Menschen mit Behinderung liegen ihr am Herzen

Mit 20 Jahren hatte Sarah Höhendinger ihre erste intensivere Begegnung mit einem Menschen mit geistiger Behinderung. Im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) in Rosenheim betreute sie ein Jahr lang ein junges Mädchen. Dabei hat sie ihre anfängliche Scheu schnell überwunden und sich sehr gut mit der ganzen Familie angefreundet. Heute, neun Jahre später, ist Sarah Höhendinger fest bei der Lebenshilfe München angestellt. (gsp)

Erst ein FSJ, dann ein Studium

Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit managt sie heute sowohl beim FUD (Familien-Unterstützender-Dienst) als auch bei der OBA (Offene Behindertenarbeit) Clubabende, Kurse, Ausflüge, bis hin zu Bewerbungs- und Beratungsgesprächen mit ehrenamtlichen Helfern, Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Eine vielseitige Aufgabe, die die 29-jährige Sozialpädagogin gerne und mit Elan angeht.   Weiterlesen

Vom Gastronomen zum Sozialpädagogen

Georg Bittner arbeitet heute für Menschen mit
geistiger Behinderung bei der Lebenshilfe München

(gsp) 26 Jahre lang führte Georg Bittner mit zwei Partnern in München einen Gastronomiebetrieb mit 100 Plätzen plus Gastgarten in der Münchner City. Seit einem Jahr arbeitet er bei der Lebenshilfe München, hat sich auf ’seine Insel‘ zurückgezogen, mit einem neuen Job als Sozialpädagoge.

Georg Bittner: vom Gastronomen zum Sozialpädagogen bei der Lebenshilfe München

Georg Bittner: vom Gastronomen zum Sozialpädagogen bei der Lebenshilfe München – Foto: Gerd Spranger

„Das Geschäft in der Gastronomie ist immer härter geworden, die Wirte nehmen sich gegenseitig die Gäste weg, die Gewinnspanne stimmt nicht mehr. Da hilft auch kein billiger Einkauf und kein Lohndumping, gegen den sich Georg Bittner immer gewehrt hat. Mit 59 Jahren war dann plötzlich Schluss mit der Karriere in der Gastronomie, die Partner einigten sich auf eine Auflösung der GmbH.    Weiterlesen

Job und Familie mit der Lebenshilfe München

Monika Barbato ist neu im Team der OBA –
Eng mit der Lebenshilfe verbunden

(gsp) Die Lebenshilfe München ist ein gefragter Arbeitgeber, denn er ist flexibel genug, in weiten Bereichen der Lebensplanung seiner Mitarbeiter zu entsprechen. Jüngstes Beispiel dafür ist Monika Barbato (34). Die Sozialpädagogin und Mutter zweier Söhne ist seit zwei Monaten im Team der OBA (Offene Behindertenarbeit) in München und doch ist sie seit ihrer Jugend eng mit der Lebenshilfe verbunden.

moni

Nach ihrem Abitur hat sie ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Lebenshilfe geleistet und auch während ihres Studiums engagierte sie sich ehrenamtlich weiter. Im Ambulanten Dienst betreute sie eine Familie mit ihrer Tochter, zu der sie bis heute in Kontakt steht. So war es nach dem Studium für Monika Barbato keine Frage, wie es beruflich weitergehen sollte.    Weiterlesen