Lions-Lauf 2019 für einen guten Zweck

Kinder liefen für einen guten Zweck – Spende aus LIONS-Lauf 2019

Alle Jahre wieder durften wir (das ist die HPT-G in Unterhaching) am Spendenlauf des LIONS Club München König Otto teilnehmen. Hier laufen Kinder für einen guten Zweck und wir aus der HPT G der Lebenshilfe München auch ein bisschen für uns selbst.

Das Prinzip ist einfach, Kinder aus den verschiedenen Grundschulen in und um Ottobrunn herum treffen sich einen Nachmittag lang im Sportpark Ottobrunn und laufen hier (jeder in seinem eigenen Tempo) Runden. Zuvor mussten Sponsoren gefunden werden, die für jede gelaufene Runde einen bestimmten Geldbetrag spenden. Diese Spenden werden sozialen Organisationen gespendet – unter anderem auch der HPT-G der Lebenshilfe München in Unterhaching.

Das große „Zuckerl“ für uns ist, dass wir einen Teil der Spendeneinnahmen dieses LIONS-Laufs für unsere Einrichtung als Spende erhalten. Dieses Jahr waren es stolze 2000 Euro! Wir waren erstaunt und überaus glücklich darüber. Die Überbringer der Spende des LIONS Club München König Otto kamen persönlich zu uns in die HPT und brachten auch noch Zeit für gemeinsame Gespräche mit. Dieser Austausch war wirklich gewinnbringend für beide Seiten.

Wir sagen Herzlichen Dank dem LIONS Club München König Otto für diese tolle Aktion, die gemeinsamen Gespräche und nicht zuletzt für die Spende an uns! Die Kinder und Jugendlichen freuen sich schon auf die Teilnahme am LIONS-Lauf 2020.

Benefiz der Stiftung Lebenshilfe München mit Christian Ude

Dr. Gertraud Burkert (links) erinnerte an viele gemeinsame Projekte mit Christian Ude. Bürgermeister Thomas Loderer begrüßte die Gäste und die Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe München, Altlandrätin Johanna Rumschöttel, informierte über neue Projekte. Fotos: Gerd Spranger

(gsp) Altlandrätin und Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe München, Johanna Rumschöttel, stellte den Verein und seine Struktur vor. MdL Barbara Stamm steht an der Spitze der Lebenshilfe Bayern und MdB Ulla Schmidt in Berlin bei der Lebenshilfe Deutschland. Dennoch, so Johanna Rumschöttel, sind die einzelnen Lebenshilfe Vereine dezentral organisiert. Ein Umstand, der auch Altoberbürgermeister Christian Ude zusagt, denn „die Hilfe kommt so auch direkt dort an, wo sie gebraucht wird und versickert nicht in irgendwelchen Strukturen.“   Weiterlesen

Ude gestaltet Abend für die Lebenshilfe

Rechts im Bild Christian Ude und Dr. Gertraud Burkert. Zwei, die sich sehr gut kennen, von 1993 bis 2005 standen sie gemeinsam an der Spitze der Münchner Stadtpolitik. Christian Ude als Oberbürgermeister (bis 2014) und Dr. Gertraud Burkert als zweite Bürgermeisterin. Dr. Gertraud Burkert engagiert sich seit vielen Jahren im Kuratorium der Lebenshilfe München. Foto: Gerd Spranger

Christian Ude, bis 2014 Oberbürgermeister von München, gestaltete am Freitag einen Kabarettabend für die Lebenshilfe München. Eingeladen hatte dazu die Stiftung der Lebenshilfe München und der gesamte Erlös kommt Menschen mit geistiger Behinderung zugute. Ude selbst legt Wert darauf, kein Kabarettist zu sein. „Ich erzähle Geschichten, bin ein Geschichtenerzähler“, erklärt er. Und das macht er gut, unterhielt im vollbesetzten Saal des Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn zweit Stunden lang plus Zugabe ein begeistertes Publikum.

Lesen Sie demnächst mehr Geschichten von Christian Ude unter dem Motto „Öha! und andere Geschichten aus dem Leben eines Oberbürgermeisters-

Kabarettabend am 26. Januar mit Altoberbürgermeister Christian Ude

Die Stiftung der Lebenhilfe München gewann für ihre Benefizveranstaltung Altoberbürgermeister Christian Ude. Neben seiner Karriere als Politiker erfreut er als Autor und Kabarettist ein großes Publikum. Mit dem Programm

„Öha! und andere Geständnisse aus dem Leben eines Oberbürgermeisters“

unterhält er auf höchstem Niveau auf humorvolle Art. Für ihn passen Politik und Kabarett gut zusammen. Schon früh, im Jahr 1993, als frisch gewählter Oberbürgermeister von München, gab er sein erstes Buch des Titels „Verfrühte Memoiren“ heraus. Es zeigte schon damals das gesunde Eigenverständnis des Christian Ude.   Weiterlesen