Stiftung der Lebenshilfe im Stiftungs-Frühling

Der MünchnerStiftungsFrühling bezeichnet sich selbst als eine der wichtigsten Städte-übergreifende Stiftungs-Veranstaltung in Deutschland. Seit Jahrhunderten sind Stiftungen die Basis für eine konstruktive gesellschaftliche Mitgestaltung. Wer stiftet, schafft Möglichkeiten und setzt damit den Keim für neue Wege, für Individualität und Selbstbestimmung, für Zukunft.

Der Münchner-Stiftungs-Frühling (MSF) möchte als Impulsgeber fungieren. Wo überall in München leisten Stiftungen einen Beitrag zu einer lebenswerten Gesellschaft? Die Stiftung der Lebenshilfe München ist einer dieser Organisationen und präsentiert sich im Rahmen des Münchner-Stiftungs-Frühling.

Ein eintägiger zentraler Auftakt wird in der BMW Welt – am 23. März von 19.30 bis 22.30 Uhr – gefeiert. Dort präsentieren sich die vielen Akteure, die in diesem Jahr mit unterschiedlichen Einzelveranstaltungen einladen. Die Stiftung der Lebenshilfe München veranstaltet einen Musikabend mit der OBA-Band ‚The Orchestra Extrange‚ und zwar am Donnerstag den 28. März ab 18.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Elternvereins.

‚Inklusion unplugged‘ ist das Motto dieses Musikabends. Inklusiv wird es in vielerlei Hinsicht. Musiker mit und ohne Behinderung stehen zusammen auf der Bühne. Das Programm – dieses Mal unplugged – reicht von Elvis bis zu Linkin Park, von den Beatles bis zu den Red Hot Chilli Peppers.

Termin vormerken:

Donnerstag, 28. März ab 18.30 Uhr
Musikabend mit der OBA-Band ‚The Orchestra Extrange‘
St.-Quirin-Str. 13a in
81549 München
(Vortragssaal im 1.OG)

Inklusion bedeutet teilnehmen können

Aktuell urteilte des Bundesverfassungs-Gericht: 
Es darf keine Wahlausschlüsse geben! Lesen Sie mehr in Wahl-Aus-Schluss

Leichte Sprache ebnet den Weg

Immer wieder begegnen uns im Alltag befremdliche Situationen, wie wenig viele Menschen auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingehen. Etwa wird eine hohe Stufe am Eingang zu einer Arztpraxis belassen, weil sich Anwohner von einer kleinen Rampe für Rollstuhlfahrer stören. Aber selbst bei Wahlen ist es keine Selbstverständlichkeit (siehe Bericht), dass Menschen mit geistiger Behinderung an ihnen teilnehmen können. Die OBA-München (Offene Behindertenarbeit – evangelisch in der Region München) hat es anlässlich der Bezirkstagswahl im September 2018 vorgemacht, was Inklusion hier bedeutet und eigens ein Heft in Leichter Sprache herausgegeben.

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Am Anfang steht das Bemühen, in einfachen und verständlichen Sätzen (Leichte Sprache) die Zusammenhänge der ‚großen Politik‘ deutlich zu machen. Zunächst werden schwierige Wörter erklärt, um dann darauf einzugehen was politische Parteien eigentlich sind. Die OBA führt ganz behutsam an die Thematik heran und formuliert auch eigene Fragen – im Sinne von Menschen mit Behinderung, mit denen sie die Politiker konfrontiert. Im Grunde sind sich auch alle Parteien einig, dass das Recht auf Wählen ein Grundrecht ist und es keine Wahlausschlüsse geben darf. Doch leider sieht dann die politische Realität ganz anders aus, denn geändert wurde daran bislang nichts.

Wer die Antworten der Politik lesen möchte, muss das Heft downloaden,
hier ist der Link:
https://www.muenchen-evangelisch.de/oba-brosch-re-leichter-sprache-zu-den-landtags-und-bezirkstagswahlen

Das sind die vorgelegten Fragen der OBA:

OBA Frage: Selbst-bestimmung

Menschen mit Lern·schwierigkeiten möchten selbst·bestimmt leben.
Ohne Bevor·mundung und Gewalt.
Wir haben eine Idee: Es soll ausgebildete Ansprech·personen
mit Behinderung geben. Dort wo Menschen mit Lern·schwierigkeiten
zusammen·leben oder arbeiten.
Die Ansprech∙personen können helfen, Probleme zu lösen.
Zum Beispiel: Frauen·beauftragte mit Lern∙schwierigkeiten.
Unterstützen Sie unsere Idee?

OBA Frage: Selbst-Behauptung

Man braucht gute Bildungs·angebote im Bereich Selbst·behauptung.
Zum Beispiel: Selbst·behauptungs·kurse.
Welche Vorschläge haben Sie dazu?

OBA Frage: Betreuung

Wir fordern: Das Betreu·ungs·recht muss besser werden.
Menschen mit Lern·schwierigkeiten werden immer wieder
durch gesetz·liche Betreu·ung bevor·mundet.
Das heißt: Sie können etwas nicht selbst entscheiden.
Der Betreuer entscheidet für sie.
Werden Sie etwas tun,
damit das Betreu·ungs·recht besser wird?

OBA Frage: Politik

Nicht alle Menschen mit Lern·schwierigkeiten dürfen wählen. Sie dürfen nicht wählen: wenn sie eine gesetz·liche Betreu·ung für alle Angelegenheiten haben. In der UN-Behinderten·rechts·konvention ( erklären wir auf Seite 3 ) steht aber: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie Menschen ohne Behinderung. Auch in der Politik. Wann ändert Bayern das? Damit alle Menschen wählen können?

OBA Frage: Sich selbst vertreten

Menschen mit Lern·schwierigkeiten müssen sich selbst vertreten können. Auch in der Politik. Damit sie überall mit·machen können. Und ihre Wünsche und Interessen sagen können. Gibt es in Ihrer Partei eine Arbeits·gruppe für das Thema: Menschen mit Behinderung? Können auch Menschen mit Lern·schwierigkeiten mit·machen?

OBA Frage: Leichte Sprache

Leichte Sprache ist wichtig. Damit Menschen mit Lern·schwierigkeiten
mit∙machen und mit∙reden können. Jeder muss seine Rechte und
Ansprüche wissen. Damit man sie auch nutzen kann.
Wann gibt es in Bayern mehr Informationen in Leichter Sprache?
Zum Beispiel: Formulare, Bescheide, Gesetzes·texte.

OBA Frage: Armut

Besonders viele Menschen mit Behinderung haben zu wenig Geld.
Viele Menschen mit Lern∙schwierigkeiten
können nur in einer Werk·statt für Menschen mit Behinderung arbeiten.
Sie verdienen sehr wenig Geld.
Zu wenig Geld ist ein Hindernis.
Manche Menschen sparen am Essen, um ein Hobby zu haben.
Was wollen Sie gegen diese Armut tun?

OBA Frage: Arbeit

Menschen mit Lern·schwierigkeiten haben meist keine Ausbildung.
Denn für viele Ausbildungen braucht man einen bestimmten Schul·abschluss.
Die meisten Menschen mit Lern·schwierigkeiten
sind in einer Werk·statt für Menschen mit Behinderung.
Dazu sagt man kurz: WfbM.
Nur wenige kommen da heraus und
finden andere Arbeits·plätze.
Wir wollen auch Möglichkeiten haben, weiter zu lernen.
Wie wollen Sie die Unternehmen mehr
in die Pflicht nehmen und darin unterstützen,
auch Arbeits·plätze für Menschen mit Lern·schwierigkeiten anzubieten?

OBA Frage: Werkstätten (WfbM)

Wie können Werk∙stätten für Menschen mit Behinderung
besser für den Arbeits·markt ausbilden und vorbereiten?

OBA Frage: Bildung

Wie können Sie Bildungs·einrichtungen wie Volks·hoch·schulen
dazu bringen: mehr Bildungs·angebote für Menschen
mit Lern·schwierigkeiten anzubieten?

OBA Frage: Bildungs-Urlaub

Was sagen Sie zu einem gesetz∙lichen Anspruch auf Bildungs·urlaub? Im Gesetz soll stehen: Ein Arbeit∙nehmer bekommt bezahlten Urlaub für Weiter∙bildungen. Es gibt nur in Bayern und Sachsen kein Gesetz dafür.

OBA Frage: Wohnen

Menschen mit Behinderung brauchen Wohnungen, die bezahl·bar und barriere·frei ( erklären wir auf Seite 3 ) sind. Sie möchten vor allem eine eigene Wohnung. Oder in kleinen Wohn·gemein·schaften wohnen. In den Stadt·vierteln. Die Mieten werden aber immer höher. Wie wollen Sie das stoppen?

Das gemeinsame Engagement der Ehrenamtlichen



Wie an dieser Stelle und im Newsletter der Lebenshilfe München zu lesen war, ist Frau Corinna Lidl von Staatsministerin Kerstin Schreyer mit dem Ehrenamtsnachweis 2018 ausgezeichnet worden. Die OBA gratuliert Frau Lidl ganz herzlich zu dieser Ehre, wir sind sehr stolz, dass sie ausgewählt wurde! Frau Lidl ist aus der OBA nicht wegzudenken, sie bringt viel Zeit, Schwung und Herzblut mit und unterstützt vor allem auch die Ehrenamtlichen mit Behinderung, so dass diese selbst aktiv werden können.

Sie steht damit stellvertretend für die vielen engagierten Menschen, die in der OBA der Lebenshilfe München rund ums Jahr aktiv sind. Die vielen Angebote im Programm Freizeit und Bildung, die Clubs und Reisen, das alles wäre ohne die Ehrenamtlichen nicht denkbar. Die OBA ist sehr glücklich, dass so viele Menschen mit ihrer Zeit, ihren Ideen und ihrer gute Laune dafür sorgen, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammen kommen und Freunde werden.

Foto:
(v.l.) Petra-Bianca Koch (Mitglied des Vorstands der Lebenshilfe München), Detlev Osterode und Corinna Lidl (seit 18 Jahren ehrenamtlich für die Lebenshilfe München tätig) Foto: © Freie Wohlfahrtspflege (FW)

Neuer Kalender 2019: Ein Ja (hr) voller Leben – zum Leben

Neuer Kalender 2019:
Ein Ja(hr) voller Leben – zum Leben

„Mit Freude und Farbe durch das Jahr“ – unter diesem Motto wurden im Frühsommer 2018 Menschen mit Behinderung in der Offenen Behindertenarbeit (OBA) zu Künstlern. An sechs Abenden wurde mit viel Freude und Farbe an verschiedensten Kunstwerken gearbeitet, eine Auswahl präsentieren wir Ihnen nun in diesem Kalender.

Wir finden, der Wandkalender ist gelungen und wir hoffen, er begleitet Sie durch ein buntes und frohes Jahr 2019!

Preise:
15 € incl. MWST kostet der Kalender für Selbstabholer
20, 92 € kostet der Kalender für alle, die ihn zugeschickt bekommen möchten
(15,00€ incl. MWST zzgl. Verpackung und Porto 5,92 €)

Ihre Bestellungen richten Sie bitte an den:
Mitglieder- und Spenderservice Ulrike Rossmeisl

Lebenshilfe München
St.-Quirin-Str. 13a
81549 München
Tel.: 089 69347–109

Mail: mitglieder@lebenshilfe-muenchen.de

40 Jahre OBA der Lebenshilfe München

2018 feiert die OBA der Lebenshilfe München ihr 40 jähriges
Jubiläum. Ein Gottesdienst im März hat das Jubiläumsjahr eröffnet,
im April waren die Ehrenamtlichen und ihre Familien
zu einem großen Fest eingeladen. Am vergangenen Samstag
hatte das Jubiläumsjahr seinen Höhenpunkt
in einer großen Feier „40 Jahre OBA“.

Der Saal der Rogategemeinde bildete den perfekten Rahmen für das bunte Fest. Rund 200 Gäste waren der Einladung gefolgt: Teilnehmerinnen und Teilnehmer und deren Familien, Ehrenamtliche und Freunde der OBA erlebten einen schönen Nachmittag mit einem abwechslungsreichen Programm.   Weiterlesen

Politik trifft auf Menschen mit Behinderung

Sie gaben ein persönliches Bekenntnis für eine Förderung von Menschen mit Behinderung ab. Von links nach rechts: Josef Loy (CSU), Helga Hügenell (SPD), Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Rainer Schneider (FWG), Petra Tuttas (Die Grünen), Gräfin von Baudissin-Schmid (FDP). / Text & Fotos: Gerd Spranger

„Wir fragen, Politiker antworten“, war das Motto zu dem die OBA der Lebenshilfe München am Samstag 21. Juli eingeladen hatte. Dabei ging es nicht um die Politik im allgemeinen, sondern um sehr konkrete, sehr persönliche Politik. Eingeladen waren nämlich Politiker aus dem Bezirkstag, der sich am 14. Oktober zur Wiederwahl stellt. Der Bezirk Oberbayern ist jene Behörde, von der die Lebenshilfe München, wie auch andere soziale Einrichtungen, einen Großteil ihrer Gelder erhalten. Der Bezirk entscheidet darüber, wie viel für welche Leistungen bezahlt wird, „in enger Absprache und Abstimmung mit den Trägern (also etwa der Lebenshilfe München)“, betont Bezirkstagspräsident Josef Mederer. „Darauf lege ich großen Wert“, ergänzt er.

Geschäftsführer der Lebenshilfe München (l.), Peter Puhlmann, im Gespräch mit Bezirkstagspräsident Josef Mederer

Hauptsächlich haben die Verantwortlichen beim Bezirk aber mit den Geschäftsführern, Vorsitzenden und Fachbereichsleitern zu tun, kaum mit jenen Menschen selbst, über die entschieden wird. Somit wäre auch das Motto des Abends ‚Politik trifft auf Menschen mit Behinderung‘ sehr passend gewesen. Das zumindest haben alle geladenen Politiker betont. Es war für sie ein ganz besonderes Erlebnis, selbst mit Menschen mit Behinderung im Dialog zu sein. „Es wäre schön, so etwas zu wiederholen, gerne auch in einem größeren Rahmen“, bekräftigen sie zum Schluss der Veranstaltung.   Weiterlesen

Bürger engagieren sich beim Fest im Weißenseepark

Das jährliche Stadtteilbürgerfest in Obergiesing, im Weißenseepark, mit dem klangvollen Titel „Sommer im Park“ schaffte es auch 2018 wieder mit einem vielseitigen Programm viele Besucher zu aktivieren. Pünktlich um 14.00 Uhr waren auch die Regenwolken über München hinweggezogen und die Sonne bahnte sich immer mehr ihren Weg. An einem Dutzend Ständen zeigte Giesing, was es an bürgerschaftlichem Engagement so alles zu bieten hat. Mit dabei auch wieder die Lebenshilfe München, die nur wenige hundert Meter entfernt, in der Sankt-Quirin-Straße ihren Hauptsitz hat, und mit der OBA viele inklusive Programme und Treffen organisiert und begleitet. Der Weißenseepark entwickelt sich immer mehr zu einem sozialen Begegnungsraum für die Anwohner des Viertels.  Weiterlesen

Freizeit erleben, Neues lernen, Freunde treffen

Freizeit, Bildung, Begegnung – unter diesem Titel stand das Programmheft der OBA bisher. Die Prüfgruppe Leichte Sprache, eine Kooperation der OBA mit der Lebenshilfe Werkstatt, hatte Verbesserungsvorschläge, die sofort umgesetzt wurden. Deswegen heißt das Heft jetzt: Freizeit erleben, Neues lernen, Freunde treffen – mit vielen Terminen, Angebote und Programmen für die Freizeit.   Weiterlesen

Das Afterwork-Cocktail-Chillout-Concert

In netter Gesellschaft nach der Arbeit einen Cocktail genießen und dazu coole Musik hören – was kann es besseres geben? Die OBA hat am Donnerstag, den 7. Juni dazu in den Garten und auf die Terrasse der OBA eingeladen.

Die Musik kam nicht vom Band sondern von der Band. Es war der erste Auftritt der OBA-Band „The Orchestra Extrange“. Unter diesem Namen haben sich 13 Musikerinnen und Musiker zusammengetan, sie proben seit September 2017 zusammen und haben sich jetzt zum ersten Mal ins Rampenlicht gewagt. Es war eine Vorpremiere, ein ’sich ausprobieren‘, wie es sich anfühlt, vor Publikum zu spielen.   Weiterlesen

Ein Sommerabend im April

Johanna Rumschöttel, Altlandrätiin und Vorsitzende des Vorstandes und ihre Stellvertreter aus dem Vorstand der Lebenshilfe München, Johannes Singhammer (Bundestagsvizepräsident a.D.), MdL Claudia Stamm und Dipl.-Ing. Hermann Zimmermann. Rechts im Bild der Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann.

Es ist eine schöne Tradition, dass die OBA sich einmal im Jahr mit einer Einladung bei allen Helferinnen und Helfern bedankt. Diesmal wurde in der KunstWerkKüche gefeiert und weil 2018 ganz unter dem Motto „40 Jahre OBA“ steht, sollte es ein besonderes Fest werden. Auch die Partnerinnen und Partner waren eingeladen, denn auch sie machen es möglich, dass die Ehrenamtlichen so viel Zeit und so viele schöne Ideen in die OBA bringen können. Zusammen mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und der LIES-Redaktion waren um die 90 Gäste der Einladung gefolgt.

Das Sommerwetter im April und die karibischen Klänge, die Helmuth Schulz am Kontrabass und sein Kollege Ron Cairo an der Gitarre erklingen ließen, haben den Abend perfekt gemacht. Es wurde gut gegessen und getrunken, viel gelacht und lange gefeiert. Das integrative ‚Deli‘ im neuen Werksviertel am Münchner Ostbahnhof ist eine erste gastronomische Adresse in Sachen Inklusion. Die erfahrene Wirtin Katharina Inselkammer hat hier ein integratives gastronomisches Projekt mit feiner kulinarischer Leistung aufgebaut. „Zusammen arbeiten und gemeinsam etwas schaffen“, ist ihr persönlicher Ansporn. Hier geht’s zum Deli: https://www.kunstwerkkueche.de/

 

Voten für die OBA der Lebenshilfe als „Werte-Botschafter“

Helfen Sie der OBA der Lebenshilfe München!
Geben Sie uns Ihre Stimme beim Wettbewerb
„Werte-Botschafter 2018“

80 Vereine und Initiativen kämpfen bis zum 30. April um 50.000 Euro Spendengelder des Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V. im Online-Voting. Die OBA der Lebenshilfe München geht mit ihrem Musikraum ins Rennen, braucht
noch weitere 3000 Euro für dessen Renovierung. Voten Sie mit,
geben Sie ihre Stimme der Lebenshilfe München.

Ein zweiter Spendentopf der Aktion ‚Werte-Botschafter‘ der Sparda Bank München über 50.000 Euro wird direkt über eine Jury vergeben. Die Jury spricht auch das letzte Wort beim Online-Voting, und wenn es gut läuft, wird jedes zweite Projekt mit Spenden gefördert werden.   Weiterlesen

Feierlicher Auftakt ins Jubiläumsjahr- „40 Jahre OBA Gott sei Dank!“

Einen feierlichen, ökumenischen Gedenk- und Dankgottesdienst in Maria-Hilf hat die OBA der Lebenshilfe München zusammen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Angehörigen und Freunden der OBA gefeiert. Herr Pfarrer Schlosser, Herr Pfarrer Wohlfarth und Frau Kaukal fanden schöne Worte und Rituale um die große Dankbarkeit für die vergangenen 40 Jahre zum Ausdruck zu bringen und denjenigen zu gedenken, die schon verstorben sind.

Die Fürbitten wurden vorgetragen von Vertretern der OBA, der Angehörigen und der stellvertretenden Landrätin Frau Annette Ganssmüller-Maluche.

Text & Fotos: OBA, Lebenshilfe München

40 Jahre OBA – Gott sei Dank

(gsp) Am 16. März feiert die Lebenshilfe München unter dem Motto „40 Jahre OBA – Gott sei Dank!“ einen Gottesdienst. Teilnehmer, Ehrenamtliche und Angehörige der OBA gestalten die Feier gemeinsam mit Pfarrer Schlosser und Pfarrer Wohlfahrt in der „Maria-Hilf-Kirche in der Au“, Mariahilfplatz 42 in München ab 19.00 Uhr. Anlässlich der Feierlichkeit haben wir einen Beitrag vom Sommer 2017eingestellt.

Aufbruch und Umbruch 

Die Jahre von 1975 bis 1980 waren Aufbruch- und Umbruchjahre bei der Lebenshilfe München. Das Ringen um die gesellschaftliche Anerkennung und die Förderung von Menschen mit Behinderung hatte 15 Jahre nach Gründung des Elternvereins viel angestoßen und bewirkt.

So entstanden in München erste Einrichtungen der Frühförderung und die Lebenshilfe-Werkstätten (ab 1975), die erste Wohnstätte wurde in der Hofbauernstraße eingeweiht (1978) und auch die Offene Behindertenarbeit ist seit 1977/78 fester Bestandteil der Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung.   Weiterlesen

Mit der OBA Münche auf Reise gehen

Das neue Reise-Programm der OBA

Es gibt ein neues Reiseprogramm der OBA München für 2018. Das Programmheft ist in einfacher Sprache gehalten und leicht verständlich. Zum ersten Mal gab es dazu in der Lebenshilfe-Geschäftsstelle einen gut besuchten Info-Abend.

Die OBA München unterstützt auch gerne bei individuellen Reisewünschen, wie z.B. bei der Hotelsuche , An- und Abreise und einer evtl. notwendigen Begleitung. Bei dem vorgestellten Reiseprogramm von Februar bis Oktober 2018 ist aber alles bestens organisiert. Die 15 Reiseziele sind zwischen Alpen und Nordsee und darüber hinaus im europäischen Ausland zwischen Spanien und Kroatioen gewählt.  Weiterlesen