Neu renovierter Spielplatz der Lebenshilfe München

Ein großes Sommerfest und viele Spender halfen mit

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Wochenende der neu renovierte Spielplatz der Lebenshilfe München in der St.-Quirin-Straße 13 eingeweiht. Für die Kinder der Frühförderstelle in Giesing und des Familienunterstützende Dienstes der Lebenshilfe ist er von März bis Oktober ein zentraler Ort, um sich bei Spiel und Spaß gemeinsam mit anderen Kindern zu entfalten. Nun hatten auch Eltern und Interessenten Gelegenheit den neuen Spielplatz anzuschauen und auszuprobieren. Natürlich waren auch alle Kinder eingeladen.

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Claudia Stamm, stv. Vorsitzende der Lebenshilfe begrüßte zusammen mit Geschäftsführer Peter Puhlmann die zahlreichen Gäste. Ein ganz besonderer Dank galt den zahlreichen Spendern, die gemeinsam diese neue Spielgeräte mit Rutsche und Hängebrücke ermöglicht haben.

Bei Kaffee, Kuchen und Livemusik gab es viele Möglichkeiten sich auszutauschen und die Sonne zu genießen. Für die Kinder waren neben dem Spielplatz reichlich Attraktionen geboten, wie die Hüpfburg, der Kletterturm, Kinderschminken, eine elektrische Torwand sowie eine melkbare Kuh.  Weiterlesen

Lebenshilfe: Hilfe für Familien und Menschen mit Behinderung

Seit über 55 Jahren ist die Lebenshilfe München für unzählige Menschen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie ihre Familien Anlaufstelle oder sogar Lebensmittelpunkt. In unseren 25 Einrichtungen betreuen wir Menschen aller Altersstufen, von frühgeborenen Säuglingen bis hin zu Menschen im Rentenalter. Dies ist Verantwortung und Herausforderung zugleich, die nur mit Hilfe eines dichten Netzwerkes erfüllt werden kann.

Hilfe! wir brauchen einen neuen Spielplatz

Zentrale Anlaufstelle ist die Geschäftsstelle in München/Giesing, in der St. Quirin Straße. Hier hat nicht nur die Verwaltung und Geschäftsführung der Lebenshilfe München ihren Sitz, sondern auch Wohneinrichtungen, der FUD (Familienunterstützender Dienst), die OBA (Offene Behindertenarbeit) und die Frühförderung.

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Beliebteste und pädagogisch wertvolle Einrichtung ist der Spielplatz. Kinder müssen sich austoben und dabei – ganz nebenbei – ihre Motorik trainieren und ihr Sozialverhalten üben. Das gilt im stärkeren Maße noch für Menschen mit Behinderung, und wenn sie auch zu den ganz Kleinen zählen. Der Spielplatz aber ist in weiten Teilen gesperrt. Nach fünfzehn Jahren sind durch die intensive Nutzung und Witterungseinflüsse Teile des Spielplatzes nicht mehr sicher, die Geräte entsprechen nicht mehr den Sicherheitsstandards. Die Erneuerung und Instandsetzung des Spielplatzes ist dringend notwendig, die Gelder hierfür müssen die Frühförderstelle und der FUD selbst aufbringen. Angemessene, TÜV-geprüfte Spielgeräte kosten 28.000 Euro.   Weiterlesen