Ausflugstag des ambulant betreuten Wohnens

In Abensberg den Kuchlbauer-Turm besichtigt

Noch im September besuchte das ABW (Ambulant-Betreute-Wohnen) der Lebenshilfe München mit ihren Klienten die beschauliche Kleinstadt Abensberg im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Dort angekommen gab es für die Gruppe mit 16 Teilnehmern erst eine gemeinsame Brotzeit, die das Team des ABW´s vorbereitet hatte, um dann zur Erkundung von Abensberg aufzubrechen. Das kleine Städtchen mit 14.000 Einwohnern, gelegen zwischen Ingolstadt und Regensburg, hat einen liebevoll sanierten Altstadtkern mit prächtigen Bürgerhäusern, durch die die kleine Gruppe der Lebenshilfe München erst einmal wandert, um dann noch eine kurze Strecke entlang des Flusses Abens zu gehen. Weiterlesen

Ilse Achilles als Vorsitzende des Angehörigen-Beirats verabschiedet

Im Namen des Vorstands bedankte sich dessen Vorsitzende Andrea Siemen bei Ilse Achilles mit Blumen und einer Flasche Riesling der Lebenshilfe München – Fotos: E. Kurzmann

Mit Blumen und herzlichen Dankesworten wurde Ilse Achilles bedacht, als sie Mitte Juli ihre letzte Sitzung des Angehörigen-Beirats Wohnen leitete. Aus gesundheitlichen Gründen legte sie den Vorsitz dieses Gremiums nieder. Gegründet wurde der Angehörigenbeirat 2008. Er gab für Eltern und Geschwistern von BewohnerInnen der Lebenshilfe-Wohneinrichtungen Gelegenheit zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Ebenso pflegte er den Kontakt zu Vorstand, Geschäftsführer und zum Bereichsleiter Wohnen der Lebenshilfe München.  Weiterlesen

Immer mehr Menschen mit geistiger Behinderung ambulant betreut

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Vertrauen aufbauen, helfen, da sein mit der Lebenshilfe München

MÜNCHEN: Bei der Lebenshilfe München wird heute jeder fünfte Bewohner der Einrichtungen nur noch ambulant betreut, vor wenigen Jahren war es nur jeder achte. Dabei wohnen die ’stationär betreuten Menschen‘ mit geistiger Behinderung in einer der elf Wohnstätten der Lebenshilfe München in Stadt und Landkreis München. ‚Ambulant betreut‘ wird im häuslichen Umfeld oder seit Frühjahr auch in betreuten Wohngemeinschaften. In die ambulante Betreuung werden zunehmend auch Menschen mit seelisch-psychischen Herausforderungen einbezogen. Sie haben gute Chancen bei unterstützender Hilfe und Betreuung, ihre Lebenskrisen zu überwinden und zu einem selbständigen Leben zurück zu finden.  Weiterlesen

50 Jahre betreutes Wohnen bei der Lebenshilfe München

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(gsp) Die drei jüngsten Wohnkomplexe der Lebenshilfe München mit Angeboten eines stationär betreuten Wohnens bringen es gemeinsam auf 50 Jahre. In der St. Quirin-Straße (München/Giesing) und in Putzbrunn leben 80 Menschen mit geistiger Behinderung in 10 Wohngruppen zusammen. Es ist sozusagen die zweite Generation der Wohneinrichtungen der Lebenshilfe München. Die ersten kleineren Einheiten, meist ältere Stadthäuser, wurden in den 70er- bis 90er-Jahren erworben, ausgebaut und für Wohngruppen ‚passend gemacht‘. „Damals dachte noch niemand an ein barrierefreies, behindertengerechtes Wohnen, wie es heute selbstverständlich und als Standard festgeschrieben ist. Dafür lebten und leben die Bewohner in zentraler Lage, in einem intakten Umfeld und guter Infrastruktur in erreichbarer Nähe.

„Inklusion wie sie sein sollte“

„Das ist Inklusion wie sie sein sollte“, erklärt Christian Kerler, Koordinator Wohnen bei der Lebenshilfe München Wohnen GmbH. Die jüngeren Einrichtungen, vor allem in Putzbrunn, sind Neubauten mit größeren Einheiten, lichtoffen und behindertengerecht gebaut. „Das wird wohl die Zukunft sein. Wir können hier mit drei Schichten arbeiten. Der Kostenträger macht dies erst ab einer Kapazität/Belegung von mindestens 24 Personen möglich. Beides – nämlich kleine Stadthäuser in bester Lage und die Vorgaben des neuen Pflege- und Wohnqualitäts-Gesetzes zu erfüllen – wird die Lebenshilfe München nicht schaffen können.“   Weiterlesen

Lebenshilfe München erweitert das Ambulant Betreute Wohnen

Jetzt werden auch Menschen mit Lernbehinderung und einer psychischen Erkrankung betreut

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Geschäftsführer, Dipl. Päd. Univ. und Sozialbetriebswirt, Peter Puhlmann im Gespräch mit der Dipl. Sozialpädagogin des ABW, Daniela Holzmann. / Foto. gsp

(gsp) Die Lebenshilfe München betreut 750 Kinder und Jugendliche und 900 Erwachsene mit Behinderung in 20 Einrichtungen in Stadt und Landkreis München. Immer häufiger wenden sich Eltern, Betreuer und Kliniken an den Verein, um Hilfe für Menschen zu suchen, die im Alltag eine Begleitung brauchen.

Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München, hat in der Vergangenheit öfters Anträge ablehnen müssen, da eine seelische Erkrankung von Menschen mit Lernbehinderung gegeben war. Darum erweitert die Lebenshilfe München jetzt ihr Angebot für das Ambulant Betreute Wohnen. Weiterlesen