Tabuthemen bei Menschen mit Behinderung

Aus der aktuellen L.I.E.S.-Ausgabe der Lebenshilfe München

Intim – so heißt die Sommerausgabe des L.I.E.S.-Heftes und sie befasst sich mit einem Tabuthema!

Tabuthemen bei Menschen mit Behinderung

Die neue Ausgabe des Magazin L.I.E.S. der Lebenshilfe München stellt intime Fragen

Auch wenn die heutige Gesellschaft aufgeklärt ist und offen für alle möglichen Bedürfnisse, Beziehungen in Paarkonstellationen und Freizügigkeiten, so gilt dies für Menschen mit Behinderung doch noch lange nicht in gleichem Maße. Kein Wunder also wenn Eltern unsicher sind wie sie die Sexualerziehung ihrer halbwüchsigen Kinder angehen sollen – Marianne O`Donnell-Michael schildert das anschaulich in ihrem Artikel.

Grundsätzliche Gedanken wie es mit der „sexuellen Gesundheit“ bei Menschen mit schwerer kognitiver Beeinträchtigung bestellt ist, macht sich Prof. Dr. Wolfgang Plaute und er betont, dass Intimsphäre für jeden Menschen zunächst einmal das Allerwichtigste ist. Das sieht im Prinzip auch Salima I.E.M. Senders so. Die Niederländerin ist mit einem Bruder mit Down-Syndrom aufgewachsen und hat darüber hinaus als Heilpädagogin unterschiedliche Erfahrungen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gemacht.   Weiterlesen

Das neue L.I.E.S.-Heft der Lebenshilfe München

Am 19. August erscheint das neue Heft !

In der ‚alten Unternehmenskultur‘ hieß es früher, dass ein Unternehmen nur so gut wie seine Mitarbeiter ist. Das mag sich in einer globalisierten Welt etwas verändert haben, doch bei der Lebenshilfe München e.V. steht dieses Credo unverändert.  Die Eltern tragen den Verein und die Mitarbeiter das Unternehmen. Dabei ergänzen sich Hauptamtliche und Ehrenamtliche seit Jahrzehnten bestens – Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung danken es ihnen. 

Auf vielen FachgebietenDer neue LIES-Titel

Das neue L.I.E.S.-Heft ist den Mitarbeitern gewidmet. Sie wirken in fast allen Bereichen der Lebenshilfe mit und damit ist der Verein auch einer der verlässlichen und großen Arbeitgeber in Stadt und Landkreis München. Das neue Journal gibt einen Überblick zu den Fachgebieten und Arbeitsplätzen.

 Lebensgeschichten

Eine berührende Geschichte gibt C.W. wieder. Sie erzählt von sich und ihrer Schwester, die an einer schweren Behinderung litt. Selbst musste sie ’nebenbei‘ groß werden, was sie selbst aber nicht so empfunden hat.

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LIES-Heft: Wenn das Baby zu früh kommt

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Die Zahl der Frühgeborenen liegt in Deutschland bei neun Prozent. Medizinische Fortschritte helfen heute, doch gilt es generell Frühgeburten zu vermeiden, damit das Neugeborene für seine Entwicklung die nötige Zeit hat. Das neue LIES-Heft (erscheint am 21. Mai) widmet sich unter „Rechtliches und Fakten“ den Möglichkeiten und Perspektiven von Voruntersuchungen während der Schwangerschaft.

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LIES-Heft: Die Oma und ihr Enkel mit Down-Syndrom

Lebenshilfe geben

Einen ganz anderen Blickwinkel auf das Leben und seine Wendungen gibt ein Artikel im neuen LIES-Heft über eine Beziehung von drei Generationen. Der Enkel Luis ist heute acht Jahre alt und kam als Erstgeborener der Tochter Martina mit Down-Syndrom zur Welt. Dabei gab es vor der Geburt keine Auffälligkeiten und der erste Schock saß tief. Mutter und Tochter haben auf diesem Weg aber eng zueinander gefunden und Luis hat der ganzen Familie neue Kraft gegeben. „Er hat uns gezeigt, dass das Leben nicht immer planbar ist.“

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