Inklusion bedeutet teilnehmen können

Aktuell urteilte des Bundesverfassungs-Gericht: 
Es darf keine Wahlausschlüsse geben! Lesen Sie mehr in Wahl-Aus-Schluss

Leichte Sprache ebnet den Weg

Immer wieder begegnen uns im Alltag befremdliche Situationen, wie wenig viele Menschen auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingehen. Etwa wird eine hohe Stufe am Eingang zu einer Arztpraxis belassen, weil sich Anwohner von einer kleinen Rampe für Rollstuhlfahrer stören. Aber selbst bei Wahlen ist es keine Selbstverständlichkeit (siehe Bericht), dass Menschen mit geistiger Behinderung an ihnen teilnehmen können. Die OBA-München (Offene Behindertenarbeit – evangelisch in der Region München) hat es anlässlich der Bezirkstagswahl im September 2018 vorgemacht, was Inklusion hier bedeutet und eigens ein Heft in Leichter Sprache herausgegeben.  Weiterlesen

Bundessozialgericht urteilt für Menschen mit Behinderung

... Neues vom Bundesverband der Lebenshilfe ...

Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt Entscheidung zur Regelbedarfsstufe 3

Kassel. Menschen mit Behinderung werden durch eine Eingruppierung in die Regelbedarfsstufe 3 benachteiligt. Das hat heute das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden und ist damit der Einschätzung der Bundesvereinigung Lebenshilfe gefolgt. Die Lebenshilfe setzt sich seit 2011 für die Abschaffung der Regelbedarfsstufe 3 ein.

Lesen Sie mehr unter:

http://www.lebenshilfe.de/de/presse/2014/artikel/regelbedarfsstufe3

 

Bis 2016 das Bundes-Teilhabegesetz?

Uwe Schummer ist Sprecher für behinderten-politische Fragen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Nico Altmann von der Arbeitsgruppe ‚Berliner Gespräche‘, der Bundesvereinigung der Lebenshilfe, hat sich mit ihm unterhalten.

Uwe Schummer spricht von Arbeitsplätzen außerhalb der Werkstatt, von Zielen aus der UN-Behindertenrechtskonvention und vom Bundes-Teilhabegesetz. Er möchte es bis 2016 umgesetzt haben. Er spricht aber auch über den christlichen Glauben, Öko-Strom und von Renten, Sonne, Strand und Meer.

Lesen Sie mehr unter:

http://www.lebenshilfe.de/de/buecher-zeitschriften/lhz/ausgabe/2014-2/artikel/berliner-gespraech