Vonovia unterstützt Geschwistertage der Lebenshilfe München

Einen Scheck über 4.500 Euro überreichten (von links): Ekkehart Ehrlich stv. Regionalleiter Süd VONOVIA, Michaele Noß Regionalleiterin München VONOVIA, Janine Venhoff, Referentin Regionalbereich Bayern VONOVIA an Peter Puhlmann Lebenshilfe-München (LHM), Diana Bela-Tomiak LHM und Julia Bader LHM.

München, 02.03.2019 – Geschwister von Kindern mit Behinderung sind durch ihre Lebensumstände nicht zwangsläufig belastet. Es gibt aber Situationen im Alltag, in denen sie womöglich zu kurz kommen oder für ihre Bedürfnisse zu wenig Zeit bleibt. Die Lebenshilfe München bietet einen pädagogischen Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche mit Spaß Kontakte zu anderen Geschwistern in der gleichen Lage aufbauen können. Vonovia unterstützt dieses Engagement nun mit einer Spende über 4.500 Euro.

Spaß für Geschwister von Menschen mit Behinderung

Auf die Geschwistertage der Lebenshilfe München dürfen sich Grundschulkinder freuen, die zuhause aufgrund der Alltagssituation oft nicht die Hauptrolle spielen. Bei den Ausflügen, beispielsweise zum Rafting oder in den Klettergarten, geht es vor allem um eins: jede Menge Spaß und eine unbeschwerte Zeit. Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München e.V., freut sich sehr über die Spende: „Die Geschwisterkinder werden oft vergessen, wenn es darum geht betroffene Familien bei der Bewältigung des Alltags zu unterstützen. Dementsprechend erfreuen sich unsere Aktionen für Geschwisterkinder großer Beliebtheit und werden gerne angenommen.“

Soziales Engagement fördern

Neben den Geschwistertagen für Grundschulkinder bietet die Lebenshilfe München auch einen Geschwistertreff für Jugendliche ab 12 Jahren und Freizeitfahrten in den Schulferien an. „Es ist einfach großartig, was hier für die Familien und deren Kinder geleistet wird. Wir sind froh die Lebenshilfe München bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen zu dürfen“, sagt Michaela Noß, Vonovia Regionalleiterin der Region München.

Die Spende ist Bestandteil eines Programms von Vonovia, mit dem das Unternehmen bundesweit soziales Engagement fördert. Gemeinsam mit städtischen Verwaltungen, Sozialverbänden, Kirchen, Nachbarschafts-Initiativen, Quartiers- und Sportvereinen und vielen anderen Akteuren unterstützt Vonovia so das Zusammenleben in den Städten.

Über das Unternehmen Vonovia

Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Die durchschnittliche Miete liegt bei rund 6,64 Euro pro Quadratmeter. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen.
Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Für Fragen im Zusammenhang mit Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen ist der zentrale Kundenservice über eine regionale Telefonnummer, per E-Mail, Fax, App oder postalisch erreichbar.
Vonovia beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch.

Mehr Informationen zu Geschwisterkinder finden Sie hier:
https://www.lebenshilfe-muenchen.de/wp-content/uploads/Flyer-Geschwisterangebot-2019.pdf

 

Zusatz-Informationen:
Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland
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Geschwistertage bei der Lebenshilfe München

Auch wenn das Aufwachsen mit einem Bruder oder einer Schwester mit Behinderung eine Bereicherung ist, so ist es gleichzeitig für die Geschwisterkinder manchmal ganz schön belastend und herausfordernd. Allzu oft dreht sich alles um das Kind mit Behinderung und für die Geschwisterkinder ist diese Situation meist schwierig. Die Lebenshilfe München hat dafür ein eigenes Angebot entwickelt.

Gemeinsames erleben, Spaß haben und weit weg vom Alltag bei den Geschwistertagen der Lebenshilfe München

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Beim „Geschwisterprojekt“ der  Lebenshilfe München stehen allein die Geschwisterkinder im Mittelpunkt. An den Geschwistertagen geht es vor allem um eins: jede Menge Spaß und unbeschwerter Zeit. Aber es gibt auch den Raum und die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen, Tipps zu geben oder auch einfach nur mal unter Seinesgleichen ganz offen sagen zu können, wie nervig der Bruder oder die Schwester manchmal sind.

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Lebenshilfe: Manche Forderungen sind immer aktuell

Kleine Impulse – dritte Folge

Die letzten Wochen haben wir in Deutschland beim Ringen um die Bildung einer neuen großen Koalition viel über Politik gehört und gelesen. Nahezu alle Bereiche wurden diskutiert und doch bleiben einige Dinge unverrückbar. Etwa wenn es um Forderungen der UN-Behindertenkonvention geht, also um verbürgte Rechte für Menschen mit Behinderung.

In der dritten Folge unserer kleinen Serie zum neuen Münchner Familienbericht beleuchten wir das ‚Recht auf Bildung bzw. auf Arbeit und Beschäftigung‘. Hier leisten die Lebenshilfe-Werkstätten zwar hervorragende Arbeit, doch Menschen mit Behinderung auf den ‚Ersten Arbeitsmarkt‘ zu beschäftigen ist unverändert schwer. Den Link zum Münchner Familienbericht finden Sie am Ende des Beitrages.   Weiterlesen

Pränataldiagnostik: ein wichtiges Beratungsangebot der Lebenshilfe München

Mit der Einrichtung einer Beratungsstelle für junge Eltern, die ein Kind mit einer auffälligen Diagnose erwarten, hat die Lebenshilfe München bereits vor zehn Jahren ein klares Votum für das ungeborene Leben mit Behinderung abgegeben. Inzwischen nutzten zunehmend häufig werdende Eltern die Kompetenz dieser Einrichtung.

In ihren Gesprächen erlebt Ansprechpartnerin, Margret Meyer-Brauns, dass die vielfältigen und zunehmend präzisen Methoden der Pränataldiagnostik für schwangere Frauen eine große Herausforderung darstellen. Für sie ist die Sehnsucht nach einem gesunden Kind häufig vermischt mit der Hoffnung, schon vor der Geburt eventuelle Probleme zu erkennen und – wenn möglich – zu heilen. Diese positive Seite der Pränataldiagnostik kontrastiert dann damit, dass vielleicht doch eine genetische Besonderheit, eine mögliche Behinderung oder eine Krankheit in der Schwangerschaft gefunden wird. Dann stellen sich ganz wesentliche Fragen wie: „Schaffe ich das überhaupt?“ oder „Was sagt die Umgebung dazu, wenn ich das Kind dennoch zur Welt bringe?“   Weiterlesen