Gemeinsam stark bei den Special Olympics

Viktor von Wackerbarth ist einer der glücklichen Gewinner bei den Special Olympics Landesspielen in Bayern.

Vom 12. bis 16. Juli gingen in Hof 1.100 Sportler mit und ohne geistige Behinderung bei den Special Olympics Landesspielen Bayern 2017 an den Start. Gemeinsam kämpften sie im sportlich fairen Wettbewerb in 13 Sportarten.

Die OBA der Lebenshilfe München besuchte die Spiele und feuerte ‚ihren‘ Sportler an. Es ist Viktor von Wackerbarth, der das Down-Syndrom hat und seit Sommer 2016 bei der Lebenshilfe München einen Bundesfreiwilligendienst leistet.

Er hat gelernt gut damit zu leben und weder in Schule noch Arbeit ist es ihm anzumerken. Mit seinem offenen und sympatischen Wesen gleicht er kleine Handicaps spielerisch aus. Auch bei den bayerischen Special Olympics gelang es ihm bestens. Viktor errang die Goldmedaille im Weitsprung und eine Bronzemedaille im Team-Staffellauf über 4 x 100 Meter.

Herzlichen GLÜCKWUNSCH!

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Fragen zum Bundes-Teilhabegesetz BTHG

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Was bedeutet das neue BTHG (Bundes-Teilhabe-Gesetz) für Menschen mit Behinderungen, ihre Familien, für Betreuer und Angehörige?

Das BTHG tritt in mehreren Schritten in Kraft und bringt Veränderungen in der Eingliederungshilfe sowohl für Menschen mit Behinderungen als auch für die Lebenshilfen als Anbieter von Leistungen mit sich.  Weiterlesen

Bayern-Touristiker bei der Lebenshilfe München

Engagement beim Social-Day – Gemeinsam kreativ sein

Immer mehr mittelständische Unternehmen entdecken für sich den Social-Day, und dabei auch die Lebenshilfe München. Jetzt waren zwölf Damen von der Bayern Tourismus GmbH in Unterhaching an der Heilpädagogischen Tagesstätte (HPT) und dem ‚Förderzentrum für geistige Entwicklung‘ aktiv. Die Nachwuchs- und Führungskräfte im Management leisten an diesem Tag keine Arbeit im Büro, sondern ‚krempeln die Ärmel hoch‘ und packen mit an. Aktuell bei einer freundlichen Ausgestaltung der Räumlichkeiten, denn durch einen Umzug im November (siehe Bericht) war es dringend notwendig, diese bunt zu gestalten.

Bayern-Touristiker bei der Lebenshilfe München im Einsatz

Bayern-Touristiker bei der Lebenshilfe München im Einsatz

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„Wohin mit der Wut im Bauch“

Ein Seminar der Lebenshilfe Bayern – ein Erfahrungsbericht

In den elf betreuten Wohngemeinschaften der Lebenshilfe München leben Menschen mit geistiger Behinderung teilweise schon 30 Jahre zusammen und damit haben sich fast schon familiäre Strukturen gebildet. Die Wohneinrichtung Giesing, in der St. Quirin-Straße, wurde 1997 gegründet und hier leben 30 Menschen mit geistiger Behinderung in drei Wohngruppen. Da jedes menschliche Zusammenleben aber auch Konflikte bewältigen muss, besucht eine Gruppe jährlich ein Seminar im Fortbildungsinstitut der Lebenshilfe Bayern in Erlangen.   Weiterlesen

Einen guten Start in das Leben schaffen

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Klaus Meyer und Peter Puhlmann im Gespräch beim 40-jährigen Jubiläum der Frühförderung der Lebenshilfe München

Vor wenigen Wochen konnte die Frühförderung bei der Lebenshilfe in München ihr 40jähriges Jubiläum feiern (siehe Bericht). Klaus Meyer, stellv. Vorsitzender des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern, zählt die Frühförderung dabei zu den besten Startbedingungen ins Leben. Das gilt vor allem für Menschen mit Behinderung und solcher, die von einer Behinderung bedroht sind.

„Was 1974 mit dem Aufbau regionaler Frühförderstellen begann, ist heute zu einer umfassenden, bedarfsgerechten und familiennahen Institution gewachsen“, so Klaus Meyer. Sie habe sich als wirksamste Hilfe der Förderung und Prävention für Säuglinge und Kleinkinder mit Entwicklungsauffälligkeiten, Entwicklungsrisiken sowie drohender Behinderung bewährt.   Weiterlesen

Lachmuskel trainieren mit Leberkäs und Strapse

Im Theater mit der Lebenshilfe München – Besuch bei der Weiss-blauen Bühne in Pasing

Allein schon der Titel des Theaterstücks ‚Leberkäs und rote Strapse‘ lässt die Komödie erahnen. Leberkäs und rote Strapse, sie mögen nicht wirklich zusammenpassen – oder doch? Auf alle Fälle muss es ein bayerisches Theaterstück sein, denn Leberkäs – der Brotzeitklassiker – ist nun mal ganz bayerisch. Die Rolle der Geschlechter ist klar definiert, nach Leberkäs und rote Strapse, auch das ist echt bayerisch. Zur Aufführung kam das Stück mit der ‚Weiss-blauen Bühne‘ im Gasthof „Zur Post“ am Pasinger Marienplatz, sozusagen direkt im Herzen Bayerns.    Weiterlesen

Mehr Geld und neue Strukturen

1. Artikel zum Pressegespräch
 2. Artikel (Willinger Weg) folgt

Beim ersten Pressegespräch der Lebenshilfe München mit der neuen Vorsitzenden Johanna Rumschöttel wurde schnell klar: es warten viele Aufgaben auf die Altlandrätin und Geschäftsführer Peter Puhlmann.

Von links nach rechts: Vorstandsmitglied Jost Schulte-Wrede, Peter Puhlmann, Johanna Rumschöttel und stv. Vereinsvorsitzender Ulrich Scharnagl.

Von l. n. r.: Vorstandsmitglied Jost Schulte-Wrede, Peter Puhlmann, Johanna Rumschöttel und stv. Vereinsvorsitzender Ulrich Scharnagl.

Aktuell steht etwa ein neues Gesetz der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes an. Dabei ist die Lebenshilfe direkt betroffen, denn die Lebenshilfen in Bayern sind Träger von 48 Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Seit vielen Jahren setzt sich der Lebenshilfe-Landesverband Bayern dafür ein, dass diese Schulen auskömmlich finanziert werden, um letztlich den staatlichen Versorgungsauftrag für eine gute Schulbildung von Kindern mit geistiger Behinderung erfüllen zu können.   Weiterlesen