Lions-Lauf 2019 für einen guten Zweck

Kinder liefen für einen guten Zweck – Spende aus LIONS-Lauf 2019

Alle Jahre wieder durften wir (das ist die HPT-G in Unterhaching) am Spendenlauf des LIONS Club München König Otto teilnehmen. Hier laufen Kinder für einen guten Zweck und wir aus der HPT G der Lebenshilfe München auch ein bisschen für uns selbst.

Das Prinzip ist einfach, Kinder aus den verschiedenen Grundschulen in und um Ottobrunn herum treffen sich einen Nachmittag lang im Sportpark Ottobrunn und laufen hier (jeder in seinem eigenen Tempo) Runden. Zuvor mussten Sponsoren gefunden werden, die für jede gelaufene Runde einen bestimmten Geldbetrag spenden. Diese Spenden werden sozialen Organisationen gespendet – unter anderem auch der HPT-G der Lebenshilfe München in Unterhaching.

Das große „Zuckerl“ für uns ist, dass wir einen Teil der Spendeneinnahmen dieses LIONS-Laufs für unsere Einrichtung als Spende erhalten. Dieses Jahr waren es stolze 2000 Euro! Wir waren erstaunt und überaus glücklich darüber. Die Überbringer der Spende des LIONS Club München König Otto kamen persönlich zu uns in die HPT und brachten auch noch Zeit für gemeinsame Gespräche mit. Dieser Austausch war wirklich gewinnbringend für beide Seiten.

Wir sagen Herzlichen Dank dem LIONS Club München König Otto für diese tolle Aktion, die gemeinsamen Gespräche und nicht zuletzt für die Spende an uns! Die Kinder und Jugendlichen freuen sich schon auf die Teilnahme am LIONS-Lauf 2020.

Amazon spendet einen Defibrillator für Putzbrunn

N O T F A L L ! – Es geht um Leben oder Tod. Keiner von uns wünscht sich so eine Situation. Und so überreichte Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann den neuen Defibrillator (Defi) für die Wohneinrichtung in Putzbrunn mit den Worten: „Ich hoffe, dass sie dieses Gerät niemals verwenden müssen.“ Und doch ist dieses Gerät wichtig und sollte in allen öffentlichen Einrichtungen hängen.

„Die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung beim rechtzeitigen Einsatz eines Defis liege bei etwa 55 Prozent, ohne das Gerät seien es nur rund 8 Prozent“, bescheinigen Ärzte.  Weiterlesen

Spendenschecks an die Stiftungen Lebenshilfe und Schneekristalle

7. Ayinger Vorwiesn: Digital-Ministerin Dorothee Bär und MdB Florian Hahn MdB übergeben Spendenschecks an die Stiftungen Lebenshilfe und Schneekristalle

Zum siebten Mal fand die Ayinger Vorwiesn auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Florian Hahn im schmucken Sixthof statt. „Es ist schon gute Tradition geworden, dass wir am Donnerstag vor dem Münchner Oktoberfest hier in Aying zusammenkommen und neben dem Vorwiesn-Anstich gemeinsam etwas für die gute Sachen tun wollen“, begrüßte Hahn die über 130 Gäste.

StM Dorothee Bär MdB, Florian Hahn MdB, Franz Inselkammer jun. (Bild C. Schunk)

Ein besonderer Dank ging an die Hausherren, die Familie Inselkammer, die seit Beginn Florian Hahn bei der Umsetzung dieses Veranstaltungsformats unterstützend begleitet. Sichtlich wohl fühlte sich auch der diesjährige Ehrengast, die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär MdB. Im Original-Landkreis Dirndl meisterte Bär beherzt den Vorwiesn-Anstich und sprach im Anschluss passend zu Heimat 4.0.  Weiterlesen

The Orchestra Extrange – Inklusion unplugged

Im Rahmen des Stiftungsfrühlings lud die Stiftung Lebenshilfe München am 28. März 2019 zu einem entspannten Musikabend ein. „Inklusion unplugged“ war das Motto der Veranstaltung, zu der viele Fans und Freunde der inklusiven Band „The Orchestra Extrange“ gekommen waren.

unplugged – eben alles live und ohne Hilfsmittel bei „The Orchestra Extrange“.

Die 12 Musiker (sechs mit und sechs ohne Behinderung) üben regelmäßig zusammen im Musikraum der OBA der Lebenshilfe München. Zuvor werden die Songs von Mitgliedern der Band passend arrangiert, damit alle mitmachen können. Auf diese Weise konnte auch an diesem Abend wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm von Elvis bis Linkin Park, von den Beatles bis The Hives geboten werden. Weiterlesen

5000 Euro Spende für einen Lebenshilfe-Streichelzoo

(gsp) Große Unternehmen und Firmen engagieren sich heute global wie auch sozial.
Eine dieser ‚Global Player‘ ist das Logistikunternehmen Imperial-Logistics mit ihrem Hauptgeschäft in Afrika, zunehmend aber auch in Europa. Es betreibt
neben seiner deutschen Zentale in Duisburg auch in München/ Neufahrn eine Niederlassung, weltweit ist es an 170 Standorten vertreten. Die Nähe zur Region
gab auch den Ausschlag auf der Suche nach einem sozialem Engagement.
Die Wahl viel dabei auf die Lebenshilfe München.

5000 Euro für die Lebenshilfe München. Von Links: Christine Wiesenthal-Moser (AD), Julia Bader (FUD), Georg Hohenester (OBA), Margret Meyer-Brauns (Beratung), Gudrun Keinert (Schulbegleitung), Harry Zipf (OD), Srecko Mühling, Direktor der General-Cargo, von Imperial-Logistics, Christina Kistler, Assistant to Director und Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München. Foto: Gerd Spranger

Srecko Mühling und Christina Kistler von Imperial-Logistics betonen bei ihrem Besuch der Lebenshilfe-Zentrale in München, dass sie sich meistens langfristig in ihrem sozialen Engagement binden, wie etwa bei einem Kinderhospitz in Duisburg. Peter Puhlmann, Geschäftsführer und Stiftungsvorstand des Elternvereins nutzte die Gunst der Stunde, und führte die Besucher in ein laufendes Meeeting der ‚Offenen Dienste‘. Weiterlesen

Ein Riesen-Flatscreen-TV für die Lebenshilfe München

Einen riesigen modernen Flachbildfernseher bekam die Wohnen GmbH der Lebenshilfe München von der Firma Multimon GmbH aus Kirchheim gespendet. Ursprünglich war das große Flatscreen-TV-Gerät der Gewinn einerTombola. Multimon-Geschäftsführer Edward Skube entschied sich für die Spende an die Lebenshilfe. Dort wird er bei besonderen Anlässen in den verschiedenen Wohnstätten zum Einsatz kommen „und langfristig wohl in der neu entstehenden Einrichtung am Willinger Weg“, überlegt Wohn-Bereichsleiter René Pfeifer.  Weiterlesen

Das Afterwork-Cocktail-Chillout-Concert

In netter Gesellschaft nach der Arbeit einen Cocktail genießen und dazu coole Musik hören – was kann es besseres geben? Die OBA hat am Donnerstag, den 7. Juni dazu in den Garten und auf die Terrasse der OBA eingeladen.

Die Musik kam nicht vom Band sondern von der Band. Es war der erste Auftritt der OBA-Band „The Orchestra Extrange“. Unter diesem Namen haben sich 13 Musikerinnen und Musiker zusammengetan, sie proben seit September 2017 zusammen und haben sich jetzt zum ersten Mal ins Rampenlicht gewagt. Es war eine Vorpremiere, ein ’sich ausprobieren‘, wie es sich anfühlt, vor Publikum zu spielen.   Weiterlesen

Ein Salut für die Lebenshilfe München

(gsp) Ein Salutschuss der Böllerschützen ist eine Ehrenbezeugung zu besonderen Anlässen etwa ein Salut bei runden Geburtstagen oder bei kirchlichen Festen. Auch wenn die Bundeskanzlerin oder der Ministerpräsident zu Besuch im Festzelt der Gemeinde ist, schießen die Truderinger Böllerschützen ihren Salut. Mit einer Spende von 1000 Euro für die Interdisziplinäre Frühförderung München/ Feldkirchen haben sie jetzt einen Salut für die Lebenshilfe München gegeben.

Claudia Bihlmayer (l.) und Peter Puhlmann bedanken sich bei den ‚Original Truderinger Böllerschützen‘ für die Spende von 1000 Euro. Im Bild Christine Niedermeier vom Vorstand und Monika Fischer (r.) von der Stadtteilhilfe, die Teil des Vereins der Böllerschützen ist. – Foto: Volkmar Korsch

Beim Salut müssen alle im Gleichklang sein

„Ein Salutschuss ist dabei die schwerste Disziplin, denn alle müssen zur gleichen Zeit feuern“, erklärt Christine Niedermeier, die seit 1990, seit Gründung des Vereins, mit dabei ist. Seit 1993 darf sie selbst mit dem Handböller feuern und das ist nicht selbstverständlich. „Frauen blieben nämlich ursprünglich bei den Böllerschützen außen vor. Das haben wir kurzerhand in einer Mitgliederversammlung geändert“, und damit ist ‚die neue Zeit‘ auch bei den Böllerschützen angekommen, zumindest in München-Trudering.

10 Prozent werden gespendet

Ein aktives Vereinsleben mit 257 Mitgliedern weckte den Wunsch, sich auch gemeinnützig zu betätigen. Dazu gründete der Verein vor drei Jahren eine eigene Stadtteilhilfe, der Monika Fischer vorsteht. „Unsere Einnahmen erzielen wir bei Veranstaltungen, wie etwa unser Schlachtschüssel- oder Kesselfleischessen und aus Spenden. 10 Prozent unserer Einnahmen geben wir dann als Spende weiter, wie jetzt der Lebenshilfe München“, erzählt sie.

Das Spenden ist gar nicht so einfach

Dabei ist das Spenden gar nicht so einfach, wie die Böllerschützen erfahren mussten. „Als gemeinnütziger Verein kann man ’nicht einfach so‘ jemanden Bedürftigen Geld zukommen lassen. Die betreffende Person muss dazu anspruchsberechtigt sein und auch beim Bezug von Sozialleistungen ist das ein schwieriges Feld,“ erklärt der Kassier des Vereins, Michael Schmidt. So habe man die letzten Jahre in Senioreneinrichtungen und Kindergärten mit ‚Geschenkpaketen‘ geholfen und freut sich, jetzt auch was für die Lebenshilfe tun zu können.

Was leistet eine Frühförderung eigentlich?

Geschäftsführer Peter Puhlmann und Pädagogin Claudia Bihlmayer geben einen Einblick in die Arbeit der Frühförderung, die interessiert aufgenommen wird. Denn keiner der Schützen war bisher in der Einrichtung und hatte eine konkrete Vorstellung davon, was eine Frühförderung so leistet. Ganz allgemein aber, ist sich Einrichtungsleiterin Maria-Anna Link sicher, „ ist die inzwischen gesetzlich verankerte Aufgabe der Früherkennung und Frühförderung in der Gesellschaft angekommen.“

700 Münchner Familien wird geholfen

Dabei konzentriert sich die Arbeit nicht so sehr auf die Einrichtung, sondern bis zu 80 Prozent der Betreuung finden ‚außer Haus‘ statt, direkt bei den Eltern oder in Kindergärten. Dennoch ist die Frühfördereinrichtung der Lebenshilfe München in Feldkirchen gut besucht und ihre 36 Mitarbeiter stark gefordert. Insgesamt sind in und um München 100 MitarbeiterInnen der Lebenshilfe München für die Frühförderung unterwegs. Sie betreuen 700 Kinder und ihre Familien an vier Standorten, meist aber mobil in den Kindergärten oder direkt bei den Familien zuhause.

Eine Behinderung ist nicht immer gleich sichtbar

Claudia Bihlmayer gibt einen kurzen Einblick in die vielfältige Welt der Frühförderung. „Bei Bedarf betreuen wir von der Geburt an – vor allem bei Frühchen – bis in das Schulalter. Häufig aber merkt man erst mit zeitlicher Verzögerung, dass das Kind vermehrt Hilfe für eine gute Entwicklung braucht. Und die geschieht natürlich interdisziplinär, es wirken Ärzte, Pädagogen, Therapeuten und Psychologen zusammen – gemeinsam für das Wohl des Kindes. Dieser ganzheitliche Blick auf das Leben des Kindes ist es, der die Arbeit der Frühförderung so besonders und unerlässlich macht. Mit ihrer ganzheitlichen Hilfe verbessert Frühförderung nicht nur die gegenwärtige Situation eines Kindes, sie trägt insbesondere auch zu besseren Zukunftsperspektiven bei, zu einem Leben ohne Benachteiligung.“

Die Truderinger Böllerschützen sind gut vernetzt

Den Vorstand der Truderinger Böllerschützen freut es, dass ihre Spende an die Lebenshilfe München so einem direkten und praktischen Nutzen findet. Selbst ist der Verein mit etlichen Veranstaltungen und Kontakten von der Nordsee bis in die Alpen gut vernetzt und steht für gesellschaftliche Teilhabe. Ein Wunsch, der auch die Kinder der Frühförderung auf ihren Lebensweg begleitet. Volkmar Korsch, der ‚Mann für die Presse‘ bei den Original Truderinger Böllerschützen, sorgt mit seinen Berichten und einer kleinen Zeitung für die nötige Öffentlichkeitsarbeit.

Spenden für gezielte Förderung und Betreuung

Das Lebenshilfe Spendenheft nennt viele Anliegen

Viele Dinge sind geregelt in unserem Leben, auch in unserer Gesellschaft. So erfahren Menschen mit Behinderung auf breiter Ebene Unterstützung und die Lebenshilfe München ist dabei ein fester und wichtiger Begleiter für sie. Förderung fängt dabei schon sehr früh an, etwa bei einer Frühgeburt (Frühchen) durch die interdisziplinäre Frühförderung, während der Kindheit (HPT) über den Beruf (Werkstätten) bis hin zum Eintritt in das Rentenalter (TENE). Kurzum: die Lebenshilfe begleitet viele Menschen ein Leben lang, in Freizeit, Schule und Beruf.   Weiterlesen

Geschenkte Freude ist doppelte Freude

100 bunte Pakete für die Frühförderung der Lebenshilfe

(gsp) Wir kennen ihn alle aus unseren Kindertagen, den Wunschzettel. Und welche Zeit eignet sich besser dafür als Weihnachten, zu der wir alle mit dem größten Geschenk bedacht worden sind. Viele solcher Wunschzettel hat jetzt die Stiftung „Kleine Hilfe“ gesammelt und sie an einem großen Weihnachtsbaum gehängt, auf dem Christkindlmarkt hinter dem Kulturzentrum von Trudering (München).

Die Wunschzettel wurden liebevoll gestaltet, mit kleinem Text und Foto und auch einen Hinweis auf das Kind oder die soziale Einrichtung, die sich über das Geschenk freut. Extra laminiert und mit einer bunten Schleife sind 320 dieser „Wunscherfüller“ in den großen Baum gehängt worden und in zwei Tagen waren alle Zettel weg, die Wunscherfüller unterwegs.   Weiterlesen

Lions-Club München König Otto hilft der Lebenshilfe

Einmal jährlich besucht der Vorstand des Lions Clubs München / König Otto die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe in Unterhaching. Er hat die hier betreuten Kinder und Jugendlichen ins Herz geschlossen und erkundigt sich eingehend darüber, wo Hilfe gebraucht wird, wo man helfen kann.

Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München, und Bereichsleiterin Sabine Refle freuen sich über die Spende von 4000 Euro und bedanken sich bei Reimer Rohwer, Präsident des Lions Clubs München / König Otto, Fritz Aulenbach (Schatzmeister) und Barbara Klingan (Präsidentin PP und Presse). Die Kinder sind für das Foto gleich auf ‚ihre Burg‘ geklettert. Auch sie wurde aus Spendengeldern finanziert und bereitet täglich viel Freude.

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Amazon spendet der Lebenshilfe München

Einmal mehr hat Amazon die Lebenshilfe München unterstützt. Drei stabile Kettcars gab es für die HPT in Unterhaching. Es sind die Amazon-Mitarbeiter der Niederlassung in München, die sich jedes Jahr auf spezielle Förderprojekte einigen. Dabei liegt ihnen das Wohl von Kindern besonders am Herzen.

Und hier, bei der Lebenshilfe-Einrichtung in Unterhaching – wo 140 Kinder im Alter von drei bis 18 Jahren betreut, gefördert und unterrichtet werden – ist immer Bedarf an Spielgeräten, denn die Kinder sind den ganzen Tag in Betreuung. Zur Übergabe angereist sind vom Amazon-Team Franziska Niedermeir und Vanessa Eigner. Sie nutzen die Möglichkeit, um gleich noch auf ein zweites Projekt hinzuweisen. „Aktuell bieten wir Einzelpersonen und Teams aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft und dem sozialen Unternehmertum mit unserem Projekt www.digitalengagiert.de Hilfe an.“

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Lebenshilfe München dankt allen Spendern

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Prinzessin Ursula von Bayern, Prinz Leopold von Bayern, Altlandrätin Johanna Rumschöttel und Björn Schalles, Geschäftsführer der SchlaU-Schule.

Für viele Münchner und Prominente zählt das jährliche Benefizkonzert der BMW-Niederlassung München im Advent zu einem der großen kulturellen Höhepunkte des Jahres. Einmal mehr bot die prächtige Jesuitenkirche Sankt Michael auch im Jahr 2016 einen spektakulären Rahmen für den Auftritt des Welttenors Pavol Breslik mit dem Bayerischen Staatsorchester unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Kirill Petrenko. Gänsehautmusik (siehe eigener Bericht).  Weiterlesen

Helferkreis ermöglicht Musik- und Kunsttherapie

Der Fortbestand der Kunsttherapie in den Wohnstätten der Lebenshilfe München ist für 2017 in Obermenzing gesichert. Eine Spende von 750 Euro aus einem Helferkreis der katholischen Gemeinde „Leiden Christi“ hat in ihrem Adventsbasar das Geld gesammelt. Seit Jahren unterstützt dieser privat initiierte Kreis die Einrichtung der Lebenshilfe München, aber auch das Frauenhaus Bethanien, den Kindergarten und bedürftige Personen im Stadtviertel. Diese Summe wird von der Pfarrei um weitere 250€ aufgestockt, so dass sich die Einrichtung über eine Spende von insgesamt 1000€ freuen kann.

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Sie freuen sich über die Spende (v.l.): Paul Oberhofer, Carmen Loschko, Diethelm Mayr.

Einer der Initiatoren des Helferkreises, der sich seit 24 Jahren für direkte Hilfe vor Ort engagiert, ist Diethelm Mayr. „Wir freuen uns, dass wir mittlerweile mit jedem Adventsbasar über 5000 Euro erwirtschaften können. Das geht, weil wir alle zusammenhalten, alle ehrenamtlich arbeiten und den kirchlichen Gemeinschaftsraum kostenlos nutzen dürfen. Angefangen hatten wir mit einem Erlös von 1200 DM.
2017 will sich der Helferkreis ein letztes Mal zusammenfinden und dann die Arbeit in jüngere Hände legen. „Wir sind bis auf ein paar Ausnahmen alle zwischen 70 und 85 Jahre alt. Für den Adventsmarkt – für wir natürlich sein feierliches Ambiente schaffen – engagieren wir uns schon 14 Tage vorher. Das Einmachen von Marmelade (600 Gläser), das Flechten von Adventskränzen und anderer kleiner Kunstfertigkeiten wird das ganze Jahr über praktiziert“, erzählt Mayr.  Weiterlesen