Künstler danken Pflegekräften

Am Sonntag, 12. September von 11.00 bis 20.30 Uhr sagen KünstlerInnen mit einem Youtube-Event ein großes Dankeschön an die Menschen im Gesundheitswesen!

ART.CARE.LOVE

Unter dem Slogan „ART.CARE.LOVE“ gestalten sie 17 Live-Performances. Mit dabei sind: Mirja Boes, Kai Schumann, Janine Kunze, Johann von Bülow und die Lebenshilfe mit einem Beitrag um 12.00 Uhr. In zwölf Städten wie Köln, Berlin, München und Leipzig, sowie im Live-Stream bei YouTube über den Kanal marc.care.love gibt es im 30- oder 60-Minuten-Takt Lesungen, Konzerte und Comedy. Das vollständige Programm finden Sie unter: https://www.marccarelove.de/festival2021

Alle Veranstaltungen können von den Mitarbeiter*innen der ausrichtenden Einrichtung vor Ort besucht werden. Für die Öffentlichkeit steht live und kostenfrei ein Stream über youtube zur Verfügung. Die zentrale Moderation erfolgt im Clarenbachstift in Köln, mit dem Eröffnungs- und Finalblock, durch den Initatior Marc Bennerscheidt (@marc.care.love) in Kooperation mit der Pflege-Influecerin Jeannine Fasold (@einfach_jean).

Zielsetzung dieses Festivals ist die Würdigung und Sichtbarmachung der Arbeit der Menschen (Beschäftigte und Ehrenamtler) im Gesundheitswesen. Nachdem die Corona-Pandemie bisher in der Öffentlichkeit hauptsächlich Bilder von erschöpften Pfleger*innen und überlasteten Ärzt*innen erzeugte und vielerorts zu hören war, was alles schlecht läuft und geändert werden muss, legt Marc Bennerscheidt seinen Fokus im Projekt “marc.care.love” auf die gelingenden und menschlichen Seiten dieses Berufs. Ärzte, Pflegekräfte, TherapeutInnen, Rettungs- und Funktionskräfte arbeiten professionell, verantwortungsbewusst und mitfühlend – dafür gebührt Ihnen unser aller Dank.

Wir sagen DANKE am 12.09.
mit dem art.care.love Festival!

Klicken Sie sich auf YouTube ein unter:
https://www.youtube.com/channel/UCSL2ygm8S7HCY_u6f6zdBYA

Lebenshilfe München: ein Anspruch auf Mobile Frühförderung

Lebenshilfe besteht auf Mobile Frühförderung
Kassen drohen Ärzten mit Regress-Ansprüchen

Die Interdisziplinären Frühförderstellen in Bayern sind per Rahmenvertrag zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (RV IFS) verpflichtet. Die gesetzliche Grundlage ist im SGB IX vom 24.06.2003 in den §§ 30, 55, 56 SGB IX und in der Frühförderungsverordnung niedergeschrieben.

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Hinter den Kulissen tobt nun ein Kampf um den Erhalt der mobilen Frühförderung im medizinisch-therapeutischen Bereich in Bayern. Eine Leistung, die das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit im Juni 2009 klar definiert hat. Es sieht in der „Mobil aufsuchenden Hilfe“ der Frühförderung nicht nur medizinisch begründbare Notwendigkeiten und stellt klar: „Eine medizinische Indikation ist somit nicht alleinige Voraussetzung für die mobile Erbringung von Komplexleistungen der Frühförderung.“    Weiterlesen