Lebenshilfe-Stiftungsvorsitz einstimmig wiederberufen

Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lebenshilfe München Florian Hahn, MdB und Stellvertreter Christoph Göbel, Landrat München einstimmig wiederberufen

In der diesjährigen Stiftungsratssitzung, seit langer Zeit in Form einer Präsenzsitzung, standen Neuwahlen des Stiftungsvorstandes und des stellvertretenden Stiftungsvorstandes auf der Tagesordnung der Stiftung Lebenshilfe München. Der Stiftungsrat unter Vorsitz der Aufsichtsratsvorsitzenden des Vereins Lebenshilfe München, Andrea Siemen, beriefen einstimmig Florian Hahn, MdB, als Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes und Christoph Göbel, Landrat Münchens, als seinen Stellvertreter. Als weiterer Stiftungsvorstand des dreiköpfigen Gremiums, wurde bereits letztes Jahr der Geschäftsführende Vorstand der Lebenshilfe München, Peter Puhlmann, berufen.

Die alten und neuen Vorsitzenden der Lebenshilfe-Stiftung. MdB Florian Hahn (l.) und der Münchner Landrat Christoph Göbel.

Menschen für die ideellen Ideen und Projekte der Lebenshilfe gewinnen

Stiftungsratsvorsitzende Andrea Siemen bedankte sich bei den Mitgliedern des Stiftungsrates und dem Stiftungsvorstand für das große ehrenamtliche Engagement, für ihren persönlichen Einsatz, Charity – Veranstaltungen zu Gunsten der Stiftung durchzuführen und Spender für die ideellen Ideen und Projekte als Unterstützer zu gewinnen. Sie betonte die Notwendigkeit, Menschen mit Behinderung auf ihrem Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen.

Wandlungsfähiges Wohnkonzept und wertschätzender Wohnraum

„Die Stiftung Lebenshilfe München ist sehr wichtig für die Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung in der Stadt und in unserem Landkreis München. So gelingt es aktuell, ein neues Wohnkonzept des Vereins Lebenshilfe München in Putzbrunn zu unterstützen, das neben der inklusiven Ausprägung insbesondere Wandlungsfähigkeit in Bezug auf die individuellen Unterstützungsbedürfnisse gewährleistet. Hier finden junge erwachsene Menschen wertschätzenden Wohnraum, der sich bei veränderndem Hilfebedarf und auch bei notwendigem Pflegebedarf anpasst.“, so die Stiftungsratsvorsitzende.

Leider konnten in den letzten Monaten keine publikumswirksamen Veranstaltungen durchgeführt werden, so ist unter anderem auch der bekannte Münchner Stiftungsfrühling pandemiebedingt ausgefallen. Dennoch geht die Stiftung frohen Mutes in die kommenden Monate, denn es muss festgestellt werden, das die der Stiftung fest verbundenen Unterstützer diese nicht vergessen haben. Eine erfolgreiche Stiftungsarbeit kann wieder Fahrt aufnehmen!