The Orchestra Extrange – Inklusion unplugged

Im Rahmen des Stiftungsfrühlings lud die Stiftung Lebenshilfe München am 28. März 2019 zu einem entspannten Musikabend ein. „Inklusion unplugged“ war das Motto der Veranstaltung, zu der viele Fans und Freunde der inklusiven Band „The Orchestra Extrange“ gekommen waren.

unplugged – eben alles live und ohne Hilfsmittel bei „The Orchestra Extrange“.

Die 12 Musiker (sechs mit und sechs ohne Behinderung) üben regelmäßig zusammen im Musikraum der OBA der Lebenshilfe München. Zuvor werden die Songs von Mitgliedern der Band passend arrangiert, damit alle mitmachen können. Auf diese Weise konnte auch an diesem Abend wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm von Elvis bis Linkin Park, von den Beatles bis The Hives geboten werden. Die gemeinsame Begeisterung für die Musik und Respekt füreinander tragen die Gruppe. Das spürt man und so sprang auch an diesem Abend der Funke schon beim ersten Song über. Das Publikum sang, klatschte und tanzte mit! Nebenher wurden von den Mitarbeiter*innen der OBA Getränke und kleine Snacks gereicht. Ein wunderbarer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging!

Eine große Bitte hat „The Orchestra Extrange“: Der Musikraum ist in die Jahre gekommen. Uralte Eierkartons dämmen den Raum und die Ausstattung ist nicht gerade einladend. Deshalb wünscht sich die inklusive Band dringend Unterstützung bei der Renovierung!

Spendenkonto: Lebenshilfe München
HypoVereinsbank München
IBAN: DE 90 700 202 705 800 557 005
SWIFT-BIC: HYVEDEMMXXX

Foto: Lebenshilfe München / OBA

5000 Euro Spende für einen Lebenshilfe-Streichelzoo

(gsp) Große Unternehmen und Firmen engagieren sich heute global wie auch sozial.
Eine dieser ‚Global Player‘ ist das Logistikunternehmen Imperial-Logistics mit ihrem Hauptgeschäft in Afrika, zunehmend aber auch in Europa. Es betreibt
neben seiner deutschen Zentale in Duisburg auch in München/ Neufahrn eine Niederlassung, weltweit ist es an 170 Standorten vertreten. Die Nähe zur Region
gab auch den Ausschlag auf der Suche nach einem sozialem Engagement.
Die Wahl viel dabei auf die Lebenshilfe München.

5000 Euro für die Lebenshilfe München. Von Links: Christine Wiesenthal-Moser (AD), Julia Bader (FUD), Georg Hohenester (OBA), Margret Meyer-Brauns (Beratung), Gudrun Keinert (Schulbegleitung), Harry Zipf (OD), Srecko Mühling, Direktor der General-Cargo, von Imperial-Logistics, Christina Kistler, Assistant to Director und Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München. Foto: Gerd Spranger

Srecko Mühling und Christina Kistler von Imperial-Logistics betonen bei ihrem Besuch der Lebenshilfe-Zentrale in München, dass sie sich meistens langfristig in ihrem sozialen Engagement binden, wie etwa bei einem Kinderhospitz in Duisburg. Peter Puhlmann, Geschäftsführer und Stiftungsvorstand des Elternvereins nutzte die Gunst der Stunde, und führte die Besucher in ein laufendes Meeeting der ‚Offenen Dienste‘.

Die Leistungen der Lebenshilfe-Einrichtungen sind komplex und vielseitig. Hier ist besteht möglicherweise eine Parallele zwischen den Global-Player Imperial-Logistics und der im Kern als Elternverein bestehenden Sozialeinrichtung.

„Die Lebenshilfen in Deutschland entstanden vor 60 Jahren und wurden aus der Not geboren. Eltern mit einem behinderten Kind standen bis 1958 sehr alleine mit ihren Nöten und Sorgen. So entstanden Netzwerke und daraus Vereine. Dabei ist jeder der über 500 Elternvereine für sich selbst komplett selbständig,“ erklärt Peter Puhlmann die Struktur und führt weiter aus: „So gründeten sich die Werkstätten, Wohneinrichtungen und auch schulische Angebote.“ Dabei sei ‚die Beschulung‘ von Menschen mit geistiger Behinderung noch in den 60er-Jahren keine Selbstverständlichkeit gewesen. „Die Gründung der Förderschulen ist ganz sicher auch dem anhaltenden Druck der Eltern in der Öffentlichkeit, und damit auch den Lebenshilfen, zu verdanken“, bekräftigt Puhlmann.

Beratung ist auf allen Ebenen wichtig und nötig

So gilt etwa die Eltern- und Angehörigenberatung als eines der Kernanliegen der Lebenshilfe und allein jährlich 900 Beratungen in München sprechen für sich. Dabei ist die Angehörigenberatung mit Margret Meyer-Brauns und der ehrenamtlich tätigen Volljuristin Andrea Siemen nur an zwei Tagen der Woche besetzt. „Viele gesetzlich geregelte Ansprüche müssen wir häufig mit Widersprüchen gegen bestehende Bescheide durchsetzen,“ erzählt Meyer-Brauns. Die Erstberatung ist dabei immer kostenlos, „wie wollen keine Barrieren aufbauen“, erklärt sie. Die Lebenshilfe leitet hier zwar für viele Menschen einen großen Dienst, diese Leistungen aber sind finanziell mit maximal 80 Prozent abgedeckt. Es ist ein Engagement, dass die Lebenshilfe, und hier vor allem engagierte Mitarbeiter und Ehrenamtliche, einbringen.

Austausch am ‚Runden Tisch‘ über die Arbeit der Offenen Dienste der Lebenshilfe München. Foto: gsp

Dabei zählen Beratungen auf fast allen Ebenen zum ‚täglichen Brot‘, vom Familien-Unterstützenden Dienst, den Frühförderstellen und anderen Bereichen der Lebenshilfe München. Beim Familien-Unterstützenden Dienst etwa müssen ehrenamtliche Mitarbeiter und betroffene Familien zusammen zu finden. Auch bei der Ferien- und Samstagsbetreuung werden viele Angebote, Mitarbeiter und Dienste koordiniert. Insgesamt arbeiten bei den ‚Offenen Diensten‘ 400 Ehrenamtliche und es werden jährlich rund 40.000 Betreuungsstunden geleistet. Die Lebenshilfe München ist darüber hinaus noch in den Bereichen ‚Interdisziplinäre Frühförderung‘, ‚Kinder und Jugend‘ sowie im Bereich ‚Wohnen‘ tätig. „Angefangen bei Beratungen zur pränatalen Diagnostik bis hin zum Frühgeborenen und Kleinkind, über das Schulalter bis in die Werkstätten und vom Wohnen bis zur Senioren-WG begleitet die Lebenshilfe Menschen mit geistiger Behinderung ein Leben lang,“ fasst Geschäftsführer Peter Puhlmann zusammen. Er bedankte sich für die Spende von 5000 Euro von Imperial-Logistics, die zu 100 Prozent der Stiftung des Elternvereins zufließt.

Mit den Tieren auch Verantwortung übernehmen

Puhlmann erklärt auch das Projekt der Spende: „Wir wollen einen Streichelzoo für unsere betreuten Kinder und Erwachsenen errichten. Menschen mit geistiger Behinderung sind häufig nicht in der Lage sich auszudrücken. Beim Umgang mit Tieren aber gelingt das ganz gut, ob es das Versorgen, das Streicheln oder die Berührung von Tieren. Sie profitieren in Ihrem Alltag und ihrer Gefühlswert, etwa beim Reiten oder für ein Tier Verantwortung zu übernehmen. Es bereichert die Wahrnehmung und die Teilhabe am ganz normalen Leben.“

Srecko Mühling, Direktor der General-Cargo, von Imperial-Logistics bedankte sich für diesen lebhaften Einblick in die Arbeit der Lebenshilfe und schloss den Kreis zum eigenem Unternehmen mit einer kleinen Anekdote. „Beim Besuch eines BMW-Werks erzählte uns der Leiter, dass von jährlich 340.000 gefertigten Autos keine zwei völlig gleich seien. Das verdeutlicht vielleicht den Stellenwert einer guten Logistik, nämlich das richtige Produkt – das sich oft aus vielen Einzelteilen zusammen setzt – zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Hier sind wir weltweit eines der führenden Unternehmen.“

Ein Riesen-Flatscreen-TV für die Lebenshilfe München

Einen riesigen modernen Flachbildfernseher bekam die Wohnen GmbH der Lebenshilfe München von der Firma Multimon GmbH aus Kirchheim gespendet. Ursprünglich war das große Flatscreen-TV-Gerät der Gewinn einerTombola. Multimon-Geschäftsführer Edward Skube entschied sich für die Spende an die Lebenshilfe. Dort wird er bei besonderen Anlässen in den verschiedenen Wohnstätten zum Einsatz kommen „und langfristig wohl in der neu entstehenden Einrichtung am Willinger Weg“, überlegt Wohn-Bereichsleiter René Pfeifer.

Zur Übergabe der Spende traf man sich bei der Frühförderung der Lebenshilfe München in Feldkirchen. Auf dem Bild zu sehen (von links): Wohnbereichsleiter Renè Pfeifer, Maria-Anna Link, Bereichsleiterin der Interdisziplinären Frühförderung, Multimon-Verwaltungsleiterin Anja Schmid und Multimon-Geschäftsführer Edward Skube.

Die MULTIMON Gruppe ist seit 1982 auf dem europäischen Brandschutzmarkt vertreten. Ein effektives Brandschutzkonzept ist der wichtigste Schritt für maximale Sicherheit. Von der Planung über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme liefern wir alles aus einer Hand.

Wir bieten unseren Kunden neben individuellen Brandschutzanlagen auch regelmäßige Wartungen an um die Funktionsfähigkeit der Brandschutzanlagen zu gewährleisten. Von unserem Hauptsitz in 85551 Kirchheim b. München und weiteren Standorten in ganz Deutschland betreuen wir unsere Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie uns im Internet unter www.multimon.info

Das Afterwork-Cocktail-Chillout-Concert

In netter Gesellschaft nach der Arbeit einen Cocktail genießen und dazu coole Musik hören – was kann es besseres geben? Die OBA hat am Donnerstag, den 7. Juni dazu in den Garten und auf die Terrasse der OBA eingeladen.

Die Musik kam nicht vom Band sondern von der Band. Es war der erste Auftritt der OBA-Band „The Orchestra Extrange“. Unter diesem Namen haben sich 13 Musikerinnen und Musiker zusammengetan, sie proben seit September 2017 zusammen und haben sich jetzt zum ersten Mal ins Rampenlicht gewagt. Es war eine Vorpremiere, ein ’sich ausprobieren‘, wie es sich anfühlt, vor Publikum zu spielen.   Weiterlesen

Ein Salut für die Lebenshilfe München

(gsp) Ein Salutschuss der Böllerschützen ist eine Ehrenbezeugung zu besonderen Anlässen etwa ein Salut bei runden Geburtstagen oder bei kirchlichen Festen. Auch wenn die Bundeskanzlerin oder der Ministerpräsident zu Besuch im Festzelt der Gemeinde ist, schießen die Truderinger Böllerschützen ihren Salut. Mit einer Spende von 1000 Euro für die Interdisziplinäre Frühförderung München/ Feldkirchen haben sie jetzt einen Salut für die Lebenshilfe München gegeben.

Claudia Bihlmayer (l.) und Peter Puhlmann bedanken sich bei den ‚Original Truderinger Böllerschützen‘ für die Spende von 1000 Euro. Im Bild Christine Niedermeier vom Vorstand und Monika Fischer (r.) von der Stadtteilhilfe, die Teil des Vereins der Böllerschützen ist. – Foto: Volkmar Korsch

Beim Salut müssen alle im Gleichklang sein

„Ein Salutschuss ist dabei die schwerste Disziplin, denn alle müssen zur gleichen Zeit feuern“, erklärt Christine Niedermeier, die seit 1990, seit Gründung des Vereins, mit dabei ist. Seit 1993 darf sie selbst mit dem Handböller feuern und das ist nicht selbstverständlich. „Frauen blieben nämlich ursprünglich bei den Böllerschützen außen vor. Das haben wir kurzerhand in einer Mitgliederversammlung geändert“, und damit ist ‚die neue Zeit‘ auch bei den Böllerschützen angekommen, zumindest in München-Trudering.

10 Prozent werden gespendet

Ein aktives Vereinsleben mit 257 Mitgliedern weckte den Wunsch, sich auch gemeinnützig zu betätigen. Dazu gründete der Verein vor drei Jahren eine eigene Stadtteilhilfe, der Monika Fischer vorsteht. „Unsere Einnahmen erzielen wir bei Veranstaltungen, wie etwa unser Schlachtschüssel- oder Kesselfleischessen und aus Spenden. 10 Prozent unserer Einnahmen geben wir dann als Spende weiter, wie jetzt der Lebenshilfe München“, erzählt sie.

Das Spenden ist gar nicht so einfach

Dabei ist das Spenden gar nicht so einfach, wie die Böllerschützen erfahren mussten. „Als gemeinnütziger Verein kann man ’nicht einfach so‘ jemanden Bedürftigen Geld zukommen lassen. Die betreffende Person muss dazu anspruchsberechtigt sein und auch beim Bezug von Sozialleistungen ist das ein schwieriges Feld,“ erklärt der Kassier des Vereins, Michael Schmidt. So habe man die letzten Jahre in Senioreneinrichtungen und Kindergärten mit ‚Geschenkpaketen‘ geholfen und freut sich, jetzt auch was für die Lebenshilfe tun zu können.

Was leistet eine Frühförderung eigentlich?

Geschäftsführer Peter Puhlmann und Pädagogin Claudia Bihlmayer geben einen Einblick in die Arbeit der Frühförderung, die interessiert aufgenommen wird. Denn keiner der Schützen war bisher in der Einrichtung und hatte eine konkrete Vorstellung davon, was eine Frühförderung so leistet. Ganz allgemein aber, ist sich Einrichtungsleiterin Maria-Anna Link sicher, „ ist die inzwischen gesetzlich verankerte Aufgabe der Früherkennung und Frühförderung in der Gesellschaft angekommen.“

700 Münchner Familien wird geholfen

Dabei konzentriert sich die Arbeit nicht so sehr auf die Einrichtung, sondern bis zu 80 Prozent der Betreuung finden ‚außer Haus‘ statt, direkt bei den Eltern oder in Kindergärten. Dennoch ist die Frühfördereinrichtung der Lebenshilfe München in Feldkirchen gut besucht und ihre 36 Mitarbeiter stark gefordert. Insgesamt sind in und um München 100 MitarbeiterInnen der Lebenshilfe München für die Frühförderung unterwegs. Sie betreuen 700 Kinder und ihre Familien an vier Standorten, meist aber mobil in den Kindergärten oder direkt bei den Familien zuhause.

Eine Behinderung ist nicht immer gleich sichtbar

Claudia Bihlmayer gibt einen kurzen Einblick in die vielfältige Welt der Frühförderung. „Bei Bedarf betreuen wir von der Geburt an – vor allem bei Frühchen – bis in das Schulalter. Häufig aber merkt man erst mit zeitlicher Verzögerung, dass das Kind vermehrt Hilfe für eine gute Entwicklung braucht. Und die geschieht natürlich interdisziplinär, es wirken Ärzte, Pädagogen, Therapeuten und Psychologen zusammen – gemeinsam für das Wohl des Kindes. Dieser ganzheitliche Blick auf das Leben des Kindes ist es, der die Arbeit der Frühförderung so besonders und unerlässlich macht. Mit ihrer ganzheitlichen Hilfe verbessert Frühförderung nicht nur die gegenwärtige Situation eines Kindes, sie trägt insbesondere auch zu besseren Zukunftsperspektiven bei, zu einem Leben ohne Benachteiligung.“

Die Truderinger Böllerschützen sind gut vernetzt

Den Vorstand der Truderinger Böllerschützen freut es, dass ihre Spende an die Lebenshilfe München so einem direkten und praktischen Nutzen findet. Selbst ist der Verein mit etlichen Veranstaltungen und Kontakten von der Nordsee bis in die Alpen gut vernetzt und steht für gesellschaftliche Teilhabe. Ein Wunsch, der auch die Kinder der Frühförderung auf ihren Lebensweg begleitet. Volkmar Korsch, der ‚Mann für die Presse‘ bei den Original Truderinger Böllerschützen, sorgt mit seinen Berichten und einer kleinen Zeitung für die nötige Öffentlichkeitsarbeit.

Spenden für gezielte Förderung und Betreuung

Das Lebenshilfe Spendenheft nennt viele Anliegen

Viele Dinge sind geregelt in unserem Leben, auch in unserer Gesellschaft. So erfahren Menschen mit Behinderung auf breiter Ebene Unterstützung und die Lebenshilfe München ist dabei ein fester und wichtiger Begleiter für sie. Förderung fängt dabei schon sehr früh an, etwa bei einer Frühgeburt (Frühchen) durch die interdisziplinäre Frühförderung, während der Kindheit (HPT) über den Beruf (Werkstätten) bis hin zum Eintritt in das Rentenalter (TENE). Kurzum: die Lebenshilfe begleitet viele Menschen ein Leben lang, in Freizeit, Schule und Beruf.   Weiterlesen

Geschenkte Freude ist doppelte Freude

100 bunte Pakete für die Frühförderung der Lebenshilfe

(gsp) Wir kennen ihn alle aus unseren Kindertagen, den Wunschzettel. Und welche Zeit eignet sich besser dafür als Weihnachten, zu der wir alle mit dem größten Geschenk bedacht worden sind. Viele solcher Wunschzettel hat jetzt die Stiftung „Kleine Hilfe“ gesammelt und sie an einem großen Weihnachtsbaum gehängt, auf dem Christkindlmarkt hinter dem Kulturzentrum von Trudering (München).

Die Wunschzettel wurden liebevoll gestaltet, mit kleinem Text und Foto und auch einen Hinweis auf das Kind oder die soziale Einrichtung, die sich über das Geschenk freut. Extra laminiert und mit einer bunten Schleife sind 320 dieser „Wunscherfüller“ in den großen Baum gehängt worden und in zwei Tagen waren alle Zettel weg, die Wunscherfüller unterwegs.   Weiterlesen

Lions-Club München König Otto hilft der Lebenshilfe

Einmal jährlich besucht der Vorstand des Lions Clubs München / König Otto die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe in Unterhaching. Er hat die hier betreuten Kinder und Jugendlichen ins Herz geschlossen und erkundigt sich eingehend darüber, wo Hilfe gebraucht wird, wo man helfen kann.

Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München, und Bereichsleiterin Sabine Refle freuen sich über die Spende von 4000 Euro und bedanken sich bei Reimer Rohwer, Präsident des Lions Clubs München / König Otto, Fritz Aulenbach (Schatzmeister) und Barbara Klingan (Präsidentin PP und Presse). Die Kinder sind für das Foto gleich auf ‚ihre Burg‘ geklettert. Auch sie wurde aus Spendengeldern finanziert und bereitet täglich viel Freude.

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Amazon spendet der Lebenshilfe München

Einmal mehr hat Amazon die Lebenshilfe München unterstützt. Drei stabile Kettcars gab es für die HPT in Unterhaching. Es sind die Amazon-Mitarbeiter der Niederlassung in München, die sich jedes Jahr auf spezielle Förderprojekte einigen. Dabei liegt ihnen das Wohl von Kindern besonders am Herzen.

Und hier, bei der Lebenshilfe-Einrichtung in Unterhaching – wo 140 Kinder im Alter von drei bis 18 Jahren betreut, gefördert und unterrichtet werden – ist immer Bedarf an Spielgeräten, denn die Kinder sind den ganzen Tag in Betreuung. Zur Übergabe angereist sind vom Amazon-Team Franziska Niedermeir und Vanessa Eigner. Sie nutzen die Möglichkeit, um gleich noch auf ein zweites Projekt hinzuweisen. „Aktuell bieten wir Einzelpersonen und Teams aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft und dem sozialen Unternehmertum mit unserem Projekt www.digitalengagiert.de Hilfe an.“

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Lebenshilfe München dankt allen Spendern

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Prinzessin Ursula von Bayern, Prinz Leopold von Bayern, Altlandrätin Johanna Rumschöttel und Björn Schalles, Geschäftsführer der SchlaU-Schule.

Für viele Münchner und Prominente zählt das jährliche Benefizkonzert der BMW-Niederlassung München im Advent zu einem der großen kulturellen Höhepunkte des Jahres. Einmal mehr bot die prächtige Jesuitenkirche Sankt Michael auch im Jahr 2016 einen spektakulären Rahmen für den Auftritt des Welttenors Pavol Breslik mit dem Bayerischen Staatsorchester unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Kirill Petrenko. Gänsehautmusik (siehe eigener Bericht).  Weiterlesen

Helferkreis ermöglicht Musik- und Kunsttherapie

Der Fortbestand der Kunsttherapie in den Wohnstätten der Lebenshilfe München ist für 2017 in Obermenzing gesichert. Eine Spende von 750 Euro aus einem Helferkreis der katholischen Gemeinde „Leiden Christi“ hat in ihrem Adventsbasar das Geld gesammelt. Seit Jahren unterstützt dieser privat initiierte Kreis die Einrichtung der Lebenshilfe München, aber auch das Frauenhaus Bethanien, den Kindergarten und bedürftige Personen im Stadtviertel. Diese Summe wird von der Pfarrei um weitere 250€ aufgestockt, so dass sich die Einrichtung über eine Spende von insgesamt 1000€ freuen kann.

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Sie freuen sich über die Spende (v.l.): Paul Oberhofer, Carmen Loschko, Diethelm Mayr.

Einer der Initiatoren des Helferkreises, der sich seit 24 Jahren für direkte Hilfe vor Ort engagiert, ist Diethelm Mayr. „Wir freuen uns, dass wir mittlerweile mit jedem Adventsbasar über 5000 Euro erwirtschaften können. Das geht, weil wir alle zusammenhalten, alle ehrenamtlich arbeiten und den kirchlichen Gemeinschaftsraum kostenlos nutzen dürfen. Angefangen hatten wir mit einem Erlös von 1200 DM.
2017 will sich der Helferkreis ein letztes Mal zusammenfinden und dann die Arbeit in jüngere Hände legen. „Wir sind bis auf ein paar Ausnahmen alle zwischen 70 und 85 Jahre alt. Für den Adventsmarkt – für wir natürlich sein feierliches Ambiente schaffen – engagieren wir uns schon 14 Tage vorher. Das Einmachen von Marmelade (600 Gläser), das Flechten von Adventskränzen und anderer kleiner Kunstfertigkeiten wird das ganze Jahr über praktiziert“, erzählt Mayr.  Weiterlesen

Bitte helfen Sie mit!

Spendenkonto: IBAN: DE 69 700 205 00 000 78 77 900 / BIC: BFS WDE 33 MUE

Alina ist ein neugieriger Teenager. Wie die meisten ihrer Klassenkameraden
hatte die 15-Jährige einen schwierigen Start ins Leben.
Lange musste das Mädchen über eine Sonde ernährt werden,
aber heute kann sie – sorgfältig püriert – eigentlich alles essen.

Die Lebenshilfe München braucht eine neue Küche - bitte spenden Sie

Die Lebenshilfe München braucht eine neue Küche – bitte spenden Sie

Ihre Lieblingsmahlzeit: Schokopudding! Seit der ersten Klasse besucht Alina die Silvia-Görres-Schule und die angeschlossene Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) der Lebenshilfe München in der Neuherbergstraße.

Das heißt: Morgens haben die Schülerinnen und Schüler Unterricht und nachmittags besuchen sie die Heilpädagogische Tagesstätte. Zum Tagesprogramm gehören also auch die Mahlzeiten. In den Küchen unserer Gruppenräume ist deshalb immer etwas los. Hier wird das Essen frisch zubereitet und darüber hinaus gehört es zum täglichen Förderprogramm, den Schülern den Umgang mit Lebensmitteln nahe zu bringen. Die Mitarbeiter beziehen ganz bewusst Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen ein, wenn es darum geht, kleine Mahlzeiten zuzubereiten.

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Sie wissen: Es ist ein großer Schritt in Richtung Selbständigkeit, wenn Alina und ihre Freunde einen Schokopudding anrühren, Plätzchen backen oder Obstsalat zubereiten können. Unsere Küchen sind allerdings mehr als 30 Jahre alt. Die Möbel entsprechen keineswegs mehr den Anforderungen. Alle Holzteile, der Bodenbelag sowie die Fliesen müssen erneuert und Geräte ausgetauscht werden.  Weiterlesen

10 Laptops für die Lebenshilfe München

Salesforce stiftet 10 Laptops für die Lebenshilfe München.

Salesforce stiftet 10 Laptops für die Lebenshilfe

Einmal mehr unterstützt Salesforce die Lebenshilfe München. Das in San Francisco ansässige Unternehmen mit deutschem Headquarter in München hat soziales Engagement zum Konzept erhoben (siehe Link). 10 Laptops gehen an die Lebenshilfe, worüber sich Harry Zipf, Leiter der Offenen Dienste, sehr freut. „Wir setzen sie in der Frühförderung, in der Heilpädagogischen Tagesstätte ebenso ein, wie bei uns in der OBA. Unter anderem vertiefen und verbessern wir den Umgang mit ‚Leichter Sprache‘, dabei sind die Laptops eine große Hilfe. Auf dem Foto zu sehen (v.l.): Harry Zipf mit Sonja Ockenfels und Eli Reut von Salesforce München.

Zeit, Kapital und Produkte für soziale Projekte

Salesforce unterstützt die Lebenshilfe München

Für einige Firmen ist es selbstverständlich, ihren wirtschaftlichen Erfolg auch mit sozialem Engagement zu verbinden. Salesforce, ansässig in San Francisco und mit deutschem Headquarter in München, pflegt diese Firmenkultur seit der Unternehmensgründung vor 16 Jahren und hat das sogenannte 1-1-1 Modell in der Gründungakte festgeschrieben: „Wir geben ein Prozent unseres Kapitals, ein Prozent unserer Produkte und ein Prozent unserer Zeit an gemeinnützige Organisationen weiter.“ Das bedeutet, dass jedem Salesforce-Mitarbeiter weltweit sechs Arbeitstage zur Freiwilligenarbeit zur Verfügung stehen; sei es, um bei örtlichen Tafeln Essen an Bedürftige und Obdachlose zu verteilen, Kindern Lesen oder Programmieren beizubringen, Schulen in Südostasien, Afrika oder Südamerika zu bauen, oder eben auch um Menschen mit geistiger Behinderung zu unterstützen, wie bei der Lebenshilfe München.    Weiterlesen