eltern und Kindern. So können wir im vergangenen Schuljahr auf einige Veranstaltungen und Feste zurückblicken, die einen ungezwungenen Austausch ermöglichten.

Unterstützt und begleitet wird Sabine Griebel dabei von der Bereichsleiterin der Kinder und Jugend GmbH der Lebenshilfe München, Esther Wagner. Beide Mitarbeiterinnen tauschen sich intensiv aus und stimmen sich über einzelne Schritte ab, so dass gemeinsam weitere Fortschritte erzielt werden können.

Nachgehakt – die Meinung der Eltern, Kinder und Jugendlichen ist uns wichtig

Die ersten Früchte dieser Teamarbeit machten sich schon in diesem Schuljahr 2018/2019 bemerkbar. Die Eltern spüren, dass die Atmosphäre offener ist, ihre kleinen und großen Anliegen mehr Gehör finden. Zwei Mütter, deren Kinder schon mehrere Jahre in der HPT-G sind, bestätigen dies unisono in einem Telefoninterview. Besonders freut sie, dass nun bald der eigene Snoezelen-Raum zum Entspannen eingerichtet ist, dass man sich deutlich besser informiert fühlt und Strukturen etabliert werden, die den Kindern und Jugendlichen zusätzlich Sicherheit und Orientierung geben.

Auch im Gespräch mit zwei Jugendlichen wird deutlich, dass ihnen die vielen Aktivitäten gut gefallen, sie sich in ihren Gruppen wohlfühlen, von den Betreuern verstanden fühlen und es nie langweilig wird.

Nachgesorgt – Mitarbeiterentwicklung als wichtiges Instrument zur Professionalisierung unserer Arbeit

„Klar ist, dass noch längst nicht alles optimal läuft, aber wir arbeiten daran“, so die beiden Leitungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Teamentwicklung, an der intensiv gearbeitet wird. So finden jeden zweiten Freitag, neben den wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen, Teamintervisionen statt, in denen pädagogische Probleme besprochen und im Rahmen der kollegialen Beratung gemeinsam Lösungen gefunden werden. „Dies ist besonders hilfreich für die neuen Mitarbeiter*innen, schneller an Sicherheit im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen zu gewinnen“, ist sich Sabine Griebel sicher.

Nachgedacht – Neue Wege der Mitarbeitergewinnung

Ein weiterer Meilenstein liegt in der Mitarbeitergewinnung. Auch wenn derzeit der Arbeitsmarkt wie leer gefegt scheint, lässt sich die Lebenshilfe auch hier etwas Neues einfallen. So werden z.B. in den S- und U-Bahnhöfen Giselastraße, Isartor und Lehel demnächst die Stellengesuche auf den Großleinwänden erscheinen und hoffentlich den ein oder anderen dazu bewegen, sich bei uns zu bewerben.

Bereits im Juni und nun auch zum Jahresende werden darüber hinaus Radiospots von „Radio Energy“ darauf aufmerksam machen, dass das Arbeiten bei der Lebenshilfe München ein persönlicher Gewinn für den Einzelnen sein kann.

Nachbesprochen – „Alles wird gut!“

Insgesamt sind sich beide Leitungen, Frau Wagner und Frau Griebel, sehr sicher, dass im neuen Schuljahr die in 2018/2019 geschaffene Basis dazu beitragen wird, eine noch optimalere therapeutische und pädagogisch Förderung der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten.

Esther Wagner

 

„Ist die Kette aus Gold?“

Beim Bürgermeisters von Unterhaching zu Besuch

„Wir haben eine Einladung des Bürgermeisters von Unterhaching!“ Dieses konnten neun Kinder aus der Heilpädagogischen Tagesstätte E in Unterhaching stolz verkünden. Doch wie kam es dazu? Seit Jahren gibt es in der Lebenshilfe-Einrichtung im Rahmen der Partizipation Kinderkonferenzen und in jeder Gruppe zwei Gruppensprecher. Sie vertreten die Belange der Kinder und bestimmen mit vielen Ideen den Alltag in der HPT mit.

Um den Kindern das Instrument der Demokratie außerhalb der HPT nahezubringen vereinbarten wir im Juli einen Besuchstermin im Rathaus Unterhaching beim Bürgermeister Wolfgang Panzer. Er zeigt der kleinen Delegation seinen Arbeitsbereich und erläuterte die Institution Rathaus mit den vielfältigen Aufgaben. Weiterlesen

Lebenshilfe ist, wo Lebenshilfe drauf steht

(gsp) Seit Februar leitet die neue Einrichtungsleitung, Sabine Griebel, Dipl. Sozalpädagogin (FH) bei der Lebenshilfe München Kinder und Jugend GmbH die Heilpädagogische Tagesstätte G in Unterhaching. 56 Kinder werden hier in sieben Kleingruppen im Alter von 6 bis 19 Jahren betreut und gefördert. Zuvor war Sabine Griebel bei der Lebenshilfe Miesbach als Einrichtungsleiterin der ‚Villa Kunterbunt‘ einer Heilpädagogische Tagesstätte & Integrative Kindertagesstätte.

Der neu gestaltete Pausen- und Freizeithof an der HPT in Unterhaching wird jetzt von großen Schirmen vor Sonne und Regen geschützt – Fotos: Gerd Spranger

Ihr Wechsel nach München hatte zunächst private Gründe, denn das tägliche Pendeln in das 50 Kilometer entfernte Hausham, auch bei guter Bahn-Anbindung, war auf Dauer doch zeit- und kraftraubend. Den Stellenwechsel begünstigte aber auch eine neue Initiative innerhalb der Lebenshilfen in Oberbayern, nämlich sich bei Personalsuche untereinander zu verständigen. Und „wo Lebenshilfe draufsteht, ist auch Lebenshilfe drin“, freut sich die Pädagogin. Weiterlesen

Classic meets Lebenshilfe Tagesstätten



Zufällig hatte das Jugendorchester der Bayerischen Philharmonie noch einen Termin frei und zufällig hatten wir, die Heilpädagogischen Tagesstätten für Schulkinder, nichts anderes vor. So kam unverhofft und kurzfristig ein Gastspiel bei uns in Unterhaching zustande. Einen größeren Raum für den Auftritt und viele Zuschauer, das war alles, was die jungen Musiker sich wünschten. Für uns war schnell klar: wir bekommen somit ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk in besonderer musikalischer Güte.

Die Turnhalle des Förderzentrums nebenan, war dann mit 27 jungen Musikern auch schon zur Hälfte belegt. Den restlichen Raum nahmen wir Zuschauer ein. Derart auf Tuchfühlung mit einem klassischen Orchester: das versprach intensiv zu werden. Sehr gespannt saßen nun unsere Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiter, als der Dirigent (im Frack) und die Musiker (mit ihren Instrumenten in der Hand) unter kräftigem Applaus einzogen. Als in der Stille die ersten Klänge der 2. Symphonie Beethovens den Raum füllten, konnten wir die Kraft der Komposition intensiv spüren.

Wie klingt eine Oboe oder ein Fagott?

Vielleicht auch ein bisschen um zu verstehen, was da, fein aufeinander abgestimmt, seine Wirkung entfaltet, wurden uns die Instrumente durch ihre Spieler vorgestellt. Wie klingt eine Oboe oder ein Fagott? Das konnten wir hören und sehen. Wer kennt eine Violine oder ein Cello? wurden wir gefragt. Und das da ist ein Kontrabass? „Wusste ich´s doch!“ tönte eine Stimme aus dem Zuschauerkreis.

Heiter und gelassen erlebten wir die Stimmung. Nicht nur durch die Auswahl der Musikstücke (1., 3. und 4. Satz), sondern auch durch die beschwingte Spielweise des Orchesters, gestaltete sich ein munterer Dialog mit dem Publikum. Unsere keineswegs nur andächtig lauschenden Zuschauer zauberten fast durchweg ein Schmunzeln auf die Gesichter der Nachwuchsmusiker.

Mit großem Applaus und herzlichem Dankeschön an unsere Gäste, luden wir zu einem kleinen Umtrunk bei uns in der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe ein. Dabei kamen wir schnell miteinander ins Gespräch und erhielten einen Einblick in den Alltag der Orchestermitglieder. Beispielsweise erfuhren wir, wie viele Stunden in der Woche ein Musiker üben muss (sehr viele), oder wann begonnen wurde, das Instrument zu spielen. Eine Geigerin erzählte, dass sie schon mit 4 Jahren angefangen hat. Ein Anderer, dass er durch das Klavierspielen zu seinem jetzigen Instrument gekommen ist.

Zum Schluss waren wir uns einig, dass dieses Gastspiel sowohl allen Spielern, wie auch den Zuhören sehr viel Spaß gemacht hat. Falls nun auch Ihr Interesse an einem Gastauftritt des Jugendorchesters der Bayerischen Philharmoniker geweckt wurde, dürfen wir auf deren Homepage verweisen, dort werden unter dem Stichwort: Soziales Engagement, Erläuterungen gegeben .

Christiane Keim

Link: Hier geht’s direkt zum Jugendorchester:
http://www.bayerische-philharmonie.de/Navigation/Klangkoerper/Jugendorchester-der-br-Bayerischen-Philharmonie

Dem Kraut beim Wachsen zusehen

Im Sommer beschenkt uns die Natur mit üppigen Grün, man kann dem Kraut fast beim Wachsen zusehen, wie etwa im Krautgarten von Unterhaching. Hier hat auch die HPT (Heilpädagogische Tagesstätte) der Lebenshilfe München zwei Beete in dem großen Gemeinschaftsgarten. Bei dem von Bündnis 90/ Die Grünen 2016 initiierten Projekt gibt es keine persönliche Parzellen. Alle arbeiten und ernten gemeinsam.   Weiterlesen

Die HPT Unterhaching freut sich auf ein Ende des Provisoriums

Seit September ist die HPT, die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe München, sowie das ‚Förderzentrum für geistige Entwicklung‘ in Unterhaching in ihren neuen Räumen, verfügt über 12 Gruppenräume und 30 Funktionsräume. Es ist eigentlich die Rückkehr in die alten Räume, die vom Landkreis München mit einem hohen finanziellen Aufwand von Grund auf saniert wurden und Teil des Gesamtprojektes Hachinger Talschule sind.

Es stehen nur noch Reste der alten Gebäude. Links die sanierten Gebäude und im Hintergrund die Hachinger Talschule. Das Freigelände wird neu angelegt und im Untergrund eine Tiefgarage gebaut.

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Amazon spendet der Lebenshilfe München

Einmal mehr hat Amazon die Lebenshilfe München unterstützt. Drei stabile Kettcars gab es für die HPT in Unterhaching. Es sind die Amazon-Mitarbeiter der Niederlassung in München, die sich jedes Jahr auf spezielle Förderprojekte einigen. Dabei liegt ihnen das Wohl von Kindern besonders am Herzen.

Und hier, bei der Lebenshilfe-Einrichtung in Unterhaching – wo 140 Kinder im Alter von drei bis 18 Jahren betreut, gefördert und unterrichtet werden – ist immer Bedarf an Spielgeräten, denn die Kinder sind den ganzen Tag in Betreuung. Zur Übergabe angereist sind vom Amazon-Team Franziska Niedermeir und Vanessa Eigner. Sie nutzen die Möglichkeit, um gleich noch auf ein zweites Projekt hinzuweisen. „Aktuell bieten wir Einzelpersonen und Teams aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft und dem sozialen Unternehmertum mit unserem Projekt www.digitalengagiert.de Hilfe an.“

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Mehr für Kinder und Jugend bei der Lebenshilfe München

Seit drei Jahren ist Sabine Refle neben ihrer Tätigkeit als Einrichtungsleiterin
der HPTG in Unterhaching auch Bereichskoordinatorin für Kinder und Jugend
bei der Lebenshilfe München. Das sind zwei Aufgaben, die eigentlich
ganz für sich beanspruchen. Dabei ist in dem großen Bereich Kinder und Jugend
bei der Lebenshilfe München noch viel Potential offen. So hat sich Sabine Refle mit Geschäftsführer Peter Puhlmann abgestimmt, sich vermehrt und ganz dem zu widmen.

Peter Puhlmann und Sabiine Refle bei einem Sommerfest in der HPT Unterhaching.

Peter Puhlmann: „Die Nachfrage für Beratung, Betreuung und Dienstleistungen der Lebenshilfe München wächst beständig. Das hat mit einem gestiegenen Bewusstsein der Gesellschaft, aber vor allem auch der Eltern zu tun, die eine größtmögliche Förderung ihrer Kinder nicht nur wünschen, sondern diese auch nachdrücklich verlangen. Auch ist die Zahl der Einwohner in Stadt und Land erheblich gewachsen.“

Das öffnet neue Räume und Möglichkeiten für die Lebenshilfe München. Es wird darüber nachgedacht, eine weitere Heilpädagogische und/oder schulvorbereitende Einrichtung zu eröffnen. „Es kann ja auch in die Richtung eines integrativen Kindergartens gehen,“ überlegt Sabine Refle. „Dabei könnte die ganz spezielle Ausrichtung des Elternvereins und seine über 55jährige Erfahrung mit einfließen. Die Lebenshilfe München hat hier die Chance ganz neue Wege zu beschreiten,“ ist sich Sabine Refle sicher.  Weiterlesen

Der Umzug der HPT in Unterhaching muss noch warten

Etwas ratlos und verloren steht Sabine Refle in den noch nicht fertiggestellten Räumen, wo alles noch so ’nach Baustelle‘ aussieht.

Bei der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe in Unterhaching stehen große Veränderungen an. Der lang ersehnte Umzug in die vom Landkreis München komplett renovierten Räume steht an. Es ist Teil des Gesamtprojektes der Hachinger Talschule, die 2016 in einen großen Neubau, gleich neben dem alten Gebäude, zog. Die Einrichtungen der HPT/G und HPT/E indessen zogen im Oktober 2016 in das alte Gebäude, damit das Bestehende eine Komplettsanierung erhält.

Nun endlich, zehn Monate später, sollte es wieder zurück gehen ‚in die alte Heimat‘ in ‚ihre‘ alt-neuen Räume, in denen sich die Kinder seit Jahren wohl fühlen. Leider aber wird daraus nichts. Überall ist noch Baustelle, Dreck und Schmutz, die Handwerker sind noch nicht fertig. Die alten Gebäude aber sollen die nächsten zwei Wochen unbedingt abgerissen werden, so dass die Lebenshilfe München mit der HPT keine Räume mehr hat. „Ganz so schlimm ist es aber nicht,“ lenkt Einrichtungsleiterin Sabine Refle ein. „Wir müssen alle unsere Einrichtung und auch das Büro einstweilen zwischenlagern, und dafür sind glücklicherweise wenigstens einige Räume fertig gestellt.“   Weiterlesen

Sommerfest der HPT Unterhaching bei ‚kids to life‘

Mit viel Glück hat die HTP der Lebenshilfe München in Unterhaching am Wochenende ihr Sommerfest bei strahlend schönem Wetter feiern können. Sie waren zu Gast auf dem Gelände der Stiftung ‚kids to life‘, die der Unternehmer Anton Schrobenhauser gründete. Auf weitläufigen Gelände nehmen jährlich über 3.000 bedürftige Kinder von über 23 Kinderheimen und anderen Einrichtungen an pädagogischen Workshops und Freizeitangeboten teil. „Seit 2003 durften wir schon über 30.000 junge Gäste begrüßen“ heißt es in der Pressemitteilung.

Christiane Keim, Einrichtungsleiterin der HPT in Unterhaching, freut sich über die gute Kooperation und die phantastische Möglichkeit das Gelände zu nutzen. „Wir können hier ein kleines Lagerfeuer für ‚Stockbrot‘ und zum Grillen entfachen. Die Kinder dürfen sich frei bewegen, an den Geräten spielen, beim Go-Kart-fahren, im Streichelzo oder an den Klettergerüsten. Ein idealer Platz für Kinder. Natürlich gibt es auch immer genügend zu essen, viele Eltern helfen mit.“

Lions-Club spendet der Lebenshilfe München 5000 Euro

Inklusive Aktion: Kinder laufen für Kinder

(gsp) Mit Spenden dort helfen, wo das Geld auch sinnvoll und langfristig genutzt wird, ist eines der Anliegen des ‚Lions Clubs München – König Otto‘ (LC MKO). Bei der jüngsten Spendenaktion organisierten sie einen Wettlauf mit 300 Schülern, nahmen 10.000 Euro ein und unterstützen damit soziale Projekte in der Region. 5000 Euro gingen jetzt an die Lebenshilfe München für die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) in Unterhaching.

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Bei der Spendenübergabe des ‚Lions Clubs München-König Otto‘ in der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe München in Unterhaching. Ein Scheck über 5000 Euro wird überreicht.

An dem Schullauf beteiligten sich die Ottobrunner Grundschulen, die Schule Brunnthal und die Kinder der HPT Unterhaching. Eltern, Kinder, Betreuer und das Aktionsteam des Lions Club MKO gestalteten den Lauf zu einem kleinen Volksfest, bei dem es auch reichlich Getränke, Brotzeit, Kaffee und Kuchen gab und so fleißig Spendengelder gesammelt wurden. Gesammelt wurde auch bei den Eltern, pro absolvierte Runde des Kindes auf der 400-Meter-Bahn. Sie hatten beim Sammeln der Stempel viel Freude, ein gutes Lebensgefühl spornte zu hohen Leistungen an.   Weiterlesen

Neujahresempfang der Lebenshilfe in Unterhaching

sampler

Die Jungs haben sich als ‚Blue Boyz‘ zusammengfunden: Janosch, Christian, Julian, Max und Betreuer Hans Krull. Sie sangen Karaoke-Klassiker zum Neujahresempfang.

Es ist wohl zum letzten Male, dass der zu einer lieben Tradition gewordene späte Neujahresempfang der Lebenshilfe München in der ‚alten‘ HPT (Heilpädagogische Tagesstätte) abgehalten wurde. Der nächste Empfang könnte 2017 als ‚Tag der offenen Tür‘ genutzt werden, denn es stehen große Änderungen an. Der Neubau des Förderzentrums der Hachinger Talschule, an der die HPT räumlich direkt angeschlossen ist, wird nächstes Jahr fertiggestellt.

Dann hat die Lebenshilfe München in Unterhaching einen eigenen Gebäudekomplex für sich. Die enge Verbindung mit dem sonderpädagogischen Förderzentrum der Hachinger Talschule und des Förderzentrums geistige Entwicklung bleiben dabei bestehen. Sabine Refle, Koordinatorin der Lebenshilfe-Einrichtung ( HPT, SVE, Schule) und Leiterin der Tagesstätte: „Rund 75 Prozent der hier betreuten Kinder und Jugendlichen sind Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums der Hachinger Talschule oder des Förderzentrums geistige Entwicklung.“  Weiterlesen

Gute Kooperation der Lebenshilfen in Oberbayern

Inklusion: Partner und Berater bleiben
Änderungen tragen und begleiten

Sabine Refle übernahm vor zwei Jahren für die Lebenshilfe München die Leitung der Heilpädagogischen Tagesstätte für Kinder mit geistiger Behinderung in Unterhaching bei München. Seit einem Jahr ist sie in Unterhaching für alle drei HPT’s (SVE / G / E) und damit für alle Schul- und Vorschul-Einrichtungen des Elternvereins zuständig, zu dem auch die Silvia-Görres-Schule  und Heilpädagogische Tagesstätte mit schulvorbereitender Einrichtung zählt.

Sabine Refle leitet die SVE's und die HPT's der Lebenshilfe München

Sabine Refle leitet die SVE’s und die HPT’s der Lebenshilfe München

Für Sabine Refle heißt das, sich stärker mit den Lebenshilfen in Oberbayern zu vernetzen, bis hin zu Behörden und der politischen Ebene. „Es ist eine Ergänzung der Arbeit, die unser Geschäftsführer Peter Puhlmann und der Vorstand leisten,“ erklärt sie. Dabei drehen sich viele Gespräche immer wieder um das Thema Inklusion. „Die Rolle der Lebenshilfe ändert sich“, so Refle. „Gleichzeitig aber bleiben unsere ursprünglichen Aufgaben, für die der Elternverein seit Generationen steht.“   Weiterlesen