Lebenshilfe: Manche Forderungen sind immer aktuell

Kleine Impulse – dritte Folge

Die letzten Wochen haben wir in Deutschland beim Ringen um die Bildung einer neuen großen Koalition viel über Politik gehört und gelesen. Nahezu alle Bereiche wurden diskutiert und doch bleiben einige Dinge unverrückbar. Etwa wenn es um Forderungen der UN-Behindertenkonvention geht, also um verbürgte Rechte für Menschen mit Behinderung.

In der dritten Folge unserer kleinen Serie zum neuen Münchner Familienbericht beleuchten wir das ‚Recht auf Bildung bzw. auf Arbeit und Beschäftigung‘. Hier leisten die Lebenshilfe-Werkstätten zwar hervorragende Arbeit, doch Menschen mit Behinderung auf den ‚Ersten Arbeitsmarkt‘ zu beschäftigen ist unverändert schwer. Den Link zum Münchner Familienbericht finden Sie am Ende des Beitrages.

„Ich stehe immer unter Strom“

Zunächst beleuchtet die Erhebung die Situation der Eltern bis zum Abschluss der Schule. Schon hier sei es schwierig das eigene berufliche Fortkommen und einem erhöhten Betreuungsbedarf des Kindes gerecht zu werden. Eine Mutter erinnert sich an diese Zeit als ‚immer unter Strom stehend‘:

„Es durfte kein Stau sein, denn sonst hatte ich ein Problem. Wo gibt der Taxifahrer dann meine Tochter ab? Ich war also permanent im Stress. Ich musste morgens gucken, dass ich vor der Bahn über die Gleise komme, sonst hätte ich wieder zehn Minuten verloren und … es musste halt immer alles ‚wie am Schnürchen‘ laufen.“

Schwerer Übergang von Schule in den Beruf

Den Übergang in das Arbeits- und Berufsleben bezeichnet der Münchner Familienberich „als oft schwierig und langwierig.“ Es fehle allein schon an Informationen und praktischer Unterstützung, z.B. bei der Suche nach Praktikumsplätzen für einen jungen Menschen mit Förderbedarf. Betroffene fallen im Grenzbereich zwischen Lern- und geistiger Behinderung durch das Raster. Dabei gestalte sich die Unterstützung diesbezüglich durch den Integrationsfachdienst der Agentur für Arbeit als schwierig, meint ein betroffener Vater.

Inklusive Wege für den I. Arbeitsmarkt

Auf Seite 84 des Berichts heißt es: Jugendliche und junge Erwachsene –mit und ohne Behinderung – in Ausbildung, Studium und Beschäftigung zu bringen, und ihnen damit die aktive Teilhabe am Arbeitsleben und an der Gesellschaft zu ermöglichen, ist ein vordringliches gesellschaftliches sowie sozial- und wirtschaftspolitisches Ziel der Landeshauptstadt München. Ein Stichwort dabei ist: „b-wege – Inklusiv ausgerichtete Wege in den 1. Arbeitsmarkt.“

Ein eigenes Jahr der Vorbereitung

Wo immer möglich, soll bei b-wege künftig auch Jugendlichen mit Behinderungen anstatt der Laufbahn im zielgruppenspezifischen Werkstättenbereich ein Zugang zum ersten Arbeitsmarkt geöffnet oder der Besuch der Berufsschule (duale Ausbildung), eines Berufsvorbereitungsjahres oder einer weiterführenden Schule ermöglicht werden. b-wege ist Teil der im Juni 2015 vom Stadtrat beschlossenen Angebotsbündelung „JIBB – Junge Menschen in Bildung und Beruf“.

Lieber zahlen als sich zu engagieren?

Eigentlich ist die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung für Unternehmen ab 20 Beschäftigten keine freiwillige Sache. Sie sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Schwerbehinderung zu beschäftigen. Viele Unternehmer aber nehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht wahr und zahlen lieber eine Ausgleichsabgabe – und so gib es ganz einfach ‚zu wenig Jobs‘ für Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Situation für Menschen mit geistiger Behinderung nochmals erschwert.

Die Familien haben ein hohes Armutsrisiko

Der Münchner Familienbericht beleuchtet auch das Armutsrisiko der Haushalte von Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung und kommt zu dem Schluss: esliegt mehr als doppelt so hoch als bei Münchner Haushalten im Allgemeinen. Der erhöhte Aufwand in der Pflege von Menschen mit Schwerbehinderung führt bei 57 Prozent zu einer Verkürzung der Arbeitszeit, 36 Prozent haben sogar ganz zu arbeiten aufgehört, für 63 Prozent ist es schwer zuverlässige Pflege zu finden, für 66 Prozent sind Fahrten zu Ärzten, Therapeuten oder ins Krankenhaus eine hohe Belastung und ganze 43 Prozent haben kaum mehr Zeit für sich oder andere Familienangehörige.
(Quelle: Münchner Familienbericht auf Seite 92)

Mehr und eine bessere Förderung

Die Autoren der Studie sehen in dem Übergang von der Schule in das Berufsleben einen kritischen Punkt und fordern hier mehr Begleitung und Unterstützung. Eine zentrale Rolle spiele auch die Öffentlichkeitsarbeit. Potentielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen informiert und unterstützt werden, um Berührungsängste abzubauen. Sie müssen Kompetenzen bei der Beschäftigung von Jugendlichen mit Behinderungen entwickeln und Kooperationspartner aktiv einbinden.

Das sind nur einige Empfehlungen bei denen der Münchner Familienbericht Handlungsbedarf sieht. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Bildung, Freizeit, Gesundheit sowie die Stärkung der Familien und Information und Begleitung.

Hier geht’s zum Münchner Familienbericht:
https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Jugendamt/Familie/Familienbericht

Hier geht’s zu unserem ersten IMPULS-Beitrag:
https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2018/01/15/wer-ist-behindert/

Hier geht’s zu unserem zweiten IMPULS-Beitrag:
https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2018/01/25/leben-und-wohnen-gehoeren-zusammen/

Umzug von HPT und SVE bei der Lebenshilfe München

130 Kinder
in die alte Hachinger Talschule und wieder zurück

Leiterin der HPT der Lebenshilfe München, Sabine Refle, vor dem Gebäude mit renovierungsbedarf.

Die Leiterin der HPT der Lebenshilfe München, Sabine Refle, vor dem Gebäude mit hohem renovierungsbedarf.

Das neue Schuljahr ist erst wenige Wochen alt und es hat immer mit viel Veränderungen zu tun. Neue Klassen und Gruppen müssen zusammenfinden, oft wechseln auch Kollegen und räumliche Verhältnisse. Besonders intensiv war der Neustart bei der Hachinger Talschule, der Umzug in das neue Gebäude. 550 Kinder und 169 Lehrer unterrichten jetzt in dem Neubau gleich neben der alten Schule. Der Landkreis investiert 45 Millionen Euro in die neue Schule.

Für die Lebenshilfe München heißt es ebenfalls einen großen Umzug vorzubereiten. 130 Kinder der HPT/ E und G, sowie das ‚Förderzentrum für geistige Entwicklung‘ ziehen am 2. November in neue Räume. Es sind die alten Räumlichkeiten der Hachinger Talschule. Der Umzug stellt hohe Anforderungen an die Kinder, aber auch an Pädagogen und Betreuer, und ist eine zeitlich begrenzte Lösung.   Weiterlesen

11. Mai: Hilfe für seelische Verletzungen und eine kranke Psyche

Vortrag am 11. Mai zum „Ambulant unterstützten Wohnen“

Innere Verletzungen wiegen oft schwerer wie äußere, leicht sichtbare. Treffen kann es dabei jeden. Wenn Menschen aus dem seelischen Gleichgewicht rutschen, ist es oft nur ein kleiner Schritt hin zu einer spürbaren Beeinträchtigung. Manche greifen zu Tabletten oder Drogen, andere ziehen sich einfach zurück oder leiden unter einer Depression. Die Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben wird zusehends schwieriger, bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes.

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Die Angehörigenberatung der Lebenshilfe München zeigt Betroffenen am 11. Mai in einem Fachvortrag jetzt mögliche Hilfen im Bereich des ‚Ambulant betreuten Wohnens‘. Die Bezirke gewähren nämlich ambulante Leistungen für psychisch kranke und suchtkranke Menschen, wenn sie aufgrund seelischer Störungen wesentlich in Ihrer Teilhabefähigkeit an der Gesellschaft beeinträchtigt sind. Gleiches gilt für Personen, die von seelischer Behinderung bedroht sind. Die Leistungen werden über die Eingliederungshilfe gewährt.   Weiterlesen

Was ist für einen Geburtstag wichtig?

Erster Malwettbewerb der Lebenshilfe München Kinder und Jugend GmbH

Der erste Malwettbewerb der Lebenshilfe München war ein voller Erfolg. Jetzt war die Preisverleihung. Alle Kinder und Jugendlichen konnten mitmachen, ob sie in den Frühförderstellen betreut werden, in den Heilpädagogischen Tagesstätten, der Silvia Görres Schule oder bei Programmen des Familienunterstützenden Dienstes. 166 kleine Kunstwerke wurden eingereicht. 

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Auf dem Siegertreppchen (v.l.): die Plätze zwei, eins und drei

Zum Vergrößern auf das Bild/ die Bilder klicken!
Die Bilder wurden ausgelegt und von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle anonym bewertet.   Weiterlesen

Lebenshilfe-Kalender zeigt neue Seh-Weisen

Eine griechische Stadt am Meer und ein Traumprinz mit Perlen

Der Lebenshilfe-Kalender SEH-WEISEN 2015 zeigt phantasiereiche und anspruchsvolle Werke von Künstlern mit geistiger Beeinträchtigung. Der Kalender der Bundesvereinigung Lebenshilfe hat eine über 30jährige Tradition – und viele Fans. Auch im Jahr 2015 werden die Betrachter überrascht sein, wenn sie diese Welt voller Phantasie und Farben betreten. Durchatmen und für einen Moment eintauchen in Bilder grüner Landschaften, in eine Wiese im Regen oder in einen Blumengarten – verschiedene Seh-Weisen.    Weiterlesen

Fragen zur Europawahl: Politiker antworten

Vier Politiker von CSU/ SPD/ Grüne/ FDP haben sich in der OBA (Offene Behindertenarbeit) in München den Fragen von Menschen mit Behinderung zur Europawahl gestellt. Der Raum in der Blutenburgerstraße war mit knapp 30 Besuchern fast voll besetzt. Die Veranstaltung war eine gemeinsame Aktion der Lebenshilfe München, der OBA evangelisch und des Ausländerbeirates der Stadt München. 

Mit Aus-Bildung die Chancen verbessern

Im zentralen Anliegen, nämlich die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen, waren sich die Politiker parteiübergreifend einig. Auch im Anliegen, den Menschen durch (Schul-) Bildung und (Berufs-) Ausbildung bessere Chancen für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, herrschte ein Konsens. Spezieller wurde es dann doch, wie die Umsetzung, der Weg dorthin, geebnet werden kann.    Weiterlesen

Social Day bei der Lebenshilfe München

Sponsoren: Citrix  -   P U T Z B R U N N   I   -

Mitarbeiter von Citrix begleiten Menschen mit geistiger Behinderung auf die Wiesn

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Das 11-köpfige Team startet auf der „Oidn Wiesn“

Immer mehr Firmen entdecken den „Social Day“ um ihren Beschäftigten einen Blick weg vom beruflichen Alltag, hin zu einfachen und zentralen Lebensaufgaben zu geben. Viele Firmen haben dabei der Lebenshilfe München geholfen, wie jetzt vier Mitarbeiter der Firma Citrix. Sie unternahmen mit eine Gruppe von sechs Menschen mit geistiger Behinderung einen Ausflug auf die Münchner Wiesn, zum Oktoberfest.    Weiterlesen

Ein sportliches Ehrenzeichen gibt Selbstvertrauen

-   P U T Z B R U N N   I   -

Acht Menschen mit Behinderung trainieren für das Deutsche Sportabzeichen

Sie trainieren seit Jahren wöchentlich zusammen und stellen sich zum 100-jährigen Jubiläum des Deutschen Sportabzeichens der Prüfung. Es ist die Sportgruppe mit acht Aktiven, die in einer Wohnstätte der Lebenshilfe München mit insgesamt 34 Menschen mit geistiger Behinderung in Putzbrunn zusammenleben.

Die Sportgruppe

Die Sportgruppe der Lebenshilfe in Putzbrunn sind ein richtiges Team geworden. Von links nach rechts: Anton Ferber, Betreuer Matthias Ulm, Birgit Hardt, Stefanie Schrader, Trainerin Ute Freese, Hans-Peter Knecht, Reinald Siegler, Yassin Butt

Grundvoraussetzung zur Erlangung des Sportabzeichens für Menschen mit Behinderung ist das Ablegen einer Schwimmprüfung, sowie ein ärztliches Attest, in dem mindestens 20 Prozent Behinderung bescheinigt sein muss. Es gibt acht „Behindertenklassen“ mit speziellen Prüfungen. Die Sportler müssen sich in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination qualifizieren. Das „Ehrenzeichen mit Ordenscharakter“, als Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), steht für gute und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit und wird in den Leistungsstufen Bronze, Silber und Gold vergeben.    Weiterlesen

Freistaat übernimmt Schulgeld für Förderschulen

4120 Kinder mit Behinderung
werden mit 6,3 Millionen Euro gefördert

Nach Monaten der Unsicherheit ist jetzt endlich eine Übernahme der Kosten für den Besuch einer privaten Förderschule geregelt, zumindest für das kommende Schuljahr. „Es freut mich sehr, dass die Eltern wieder Planungssicherheit haben“, kommentiert der oberbayerische Bezirkstagspräsident Josef Mederer den Kabinettsbeschluss. Der Freistaat übernimmt das Schulgeld für den Besuch einer privaten Förderschule für Kinder mit Behinderung. Der Bezirk Oberbayern wird hingegen das Schulgeld tragen, wenn ein Kind mit Behinderung eine private Regelschule besucht.

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Alt werden mit Behinderung

 – B U C H T I P P –

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Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, entstehen bei den Eltern Unsicherheiten und Ängste – auch mit Blick auf das eigene Alter:

Was ist, wenn meine Tochter nicht mehr arbeiten kann, wenn sie dement oder depressiv wird? Kann mein Sohn weiterhin so wohnen wie bisher? Was passiert, wenn die Betreuung abgegeben werden muss oder Pflege notwendig wird? Und welche letzten Dinge müssen geregelt werden?

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Eltern behinderter Kinder kämpfen für ihr Recht

Tagesseminar „Alles was Recht ist“ der Lebenshilfe München mit Rechtsanwalt Jürgen Greß am 13. April – um Anmeldung wird gebeten

Zählte die Elternberatung der Lebenshilfe München e.V. vor fünf Jahren noch jährlich 500 Beratungen, so ist sie heute auf über 700 angewachsen, Tendenz steigend. Dabei berät Margret Meyer-Brauns immer nur dienstags und das an rund 35 Wochen im Jahr. „Das sind dann täglich also um die 20 Beratungsgespräche,“ resümiert sie. „Es ist nicht so, dass es für Familien in dieser besonderen Situation keine Hilfen gäbe, allesamt gesetzlich verankert, doch der Weg dorthin ist oft steinig und hürdenreich für die Eltern.“

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Wenn das Leben gelernt werden muss

Einblicke in die Arbeit der Silvia-Görres-Schule München

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(gsp) In den über 30 Jahren ihres Bestehens hat die Silvia Görres Schule, ein privates Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung in München, viele junge Menschen mit Behinderung  kommen und gehen sehen. „Die Anforderungen an unsere pädagogische Arbeit sind vielschichtiger geworden und damit auch unsere  Aufgabe, den speziellen Bedürfnissen jedes einzelnen Schülers gerecht zu werden,“ erläutert Schulleiterin Irene Prestele.

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Der Circus Blamage erobert die Kinderherzen

Sponsoren: Münchner Stiftungs-Frühling

Gemeinsam stark beim Münchner Stiftungs-Frühling

Der Kinder- und Jugendcirkus Blamage tritt als Projektpartner der Lebenshilfe München im HVB-Forum auf und erobert die Kinderherzen

Der Kinder- und Jugendcirkus Blamage tritt als Projektpartner der Lebenshilfe München im HVB-Forum auf und erobert die Kinderherzen

Im Herzen Münchens, im HVB-Forum, einst Zentrum bayerischer Geldpolitik, präsentieren sich heute exklusive Veranstaltungen und Events. Auch der Münchner Stiftungs-Frühling wählte diesen modern-kunstvollen Rahmen hinter noebarocker Fassade um Stiftungen und Initiativen aus dem Bereich „Bildung und Soziales“ zu präsentieren. Die Lebenshilfe München wertete den eher informellen Charakter der ‚Stiftungsbörse‘ mit Showeinlagen ihres Projektpartners „Circus Blamage“ auf.

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Lebenshilfe München im Stiftungs Frühling

„München geht stiften!“ heißt der lockere Slogan für einen erstmals in Szene gesetzten „Stiftungs-Frühling“ vom 15. bis 22. März. 200 Stiftungen präsentieren sich in dieser Woche mit über 500 Veranstaltungen und Vorträgen. Ein Blick „hinter die Kulissen“ verdeutlicht schnell, welche hohe Bedeutung für das gesellschaftliche Zusammenleben den Stiftungen zukommt. Die Veranstaltungen sind dezentral auf die einzelnen Partner verteilt, auch die Lebenshilfe München gibt einen Einblick in ihre Arbeit.

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