Lebenshilfe München: ein Anspruch auf Mobile Frühförderung

Lebenshilfe besteht auf Mobile Frühförderung
Kassen drohen Ärzten mit Regress-Ansprüchen

Die Interdisziplinären Frühförderstellen in Bayern sind per Rahmenvertrag zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (RV IFS) verpflichtet. Die gesetzliche Grundlage ist im SGB IX vom 24.06.2003 in den §§ 30, 55, 56 SGB IX und in der Frühförderungsverordnung niedergeschrieben.

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Hinter den Kulissen tobt nun ein Kampf um den Erhalt der mobilen Frühförderung im medizinisch-therapeutischen Bereich in Bayern. Eine Leistung, die das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit im Juni 2009 klar definiert hat. Es sieht in der „Mobil aufsuchenden Hilfe“ der Frühförderung nicht nur medizinisch begründbare Notwendigkeiten und stellt klar: „Eine medizinische Indikation ist somit nicht alleinige Voraussetzung für die mobile Erbringung von Komplexleistungen der Frühförderung.“    Weiterlesen

Die Lebenshilfe München begleitet ein Leben lang

Ihre Spende ist eine Hilfe
für mehr Lebensqualität

Menschen mit Behinderung zu helfen umfasst viele Lebensbereiche, wie allein schon die komplexe Struktur der Lebenshilfe München erkennen lässt. Förderung beginnt schon bei den Kleinsten, vom Neugeborenen (Frühchen) bis hin zur Vorschule durch die Frühförderung oder schulvorbereitende Einrichtungen. Die Mobile Frühförderung kommt sogar direkt in das Wohnumfeld, hilft dort Eltern wie Kindern gleichermaßen.

Es ist der Beginn einer langen ‚Partnerschaft‘, denn die die Lebenshilfe München begleitet ein Leben lang. Während der Schulzeit helfen die Heilpädagogischen Tagesstätten (HPT) bei der Betreuung mit gezielter individueller Förderung. Manche finden auch im privaten Förderzentrum der Silvia-Görres-Schule ein Zuhause auf Zeit.

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Süd-Korea zu Besuch bei der Lebenshilfe München

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Eine Delegation mit 14 Experten aus Südkorea besuchte die Geschäftsstelle, Werkstatt und Wohneinrichtungen der Lebenshilfe in München. Dem „Overseas-Training for Social Workers“ schlossen sich Führungskräfte aus dem Gesundheitsbereich an. Geschäftsführer der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, informierte ausführlich über Strukturen und Hintergründe des Elternvereins, der einer von über 540 selbständigen Lebenshilfe-Vereinen in Deutschland ist.   

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Frühförderung jetzt auch in Pasing

Die Frühförderung der Lebenshilfe München
hilft Eltern und Kinder jetzt an vier Standorten

Mit der neuen Frühförderstelle in München-Pasing schließt die Lebenshilfe München eine Versorgungs-Lücke für Eltern und ihre betroffenen Kinder, wenn aufgrund von Entwicklungsverzögerungen eine gezielte, interdisziplinäre Förderung nötig ist. Geschäftsführer Dipl. Päd. Univ. und Sozialbetriebswirt Peter Puhlmann freut sich über die neue Einrichtung. „Große und helle Räume, direkt am Bahnhof, sind für Eltern und ihre Kinder ideale Voraussetzungen. Wir haben jetzt in Feldkirchen, Giesing, Sendling und Pasing eigene Einrichtungen der Frühförderung. Mit Diplom-Psychologin Felicitas Ramb zudem eine erfahrene Einrichtungsleiterin mit einem eingespielten Team.“

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Wenn das Leben besonderen Schutz braucht

Frühförderung III in Feldkirchen

Harl.e.kin und die Lebenshilfe München engagieren sich für Frühgeborene

Kinder brauchen unseren besonderen Schutz und unsere Zuwendung, vor allem in ihren ersten Jahren. Neugeborene sind nochmals verletzbarer und bei Frühgeborenen ist eine Intensivpflege nötig, sie müssen erst in das Leben hineinfinden. Und das hängt, so sind sich viele Ärzte einig, in der ersten Wochen noch an einem dünnen seidenen Faden. Sorge tragen die Eltern, Ärzte und das Fachpersonal. Früh mit eingebunden ist in speziellen Krankenhäusern, wie etwa den Häusern des Städtischen Klinikum München, die spezielle Intensivstation für Frühgeborene unter Einbindung der „Strukturierten Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge“. Ein von der Bayerischen Staatsregierung seit 10 Jahren gefördertes Projekt, das zwischen Klinik, Eltern und Fachkräften hilft, auch zuhause die Eltern und ihre Neugeborenen begleitet.

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