UN-Behinderten-Rechtskonvention: München zieht Bilanz

Vorstand und Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, mit der dritten Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Verena Dietl. Copyright: Michael Nagy / Presseamt München

Die Stadt München hat 2013 ein ganzes Maßnahmenpaket zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) beschlossen. 2019 wurden die Aktionspläne nochmals deutlich erweitert. Insgesamt sind bereits 47 der 81 Projekte und Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, davon 80 Prozent aus dem ersten Aktionsplan. Die Lebenshilfe München gestaltete diesen Prozess mit.

Jetzt zog das Sozialreferat München eine Bilanz. Bürgermeisterin Verena Dietl bekräftigt: „Um die Rechte und Freiheiten von Menschen mit Behinderungen zu sichern, arbeiten Stadtverwaltung, Behindertenbeirat und der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte Hand in Hand. Wir haben bereits große Fortschritte erzielt. In Zukunft wollen wir noch weiter an diesem wichtigen Thema arbeiten und deshalb bis spätestens 2025 einen dritten Aktionsplan auflegen.“

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Wer hat den besten Spruch?!

Seit Jahrzehnten bemüht sich die Landeshauptstadt München für Menschen mit Behinderung lebensfreundlicher zu gestalten. Betroffen sind alle Lebensbereiche, vom Wohnen über den Öffentlichen Nahverkehr bis hin zur Barrierefreiheit von öffentlichen Einrichtungen. Ein Prozess, für den auf vielen Ebenen gearbeitet wird. Für ein vertieftes Bewusstsein der Anliegen in der Öffentlichkeit sorgen immer wieder Aktionen, Kampagnen und öffentliche Auftritte. Für die jüngste Mitmach-Aktion „ausnahmslos barrierelos“, ist man auf der Suche nach den besten Sprüchen.

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