Eintauchen in eine zauberhafte Zirkuswelt

Ein Zirkus zum Mitmachen initiierte der Verein Spielen in der Stadt e.V. jetzt im Münchner Westpark. Der Familienunterstützende Dienst (FuD) der Lebenshilfe München nutzte die Gelegenheit und das sonnige Wetter zum Besuch der Zirkuswoche. Die Gruppe von zehn Kindern mit Behinderung begleiteten vier BetreuerInnen. Mit dabei war die Sozialpädagogin Sophia Enzinger, die von einem schönen gemeinsamen Erlebnis spricht.

Ein eigenes Inklusions-Team

Der FuD der Lebenshilfe München besuchte die Zirkuswelt zum Mitmachen im Münchner Westpark. – Foto: Fotolia

„Zunächst führte man uns ein wenig herum, um die vielen Aktivitäten und Workshops zu zeigen. Der Verein hatte speziell ein eigenes ‚Inklusionsteam‘ zusammen gestellt, dass uns bei allen Fragen behilflich war. Es gab eine eigene Clownshow zum Mitmachen, sowie Akrobatik und Jonglieren zum Ausprobieren und eine eigene Kunstgruppe, die sich dem Malen widmete,“ erzählt Sophia Enzinger. Positiv aufgefallen ist ihr auch eine behindertengerechte Toilette und ein eigener Wickel- und Rückzugsraum.

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10 Laptops für die Lebenshilfe München

Salesforce stiftet 10 Laptops für die Lebenshilfe München.

Salesforce stiftet 10 Laptops für die Lebenshilfe

Einmal mehr unterstützt Salesforce die Lebenshilfe München. Das in San Francisco ansässige Unternehmen mit deutschem Headquarter in München hat soziales Engagement zum Konzept erhoben (siehe Link). 10 Laptops gehen an die Lebenshilfe, worüber sich Harry Zipf, Leiter der Offenen Dienste, sehr freut. „Wir setzen sie in der Frühförderung, in der Heilpädagogischen Tagesstätte ebenso ein, wie bei uns in der OBA. Unter anderem vertiefen und verbessern wir den Umgang mit ‚Leichter Sprache‘, dabei sind die Laptops eine große Hilfe. Auf dem Foto zu sehen (v.l.): Harry Zipf mit Sonja Ockenfels und Eli Reut von Salesforce München.

Spenden helfen den Menschen bei der Lebenshilfe München

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Birgit Fleischmann, Peter Puhlmann und ein Bewohner der Lebenshilfe Einrichtung in der St.-Quirin-Straße auf dem neuen Aufzug.

Bei den Spendenprojekten der Lebenshilfe München stand 2015 der Wunsch nach einem Aufzug für die Wohneinrichtung in der St. Quirin-Straße (Giesing) weit oben auf der Liste. Der Wunsch wurde jetzt erfüllt. Die Stiftung für Menschen in Not, „Wir helfen München“, hat die Kosten für den Aufzug von knapp 18.000 Euro übernommen – und so geht es jetzt barrierefrei in den Garten.

Die Initialzündung für dieses große Spendenprojekt für die Lebenshilfe München gab Prof. Dr. Stephan Heller, der im Kuratorium des Elternvereins mitwirkt und immer das Wohl der 1600 betreuten Menschen mit geistiger Behinderung im Blick hat. Häufig stellt sich bei ihnen mit zunehmenden Alter auch noch eine eingeschränkte Beweglichkeit ein, so dass selbst der Garten ‚vor der Haustür‘ nur schwer zu erreichen ist.  Weiterlesen

Lebenshilfe-Kalender zeigt neue Seh-Weisen

Eine griechische Stadt am Meer und ein Traumprinz mit Perlen

Der Lebenshilfe-Kalender SEH-WEISEN 2015 zeigt phantasiereiche und anspruchsvolle Werke von Künstlern mit geistiger Beeinträchtigung. Der Kalender der Bundesvereinigung Lebenshilfe hat eine über 30jährige Tradition – und viele Fans. Auch im Jahr 2015 werden die Betrachter überrascht sein, wenn sie diese Welt voller Phantasie und Farben betreten. Durchatmen und für einen Moment eintauchen in Bilder grüner Landschaften, in eine Wiese im Regen oder in einen Blumengarten – verschiedene Seh-Weisen.    Weiterlesen

Fragen zur Europawahl: Politiker antworten

Vier Politiker von CSU/ SPD/ Grüne/ FDP haben sich in der OBA (Offene Behindertenarbeit) in München den Fragen von Menschen mit Behinderung zur Europawahl gestellt. Der Raum in der Blutenburgerstraße war mit knapp 30 Besuchern fast voll besetzt. Die Veranstaltung war eine gemeinsame Aktion der Lebenshilfe München, der OBA evangelisch und des Ausländerbeirates der Stadt München. 

Mit Aus-Bildung die Chancen verbessern

Im zentralen Anliegen, nämlich die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen, waren sich die Politiker parteiübergreifend einig. Auch im Anliegen, den Menschen durch (Schul-) Bildung und (Berufs-) Ausbildung bessere Chancen für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, herrschte ein Konsens. Spezieller wurde es dann doch, wie die Umsetzung, der Weg dorthin, geebnet werden kann.    Weiterlesen

Alt werden mit Behinderung

 – B U C H T I P P –

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Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, entstehen bei den Eltern Unsicherheiten und Ängste – auch mit Blick auf das eigene Alter:

Was ist, wenn meine Tochter nicht mehr arbeiten kann, wenn sie dement oder depressiv wird? Kann mein Sohn weiterhin so wohnen wie bisher? Was passiert, wenn die Betreuung abgegeben werden muss oder Pflege notwendig wird? Und welche letzten Dinge müssen geregelt werden?

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