„Alles was Recht ist“

§ “Alles was Recht ist“ Online-Seminar §

Das bewährte Rechts-Seminar der Lebenshilfe München (Angehörigenberatung) findet in diesem Jahr Corona-bedingt in digitaler Form statt. Der Fachanwalt für Sozialrecht Jürgen Greß referiert über wichtige Neuerungen im Sozialrecht. Wie immer sind die Leistungen der Pflegeversicherung und weitere Themen wie Schwerbehindertenausweis, Grundsicherung, rechtliche Betreuung und das Behindertentestament (Vererben zugunsten von Menschen mit Behinderung) auf unserer Agenda.

Das Seminar findet in zwei Blöcken

am 16. April von 16-18 Uhr und
am 17. April von 10-12 Uhr statt.

Die verbindliche Anmeldung ist unter:
veranstaltungen
@lebenshilfe-muenchen.de
möglich.

Die Teilnahmegebühr beträgt
15 € für Mitglieder der Lebenshilfe München und 25 € für Nicht-Mitglieder.

„Wir sehen positiv in die Zukunft, sind mutig und planen ab Juli 2021 Präsenz-Veranstaltungen.

T H E M E N des Online-Seminars:

  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Landespflegegeld
  • Vergünstigungen durch den Schwerbehindertenausweis, Neuerungen 2021
  • Informationen zur Grundsicherung und Kindergeld
  • Praktische Hinweise für die Antragstellung und Durchsetzung von Sozialleistungen
  • Vermögens- und Einkommens-Freibeträge bei Sozialhilfeleistungen,
  • Zuzahlungen der Eltern
  • Rechtliche Betreuung / Vollmacht – Eltern und Geschwister als rechtliche Betreuer
  • Das Behindertentestament – Vererben zugunsten von Menschen mit Behinderung

Durchbruch beim Impfen für pflegende Angehörige

Große Erleichtern gab es bei vielen Eltern von Menschen mit Behinderung, als sich ihnen eine Tür für eine schnelle Impfung öffnete. Grund war die neue Fassung der Corona-Impfverordnung vom 10. März 2021. Sie misst Angehörigen von pflegebedürftigen Kindern und Erwachsenen nun die höchste Priorität zu (§ 2 Abs. 1 Nr. 3 ImpfVO). „Das ergibt sich nicht direkt aus dem Wortlaut, aber aus der Verordnungsbegründung“, erläutert Beate Bettenhausen von der Angehörigenberatung der Lebenshilfe München.

Sie hat in einem Rundschreiben (Text siehe unten) über den Familienunterstützenden Dienst (FuD) der Lebenshilfe Eltern, Angehörige und Betroffene informiert. Wie wichtig die Möglichkeit einer schnellen Impfung ist, erläutert sie jüngst in unserem Gespräch.

„Ein Ausweg aus der Isolation“

„Den Eltern, Angehörigen und Betreuern ist die besondere Gefährdung von Menschen mit Behinderung bewusst, sie sind eine Risikogruppe. Darum verzichten viele freiwillig auf entlastende Dienste und begeben sich weitgehend in Selbstisolation, um das Wohl ihrer Lieben nicht zu gefährden. Sie sind in Sorge zu erkranken und als Pflegeperson auszufallen. Gehen Kinder ihrem normalen Alltagsleben nach, kommen sie in den Kontakt mit Busfahrern, Lehrern und anderen Mitmenschen. Zu Hause besteht dieses Risiko nicht, wohl aber könnten sich Eltern oder Betreuer infizieren und sie haben in der Pflege und Betreuung einen engen Kontakt zu ihren Angehörigen mit Behinderung. Die Impfung ist für Sie ein wichtiger Schutz und bietet einen Ausweg aus der Isolation. Darum war die Neuerung der Corona-Impfverordnung wie ein Befreiungsschlag.“ Viele Eltern nutzten diese Möglichkeit bereits und konnten sich die letzten Wochen in München und den umliegenden Gemeinden impfen lassen.

Hier der Wortlaut der Lebenshilfe-Information:

„Die neue Fassung der Corona-Impfverordnung vom 10. März 2021 ordnet die pflegenden Angehörigen von pflegebedürftigen Kindern und Erwachsenen nun in die höchste Priorität ein (§ 2 Abs. 1 Nr. 3 ImpfVO). Das ergibt sich nicht direkt aus dem Wortlaut der Verordnung, aber aus der Regierungsbegründung. Dort heißt es auf Seite 25: „Unter den Begriff ambulante Dienste fallen nunmehr auch pflegende Angehörige.“ Die Begründung der Verordnung sagt hier also eindeutig, dass im Rahmen der Auslegung auch pflegende Angehörige unter den Personenkreis des § 2 Abs. 1 Nr. 3 der Corona-Impfverordnung zu fassen sind.“

Weiter wird empfohlen:

„Bei der Online-Registrierung unter https://impfzentren.bayern müssen pflegende Angehörige wie folgt vorgehen, um in die höchste Priorität zugeordnet zu werden:

1. Formular „Ich arbeite in einer Pflege- oder medizinischen Einrichtung“ auswählen.
2. Unterpunkt „ambulanter Pflegedienst“, pflegende Angehörige ankreuzen.
3. Registrierung abschließen.

Bei einer telefonischen Registrierung sollten diese Angaben unbedingt mündlich durchgegeben werden.

Die Berechtigung wird vor Ort im Impfzentrum überprüft. Zum Impftermin sollten daher die folgenden Nachweise in Kopie oder im Original mitgenommen werden: der Bescheid der Pflegekasse über den zuerkannten Pflegegrad sowie Personalausweis und Schwerbehindertenausweis des Angehörigen sowie ggf. Betreuer-Ausweis.

Dieser Hinweis verhilft hoffentlich den pflegenden Eltern und Angehörigen, die sich gegen das neue Coronavirus Sars-CoV-2 impfen lassen wollen, zu einem baldigen Termin.

Mit besten Grüßen / Beate Bettenhausen
Angehörigenberatung der Lebenshilfe München

Kontakt:
Fon: (0 89) 69 34 7-1 17 – Fax: (0 89) 69 34 7-1 82
beratung@lebenshilfe-muenchen.de und unter www.lebenshilfe-muenchen.de

Wer hat den besten Spruch?!

Seit Jahrzehnten bemüht sich die Landeshauptstadt München für Menschen mit Behinderung lebensfreundlicher zu gestalten. Betroffen sind alle Lebensbereiche, vom Wohnen über den Öffentlichen Nahverkehr bis hin zur Barrierefreiheit von öffentlichen Einrichtungen. Ein Prozess, für den auf vielen Ebenen gearbeitet wird. Für ein vertieftes Bewusstsein der Anliegen in der Öffentlichkeit sorgen immer wieder Aktionen, Kampagnen und öffentliche Auftritte. Für die jüngste Mitmach-Aktion „ausnahmslos barrierelos“, ist man auf der Suche nach den besten Sprüchen.

Das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in München (www.muenchen-wird-inklusiv.de) will das Thema Barrierefreiheit thematisieren. Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München hat dafür eine eigene Webseite bereitgestellt. „Schick uns deinen Spruch: Was ist ein barrierefreies Leben?“ fordert es zur Teilnahme auf. Welche Barrieren müssen verschwinden, damit jeder von uns an allen Bereichen des Lebens teilhaben kann? Was braucht es, damit auch Menschen mit Behinderungen ihren Alltag ohne fremde Hilfe gestalten können?

„Senden Sie ihren Spruch zum Thema ‚barrierefreies Leben‘ ein“, wird aufgefordert. Weiter heißt es: „Ausgewählte Sprüche werden im Sommer öffentlichkeitswirksam auf Plakaten und Postkarten präsentiert und in einem hochwertigen Notizbuch veröffentlicht. Mit etwas Glück kannst du das Notizbuch dann gewinnen.“
Einsendeschluss ist der 14. März 2021.

Einige Beispiele, wie so ein Spruch aussehen könnte:

  • „Barrierefreiheit bedeutet für mich,
    auch mit Down-Syndrom eine Regelschule besuchen zu können.“
  • „Kinder sollen gemeinsam auf inklusiv gestalteten Spielplätzen spielen können.“
  • „Ein barrierefreies Leben heißt,
    dass Menschen in leichter Sprache mit mir sprechen.“

Wer bei der Aktion mitmachen möchte, muss sich auf der Internetseite informieren. Hier gibt es alle Formulare und Angaben, auch wenn jemand seinen Spruch lieber mit der Post versendet. Dazu noch einige Informationen darüber, „was noch unbedingt zu beachten ist“.

Die Adresse:

Wer noch unsicher ist und weitere Fragen hat, findet hier Hilfe:

Email an: inklusion.soz@muenchen.de
Telefonisch ist das Koordinierungsbüro zur Umsetzung
der UN-BRK erreichbar unter 089 / 233 – 21983.

Barbara Stamm beim Presseclub

AUS DEM NEWSLETTER DER LEBENSHILFE MÜNCHEN

TERMIN.
Montag 30.11. um 11 Uhr

Das Pressegespräch steht unter dem Zeichen: „Brennpunkt häusliche Pflege: Der größte Pflegedienst Deutschlands schlägt Alarm“.

 

Hintergrund: Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Amberger Vereins Pflegende Angehörige, Kornelia Schmid, und dem Vorsitzenden des Münchner Vereins deinNachbar e.V., Thomas Oeben, spricht Frau Stamm darüber, dass pflegende Angehörige allgemein, aber vor allem auch in der Corona Krise, dringend entlastet werden müssen.

Hier der Link zur Liveschaltung:
https://www.youtube.com/channel/UC4FAgyjnUzZWeKCm-2C2TYQ

Der Presseclub München schreibt zum Thema:  Weiterlesen

Die Selbstbestimmung muss weiter gehen

Ganz neue Erfahrungen und einen intensiven Austausch erlebten die zwei Selbstvertreter der OBA der Lebenshilfe München in der Video-Konferenz.  –  Fotos: Lebenshilfe München

Dennoch bleibt es ein Ziel der Lebenshilfe und auch aller anderen Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und sie auf den Weg dorthin zu fördern. Ein wichtiger Baustein dafür sind ‚Selbstvertretungen‘, in denen sich Menschen mit Behinderung selbst für ihre Belange einsetzten. Solche Selbstvertretungen gibt es etwa im Bereich der OBA, der Wohneinrichtungen oder der Werkstätten.  Weiterlesen

Inklusion und die Arbeitswelt

S A V E   T H E   D A T E  :  28.10.2020 in Aschheim bei München

Allein der Titel des Filmes ‚Utopisches vom Himmelreich‚ ist vielsagend, denn ‚da oben‘ dürfte so manches anders laufen, was wir als Erdenbürger noch als Utopie verstehen. Doch der Hintergrund des Filmes ist ein ganz irdischer. Er widmet sich nämlich der Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung. Es ist ein Film von Stefan Ganter und Peter Ohlendorf und eine Produktion von FilmFaktum und Ganter Film & Medien. Weiterlesen

Für eine bessere Zukunft der Lebenshilfe

Gemeinsam prägten sie als Mitglieder des Vorstandes der Lebenshilfe München über viele Jahre hinweg die Entwicklung des Elternvereins; Inge Oberst, Dr. Lothar Schrader und Andreas Ernst. Sie scheiden nun aus dem Vorstand aus, haben sich in den letzten Jahren engagiert, die Lebenshilfe München ‚auf Kurs‘ zu halten. Änderungen brachten etwa Anpassungen des Pflegestärkungs-Gesetzes und das Bundesteilhabe-Gesetz, aber auch Umstrukturierungen innerhalb der Lebenshilfe, um besser auf ein sich änderndes Umfeld reagieren zu können.

Aufsichtsratsvorsitzende Andrea Siemen (l.) und Lebenshilfe-Vorstand Peter Puhlmann (r.) bedanken sich bei Andreas Ernst und Inge Oberst für die gute Zusammenarbeit

Am Längsten engagierte sich Inge Oberst im Vorstand, nämlich seit 2003. Ihr Engagement für die Lebenshilfe München bleibt aber, denn sie ist weiterhin für die Redaktion des L.I.E.S.-Journals tätig und ist Vorsitzende des neuen Ausschusses „Kultur“. Alle drei ausscheidenden Vorstände haben selbst eine erwachsene Tochter, die in den Lebenshilfe-Werkstätten arbeiten oder eine Förderstätte besuchen. Sie wissen, wo das tägliche Leben besondere Anforderungen stellt und um die besonderen Bedarfe von Menschen mit geistiger Behinderung. Weiterlesen

Florian Hahn MdB vor Ort bei der Lebenshilfe in Putzbrunn

Was bedeutet die Corona-Krise für die Lebenshilfe München e.V. und die Menschen, die dort arbeiten oder betreut werden? Davon hat sich der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Stiftung Lebenshilfe München, Florian Hahn, vor Ort in Putzbrunn bei einem Gespräch mit Geschäftsführer Peter Puhlmann ein Bild gemacht.

Florian Hahn MdB, Vorsitzender der Stiftung Lebenshilfe München, im Gespräch mit Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann.

Florian Hahn MdB, Vorsitzender der Stiftung Lebenshilfe München, im Gespräch mit Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann.

Während die Werkstätten derzeit geschlossen sind, läuft der Betrieb in den Wohnstätten sehr gut weiter. „Es freut mich, dass die Wohnstätten bisher von Corona verschont geblieben sind – Gott sei Dank“, so Hahn. Viele andere Angebote wie die der Heilpädagogischen Tagesstätten könnten im Moment nicht voll geleistet werden – eine Belastung für diejenigen, die diese dringend wahrnehmen wollen würden, und natürlich für die Mitarbeiter, die nun meist in Kurzarbeit seien, betont der Stiftungsvorsitzende. Geschäftsführer Puhlmann lobte indes das Landratsamt München, dass die Lebenshilfe so hervorragend mit Schutzmaterialien ausgerüstet habe, obwohl allerseits Mangel daran herrsche. Weiterlesen

Lebenshilfe Werkstätten bleiben bis zum 03. Mai geschlossen

Auch bei den Werkstätten der Lebenshilfe tagt täglich der Krisenstab. Aktuell wurden alle Mitarbeiter der Werkstätten und Beschäftigte in den Förderstätten sowie ihre Angehörigen darüber informiert, dass auch die Lebenshilfe Werkstatt bis 3. Mai 2020 geschlossen hat.

Hier im Wortlaut: „Die bayerische Staatsregierung hat entschieden, die Werkstätten und Förderstätten in Bayern und damit auch die Lebenshilfe Werkstatt München vorübergehend bis 3. Mai 2020 zu schließen.“ Weiterlesen

Radi-radi in der St.-Quirin-Straße!

Auf 60 Jahre Lebenshilfe München!

Einen wunderbaren, sonnigen Februartag nutzten die BewohnerInnen der Wohngruppen der St.-Quirin-Straße, zahlreiche weitere Gäste aus anderen Wohngruppen der Lebenshilfe München und auch aus dem ambulant betreuten Wohnformen um eine anständige Faschingssause steigen zu lassen. René Darchinger begleitete den Nachmittag gemeinsam mit seinem Ko-Moderator Florian Mauch. Alle wurden lautstark und herzlich begrüßt und der Plan für den Tag vorgestellt.  Weiterlesen

Lebenshilfe Wahlrecht: „Wie geht wählen und wen wähle ich?“

Thema: Wen kann ich wählen?
2. Termin: Dienstag 3. März 2020

Die Frage „wie wählen geht“ ist bei den Wahlen am 15. März durchaus berechtigt. Bis zu vier Stimmzettel sind zum bearbeiten und unter den Kandidaten muss man sich für seine ganz persönliche Wahl entscheiden. Die Lebenshilfe informiert über das Wahlrecht. Das ist komplex und die Kommunalwahl in Bayern darum etwas Besonderes. Das ist etwas ganz Besonderes, weil zum ersten Mal in der Geschichte auch Menschen mit geistiger Behinderung das Wahlrecht bei der Kommunalwahl zusteht. Das kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden, es hat über Jahrzehnte hinweg nämlich einen Wahl-Ausschluss gegeben. Weiterlesen

16 Monate inklusive WG der Lebenshilfe

Vor über einem Jahr wurde von der Lebenshilfe München in der Hermann-von-Sicherer Straße in München-Sendling eine inklusive Wohngemeinschaft (WG) eröffnet. Vier StudentInnen und sechs Menschen mit geistiger Behinderung leben gemeinsam in einem Stadthaus mit Garten zusammen. Die Redaktion hat nachgefragt, wie sich dieses Experiment bewährt hat und sich mit der Erziehungswissenschaftlerin und Einrichtungsleiterin Cindy Kirsch unterhalten.

Zum Abschied gab es ein großes Kuchenbuffet von Herrn Weinel, der sich auf diesem Wege für das gute Miteinander bedankt.

Redaktion: „Für die Lebenshilfe München ist diese Form des Zusammenlebens und der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung neu. Was waren die Voraussetzungen, wie hat man sich darauf vorbereitet?“

Cindy Kirsch:
„Wir haben zunächst geschaut, dass wir auf beide Seiten geeignete Kandidaten finden. Die Menschen mit geistiger Behinderung sollen zu einem selbständigen Leben fähig sein und die StudentInnen für die sich ihnen stellenden Herausforderungen. Weiterlesen

Finale im Workshop der Führungskräfte

Finale im Führungskräfteworkshop
der Lebenshilfe München Wohnen GmbH

Ein letztes Mal trafen sich die Führungskräfte der stationären Wohnangebote der Lebenshilfe München im Februar. Die Choaches Andrea Beese und Ruth Reichenbach legten mit dieser Veranstaltung das noch fehlende Stück im Puzzle der Workshop-Reihe. Es gilt die Fähigkeiten der Führungskräfte zu stärken, Signale wahrzunehmen, die eine Belastung vermuten lassen.

Das war der Fokus des Workshops für Führungskräfte bei der Lebenshilfe München und wurde praktisch in Form eines Rollenspiels trainiert. Weiterlesen

Behindertenbeirat stellt 12 Forderungen zur Inklusion in München

Im Rollstuhl: eine ganz andere Perspektive auf ganz alltägliche Situationen. – Fotos: Behindertenbeirat München

Der Behindertenbeirat und der Behindertenbeauftragte der Landeshauptstadt München haben anlässlich der diesjährigen Kommunalwahl zwölf Forderungen zum Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgestellt, die den Spitzenkandidat*innen der Parteien jetzt überreicht wurden. In seinen Forderungen thematisiert der Behindertenbeirat unter anderem die Barrierefreiheit städtischer Theater, Schwimmbäder und Hotels, die flächendeckende Einrichtung von „Toiletten für Alle“ in München, neue Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderungen und Schulsozialarbeit an allen Schulen. Weiterlesen