Wohngruppe der Lebenshilfe zieht nach Unterschleißheim

Das Senioren- und Pflegezentrum ‚Haus am Valentinspark‘ in Unterschleißheim ist nur 200 Meter vom zentralen, schön angelegten Valentinspark entfernt. Der Bus hält direkt vor der Haustür und die S-Bahn fährt im 20-Minuten-Takt nach München. Ab 15. Januar ist es für 10 Bewohner der Lebenshilfewohngruppe vom Willinger Weg für ein bis zwei Jahre ein neues Zuhause.

Das Lebenshilfe-Wohnhaus am Willinger Weg wird abgerissen und neu gebaut. Es erfüllt nicht mehr die Vorgaben des Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG). Die Gesamtsituation, insbesondere das ganz persönliche Umfeld der Bewohner, soll nachhaltig verbessert werden.   Weiterlesen

Wer ist behindert?

Kleine IMPULSE 1. von drei Folgen / Kleine IMPULSE

Die Stadt München will ihre Familien fördern und sich gegen die Ausgrenzung von Menschen stellen. Ein weiterer Baustein zum erklärten Willen ist die neue Erhebung „Familienleben mit Handicap“. Sie hat in jahrelangen Studien und Erhebungen die Alltagssituation von Münchner Familien mit Kindern mit Behinderungen beleuchtet und knüpft an einen „Basisfamilienbericht“ aus dem Jahr 2011 an. Konkrete Handlungsanregungen aus der Erhebung sollen als Ausgangspunkt für vertiefende Stadtratsbeschlüsse dienen.

In einer losten Folge nehmen wir einige Themen des Münchner Familienberichts auf und möchten damit Impulse geben. Umfassend informiert die Erhebung „Familienleben mit Handicap“ auf 247 Seiten. Den Link dazu finden Sie am Ende des Beitrages.   Weiterlesen

Kinder sind unsere Zukunft

Seit jeher legt die Lebenshilfe ihren Focus stark auf das Wohl der Kinder, was allein schon an den vier Einrichtungen der Frühförderung in München deutlich wird. Im ganzen Leben gibt es keine bessere Zeitspanne, als in den ersten sechs Jahre die Entwicklung eines Menschen zu fördern. Bei Menschen mit Behinderung ist dieses Zeitfenster besonders wichtig. Was hier versäumt, kann in späteren Jahren meist nicht mehr aufgeholt werden.

„Vom anderen Ende her denken“

Die Lebenshilfe München will hier einen weiteren, konsequenten Schritt gehen, wie Sabine Refle erläutert. „Bislang erfolgt die Umsetzung eines integrativen Kindergartens meist, indem in einem Regelkindergarten zwei bis drei Kinder mit Behinderung aufgenommen und in die Gruppe integriert werden sollen. Wir überlegen aktuell, ob wir dieses Modell mehr im Sinne von Menschen mit Behinderung gestalten können.“   Weiterlesen

Helfen Sie mit!

Lebenshilfe von Anfang an!

Anna weiß genau was sie will: Sie möchte von Zuhause ausziehen,
wie ihre ältere Schwester, die schon seit zwei Jahren mit Freunden in einer WG lebt.

Auch die Eltern finden es völlig normal, dass junge Leute selbständig leben wollen. Ihre Tochter hat schließlich in der Schule viel gelernt. Sie kann recht gut Lesen und Schreiben, nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel und weiß wie man mit einem Handy umgeht. Außerdem ist sie geschickt im Umgang mit der Wäsche und sie hilft ihrer Mutter fast täglich beim Kochen. In der Werkstatt für Menschen mit Behinderung hat Anna gute Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden, der ihr gefällt. Alles läuft also bestens. Nur das Vorhaben, endlich nicht mehr bei den Eltern zu wohnen, musste erst einmal verschoben werden, weil sich einfach keine geeignete Wohneinrichtung findet.

Vielen jungen Menschen mit Behinderung geht es wie Anna. Sie möchten ein eigenes Leben führen, unabhängig von den Eltern sein. Ein guter Ansprechpartner ist in solchen Fällen die Lebenshilfe, die unterschiedliche Wohneinrichtungen in der Stadt und im Landkreis München anbietet. Doch die Häuser sind inzwischen alle in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Dazu kommt eine ständig steigende Nachfrage nach geeigneten Wohnplätzen.   Weiterlesen

Teilhabe und Gleichberechtigung

Es darf keinen Stillstand geben bei der UN-Konvention

Wie es mit der neuen Regierung weitergeht und ob sie in der Konstellation von mehreren Parteien gelingt, ist derzeit noch ungewiss. Doch darf es keinen Stillstand geben, wenn es um Menschenrechte geht, um die Rechte von Menschen mit Behinderung. Sowohl die Beauftragten der Staatsregierung, als auch die Lebenshilfe bezeichnen den Schutz vor Diskriminierung als noch lückenhaft. Selbst der UN-Fachausschuss sieht sich zum Handeln genötigt und entwirft eine Erläuterung zu Artikel 5 der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK). Und die ist eigentlich schon seit 2008 in Kraft.   Weiterlesen

Von der Verwahrung bis zur Selbstbestimmung

Christian Kerler kam 2014 zur Lebenshilfe München. Der erfahrene Pflegemanager hat
die letzten 22 Jahre für private Träger gearbeitet, war zunehmend für die Vorbereitung von Leistungsvereinbarungen mit dem Bezirk Oberbayern tätig und die letzten Jahre Koordinator der Wohneinrichtungen der Lebenshilfe München. Im September geht er nach 43 Berufsjahren im „Sozialen Bereich“ in den Ruhestand, ist nur noch wenige Stunden in der Woche für den Elternverein aktiv. Wir haben mit ihm gesprochen:

Von links: Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann und Christian Kerler wünschen ‚dem Neuen‘ bei der Lebenshilfe München, René Pfeifer, in der Nachfolge von Christian Kerler viel Erfolg. Er koordiniert ab September den Bereich ‚Wohnen‘ bei der Lebenshilfe München. Foto: Gerd Spranger

Redaktion:
Herr Kerler, 43 Jahre in der Pflege und in der Betreuung von Menschen mit seelischen oder geistigen Einschränkungen , davon über 30 Jahre in leitender Funktion in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen und die letzten vier Jahre bei der Lebenshilfe München. Da hat man viel gesehen und erlebt.

Christian Kerler:
Ja natürlich. Die sozialpsychiatrischen Versorgung, die Altenpflege – die wir heute Seniorenbetreuung nennen – war allenfalls in den großen Bezirkskliniken, in den Altenheimen und im familiären Umfeld gegeben, ansonsten nahezu unbekannt. Elementar ist die Entwicklung im Bereich von psychisch kranken Menschen oder von Menschen mit geistiger Behinderung.  Weiterlesen

Menschen mit Behinderung liegen ihr am Herzen

Mit 20 Jahren hatte Sarah Höhendinger ihre erste intensivere Begegnung mit einem Menschen mit geistiger Behinderung. Im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) in Rosenheim betreute sie ein Jahr lang ein junges Mädchen. Dabei hat sie ihre anfängliche Scheu schnell überwunden und sich sehr gut mit der ganzen Familie angefreundet. Heute, neun Jahre später, ist Sarah Höhendinger fest bei der Lebenshilfe München angestellt. (gsp)

Erst ein FSJ, dann ein Studium

Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit managt sie heute sowohl beim FUD (Familien-Unterstützender-Dienst) als auch bei der OBA (Offene Behindertenarbeit) Clubabende, Kurse, Ausflüge, bis hin zu Bewerbungs- und Beratungsgesprächen mit ehrenamtlichen Helfern, Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Eine vielseitige Aufgabe, die die 29-jährige Sozialpädagogin gerne und mit Elan angeht.   Weiterlesen

Den Menschen mit Plan und Ziel helfen

Immer mehr berufen wir uns in einer Gesellschaft, die sich in allen Bereichen spezialisiert, auf „Ganzheitlichkeit“ sobald es uns selbst, den Menschen betrifft. Es sind alle Bereiche der Persönlichkeit betroffen, die motorische, geistige, psychische und soziale Entwicklung sowie unser Umfeld und unsere Gesundheit. Darum geht es auch immer wieder bei der Inklusion und Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung.

Ein Gesamtplan für den ganzen Menschen

Der Bezirk Oberbayern ist für die Lebenshilfen in seinem Regierungsbezirk der zuständige Kostenträger, so auch im Rahmen der Eingliederungshilfe. Er finanziert für Menschen mit Behinderungen ambulante, teilstationäre und/oder stationäre Hilfen. Er entscheidet letztlich, welche Leistungen in welcher Höhe und für was sie bezahlt werden oder nicht. Dabei greift nicht das „Prinzip Zufall“. Der Unterstützungsbedarf wird ganz genau im Detail erhoben. In einem ‚Gesamtplan‘ will man der individuellen Situation jedes einzelnen Menschen mit Behinderung gerecht werden. Und damit sind wir wieder bei der Ganzheitlichkeit des Menschen. Es soll möglichst jeder einzelne Aspekt berücksichtigt werden.   Weiterlesen

Die Offenen Dienste der Lebenshilfe München

Am 16. März feiert die Lebenshilfe München unter dem Motto „40 Jahre OBA – Gott sei Dank!“ einen Gottesdienst. Teilnehmer, Ehrenamtliche und Angehörige der OBA gestalten die Feier gemeinsam mit Pfarrer Schlosser und Pfarrer Wohlfahrt in der „Maria-Hilf-Kirche in der Au“, Mariahilfplatz 42 in München ab 19.00 Uhr. Anlässlich der Feierlichkeit

Harry Zipf, seit über 20 Jahren für Menschen mit Behinderung engagiert

Die Jahre von 1975 bis 1980 waren Aufbruchjahre bei der Lebenshilfe München. Das Ringen um die gesellschaftliche Anerkennung und die Förderung von Menschen mit Behinderung hatte 15 Jahre nach Gründung des Elternvereins viel angestoßen und bewirkt.

So entstanden in München erste Einrichtungen der Frühförderung und die Lebenshilfe-Werkstätten (ab 1975), die erste Wohnstätte wurde in der Hofbauernstraße eingeweiht (1978) und auch die Offene Behindertenarbeit ist seit 1977/78 fester Bestandteil der Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung.

Inklusion schaffen und leben

Ziel war und ist bis heute natürlich die Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung, aber auch eine Entlastung von Eltern oder Betreuern. „Dabei ist wichtig“, ergänzt Harry Zipf, Leiter der OBA bei der Lebenshilfe München, „unserer Arbeit schafft Inklusion, also das Zusammenführen von Menschen mit und ohne Behinderung, auch wenn damals noch von Integration gesprochen wurde. Die Lebenshilfe war von Anfang an auf einem guten Weg, etwa mit der Gründung erster Freizeitclubs in Giesing, Haidhausen, Obermenzing.  Weiterlesen

Neue Wohnqualität bei der Lebenshilfe München

Längst ist die öffentliche Diskussion bei betreuten Wohnformen in vollem Gange. Auch der Gesetzgeber hat reagiert und eine ganze Reihe von Bestimmungen greifen in diesen persönlichen und sensiblen Bereich des Wohnens. Auch Menschen mit geistiger Behinderung sind häufig in betreuten Wohneinrichtungen, wie etwa bei der Lebenshilfe München, untergebracht.

Aktuell sind die Anforderungen durch das Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) hoch und reichen über eine Heimmindestbauverordnung (HMBV) hinaus. Ebenso greift das Pflegestärkungsgesetz seit 2015, in seiner dritten Novelle seit Januar 2017 verstärkt, und festigt die Position von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz.

Handlungsbedarf für die Einrichtungen

Für gemeinnützige Anbieter und Betreuer wie die Lebenshilfe München besteht, was die Wohnsituation betrifft, damit aktueller Handlungsbedarf. Viele Wohneinrichtungen bestehen seit 30 bis 40 Jahren und entsprechen nicht mehr den Anforderungen . Der Elternverein arbeitet darum seit Jahren intensiv an einer langfristigen Verbesserung der Wohnsituation in den Häusern. Eltern, Betreuer, Bewohner, Unterstützer und der Elternverein selbst, ringen um die beste Lösung. Nach Monaten intensiver Vorbereitung wurde 2016 ein Architektenwettbewerb mit entsprechenden Wünschen und Vorgaben ausgeschrieben und vor einigen Monaten auch entschieden.  Weiterlesen

„Mit und ohne Behinderung – Zusammen geht mehr!“

Freitag, 5. Mai 2017: Europaweiter Protesttag
für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
auf dem Karlsplatz (Stachus) in München von 16 bis 19 Uhr

Eltern eines chronisch kranken Kindes empfinden es oft als ein Spießrutenlaufen, wenn sie eine Schulbegleitung für ihr Kind genehmigt bekommen möchten. Hervorragend ausgebildete junge Menschen, die eine Behinderung haben, folgt auf die Ausbildung oft unfreiwillig die Früh-Rente. Oder die ärztliche Versorgung scheitert, weil man die Praxis mit einer Behinderung nicht besuchen kann.

Schule – Arbeit – Freizeit – Wohnen – Gesundheit

Diese drei Beispiele stehen für viele Menschen mit Behinderung. Sie werden im täglichen Leben von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen. Deshalb veranstalten sie am 5. Mai eine Protestkundgebung und setzen Schule, Arbeit, Freizeit, Wohnen und Gesundheit als fünf „Tatorte verhinderter Teilhabe“ in Szene.   Weiterlesen

Katja im Bundesfreiwilligendienst bei der Lebenshilfe München

Sich sozial zu engagieren ist für Katja V. etwas Selbstverständliches. Schon ab ihrem 13. Lebensjahr betreute sie Konfirmandengruppen der evangelischen Kirche in ihrer Heimatgemeinde. Jetzt, nach dem Abitur aber, sucht sie über ihr soziales Engagement hinaus nach beruflicher Orientierung. Seit Oktober ist sie bei der Lebenshilfe München und hat auch schon viele Erfahrungen gesammelt. „Die Kinder und Jugendlichen bei der Lebenshilfe München sind offener, irgendwie ehrlicher. Sie zeigen sehr unverstellt, was ihnen gefällt oder auch nicht. Sie nehmen einen aber auch in den Arm und sagen, dass es schön ist, dass du da bist. Das tut gut und bereitet Freude.“

Stark bleiben und Freundschaften schließen

Schwer hingegen sei es, so Katja, sich immer zu wiederholen, etwa bei einem Nein zu bleiben oder Regeln einzufordern. „Da können die ganz schön stur sein und man muss Stärke zeigen.“ Sie hilft im FuD (Familienunterstützender Dienst) bei der Betreuung von Kleingruppen, ist zusätzlich zweimal in der Woche bei einem Mädchen zuhause in ihrer Familie, hilft dort mit. „Wir beiden Mädels haben schon gute Freundschaft geschlossen. Es ist schön, helfen zu können und darüber hinaus auch Beziehungen aufzubauen.“   Weiterlesen

Lebensfragen, Projekte und Wohnen

Die Lebenshilfe München engagiert sich in vielen Bereichen

Auch 2017 benennt die Lebenshilfe München wieder ‚unbequeme Themen‘, ruft zur Diskussion und Aufklärung auf. 2016 stand die ‚Pränatale Diagnostik‚ im Brennpunkt, 2017 wird es FASD sein. Es steht für Formen einer vorgeburtlichen Schädigungen durch Alkoholkonsum der Mütter und heißt wörtlich ‚Fetal Alcohol Spectrum Disorder‘, kurz FASD.

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„Es ist ein Thema das Augenmaß und Empathie verlangt“, bekräftigt Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München. „Nicht darüber zu sprechen wäre falsch, denn es ist eines der Dinge, bei denen wir aktiv dagegen steuern können. Bei Umwelteinflüssen, einem Gendefekt oder mangelnder Sauerstoffversorgung bei der Geburt können wir selbst nichts tun. Mütterlicher Alkoholkonsum während der Schwangerschaft aber ist eine häufige Ursache für angeborene Fehl-Entwicklungen , geistige Behinderungen, hirnorganische Beeinträchtigungen, Entwicklungsstörungen und extreme Verhaltensauffälligkeiten.“

BTHG und Mitwirkung von Fachkräften

Wenig Resonanz gibt es bei der Lebenshilfe bislang zum neuen Bundesteilhabegesetz. „Es ist noch in einer Übergangsphase und die Umsetzung wird erst in den nächsten zwei bis fünf Jahren konkret werden“, argumentiert Puhlmann. Froh ist man über eine mögliche Beteiligung von Fachkräften, wenn es um die Erstellung eines Gesamtplanes für den Förderbedarf bei Menschen mit Behinderung geht.  Weiterlesen

Lebenshilfe demonstriert in Berlin

Forderung nach voller Teilhabe statt Ausgrenzung
Petition an den Bundestag übergeben

Die Lebenshilfe hat zu einer großen Demonstration in Berlin aufgerufen. Menschen mit Behinderung demonstrieren vor dem Brandenburger Tor für ihre Rechte. Aus allen 500 Orts- und Kreisvereinigungen haben sich über 4000 Teilnehmer angemeldet. Dabei ist die Anreise für Menschen mit Behinderung für die dreistündige Demo eine echte Herausforderung. Und doch demonstrierten dann weit mehr als 7000 Menschen in Berlin für ihre Rechte, für mehr Gleichstellung und Teilhabe statt Ausgrenzung – für ein gerechtes Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III und überreichten mehr als 150.000 Unterschriften.

“Diese 151.698 Unterschriften sind ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – und für mehr Teilhabe“, sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Die Unterschriften übergab sie um 14.30 Uhr an die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (MdB) und den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke (MdB).   Weiterlesen