Das OBA-Planungstreffen mal anders

Üblicherweise sind die Treffen der Ehrenamtlichen mit dem Team der OBA sehr gesellige Angelegenheiten bei der Lebenshilfe München. Es gibt ein Buffet, es wird zusammen gelacht und gegessen und man hat sich viel zu erzählen. Üblicherweise wird bei diesen Gelegenheiten auch das Programm für das nächste blaue Heft geplant. Das letzte Planungstreffen dieser Art hat vor genau einem Jahr stattgefunden. Höchste Zeit, dass sich alle mal wiedersehen!

Dieses Mal leider nicht vor Ort und ohne leckeres Buffet, dafür aber mit viel Spaß und Freude am Online-Wiedersehen vor dem Bildschirm. Bei den echten Planungstreffen kommen die Leute zu spät in die Geschäftssteller der Lebenshilfe München, weil sie auf dem mittleren Ring im Stau stehen. Beim Online-Meeting sind es Probleme mit der Kamera oder dem Mikro, die den Beginn verzögern.

Gibt es 2021 wieder Reisen?

25 Teilnehmer*inne waren dabei, die Hauptamtlichen haben berichtet, was die OBA in den vergangenen Monaten gemacht hat und es wurde auch schon vorsichtig in die Zukunft geschaut. Welche Reisen sind für 2021 geplant? Wann kann die OBA vielleicht wieder loslegen? Für die geplante Wiederaufnahme des Freizeit- und Bildungsangebots ab April sind coronakonforme und kreative Angebote gefragt.

Freizeit- und Bildungsangebote

Da fällt den Ehrenamtlichen bestimmt etwas ein, denn eines wird beim Online-Meeting klar: Alle vermissen die OBA, den Kontakt mit den Teilnehmer*innen und die gemeinsame Zeit. Wenn es wieder möglich ist, dann werden es alle noch mehr genießen, als vorher schon. Und dann wird es sicher wieder die Reisemöglichkeiten und die Freizeitangebote geben.

Text: OBA

FOCUS-Beitrag über das Down-Syndrom

Der engagierte Artikel spricht von vielen mutigen Eltern.
Dabei sind die Kinder oft auch die Gebenden – trotz Down-Syndrom.

Auszug aus Focus-online:

„Zunehmend berichten Eltern behinderter Kinder von Anfeindungen – frei nach dem Motto: „Hättet ihr das nicht verhindern können?“ Ist Deutschland wirklich so behindertenfeindlich? FOCUS Online wollte es genau wissen und fragte die User.

Viele FOCUS Online-User sprechen Eltern mit behinderter Kinder Mut zu. Wie etwa Irmgard Reinke: „Ich habe kein Kind mit Down-Syndrom, weder gesund noch krank. Ich habe auch kein Kind mit einer vorgeburtlich diagnostizierbaren Krankheit oder Behinderung. Aber ja, im Bus etwa habe ich Sätze gehört wie: ‚Das muss doch heutzutage nicht sein!‘ Ich war zu entsetzt, um mich einmischen zu können! Mit welcher Verblendung nimmt man diesen Menschen das Recht, zu leben und glücklich zu sein?

Link zum Artikel:

http://www.focus.de/familie/kindergesundheit/familien-wuenschen-sich-mehr-respekt