Frühförderung jetzt auch in Pasing

Die Frühförderung der Lebenshilfe München
hilft Eltern und Kinder jetzt an vier Standorten

Mit der neuen Frühförderstelle in München-Pasing schließt die Lebenshilfe München eine Versorgungs-Lücke für Eltern und ihre betroffenen Kinder, wenn aufgrund von Entwicklungsverzögerungen eine gezielte, interdisziplinäre Förderung nötig ist. Geschäftsführer Dipl. Päd. Univ. und Sozialbetriebswirt Peter Puhlmann freut sich über die neue Einrichtung. „Große und helle Räume, direkt am Bahnhof, sind für Eltern und ihre Kinder ideale Voraussetzungen. Wir haben jetzt in Feldkirchen, Giesing, Sendling und Pasing eigene Einrichtungen der Frühförderung. Mit Diplom-Psychologin Felicitas Ramb zudem eine erfahrene Einrichtungsleiterin mit einem eingespielten Team.“

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Frühe Förderung für Kinder und ihre Eltern

Die Lebenshilfe München betreut in ihrer Frühförderstelle in Sendling-West
250 Familien – Neue Außenstelle in Pasing

Eltern sind die besten Schutzgeister ihrer Familien, und ihre besondere Fürsorge gilt natürlich den Kindern, vor allem den Kleinen. Die Sorge ist groß, wenn eine gesunde Entwicklung des Kindes gestört zu sein scheint. Dann ist guter Rat willkommen. Viele Eltern wenden sich an eine Frühförderstelle, wie sie etwa von der Lebenshilfe München seit 40 Jahren erfolgreich angeboten wird. Auch Kindergärten oder Kinderärzte nehmen bei „Problemfällen“ Kontakt mit der Einrichtung auf.  Weiterlesen

Wenn das Leben besonderen Schutz braucht

Frühförderung III in Feldkirchen

Harl.e.kin und die Lebenshilfe München engagieren sich für Frühgeborene

Kinder brauchen unseren besonderen Schutz und unsere Zuwendung, vor allem in ihren ersten Jahren. Neugeborene sind nochmals verletzbarer und bei Frühgeborenen ist eine Intensivpflege nötig, sie müssen erst in das Leben hineinfinden. Und das hängt, so sind sich viele Ärzte einig, in der ersten Wochen noch an einem dünnen seidenen Faden. Sorge tragen die Eltern, Ärzte und das Fachpersonal. Früh mit eingebunden ist in speziellen Krankenhäusern, wie etwa den Häusern des Städtischen Klinikum München, die spezielle Intensivstation für Frühgeborene unter Einbindung der „Strukturierten Harl.e.kin-Frühchen-Nachsorge“. Ein von der Bayerischen Staatsregierung seit 10 Jahren gefördertes Projekt, das zwischen Klinik, Eltern und Fachkräften hilft, auch zuhause die Eltern und ihre Neugeborenen begleitet.

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Das Wohl des Kindes …

. . .  wenn eine interdisziplinäre Frühförderung greift

Kind- und Familienbezogene Angebote bei der Lebenshilfe München. Maria-Anna Link, Leiterin der Frühförderstelle III in Feldkirchen, erklärt die Zusammenhänge.

Maria-Anna Link, Leiterin der Frühförderstelle III in Feldkirchen, erklärt die Zusammenhänge.

Das Wohl der Kinder ist das Herzensanliegen aller Eltern. Manchmal aber ist gerade das durch außergewöhnliche Umstände gefährdet, etwa bei Frühgeburten. Ärzte, Eltern, Fachpersonal – alles dreht sich um das Wohl des Kindes. Aber auch bei Kindern die von Behinderung bedroht sind, unter ihr leiden oder Kinder mit sozial-emotionalen Entwicklungsverzögerungen – sie brauchen besondere Hilfe.

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