SpVgg Unterhaching mit besonderem Training

Regelmäßige Übungseinheiten für
Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung.

Gemeinsam mit der Lebenshilfe München startet die SpVgg Unterhaching im Rahmen des Projekts „HACHING erLEBEN“ eine neue Aktion. In jeder Woche wird donnerstags ein kostenloses Training für Kinder mit geistiger Behinderung unter Aufsicht von Hachinger Jugendtrainer stattfinden. Die Jugendlichen kommen von der Heilpädagogischen Tagesstätte ‚G‘ in Unterhaching. Das Training werden Robert Lechleiter (U 19-Trainer) und Tom Schmeizl (U 13-Trainer) leiten. Haching stellt die Trainingskleidung, die Schuhe werden vom Ausrüstungspartner gesponsert und so wird gelebte Inklusion möglich.

„Wir sehen uns als Spielvereinigung als Teil des Gemeindelebens in Unterhaching. Deshalb wollen wir gerade auch vor Ort helfen und unterstützen“, sagt Unterhachings Präsident Manfred Schwabl. „Wir haben nicht zuletzt bei unserem Inklusionstag gesehen, wie viel Lebensfreude man durch solche Aktionen zurückbekommt. Der ganze Verein steht voll hinter diesem Projekt und freut sich darauf.“

Quellenangabe:
http://www.3-liga.com/news-3liga-spvgg-unterhaching-mit-besonderem-training-44029.html

Amazon spendet einen Defibrillator für Putzbrunn

N O T F A L L ! – Es geht um Leben oder Tod. Keiner von uns wünscht sich so eine Situation. Und so überreichte Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann den neuen Defibrillator (Defi) für die Wohneinrichtung in Putzbrunn mit den Worten: „Ich hoffe, dass sie dieses Gerät niemals verwenden müssen.“ Und doch ist dieses Gerät wichtig und sollte in allen öffentlichen Einrichtungen hängen.

„Die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung beim rechtzeitigen Einsatz eines Defis liege bei etwa 55 Prozent, ohne das Gerät seien es nur rund 8 Prozent“, bescheinigen Ärzte.

Hindernisse für den Einsatz des ‚Defi‘ sind oft Ängste und Unsicherheiten. Dabei ist in Notfällen der einzige Fehler den man machen kann, nichts zu machen.“ Die Spende von Amazon ist für die Lebenshilfe München in der Wohneinrichtung Putzbrunn, in der sich zeitweise bis zu 50 Menschen aufhalten, ein wertvolles Geschenk. Um die Ängste zu nehmen und die Bedienung zu erleichtern, schulte die Lebenshilfe alle Mitarbeiter durch die Schutz- und Sicherheitsschulungen Wendt.

Mehr Infos und Informationen über den Einsatz von Defibrillatoren finden Sie unter:

https://www.sport1.de/fitness-gesundheit/gesundheit-ernaehrung/2019/06/defibrillator-rettet-leben-die-wichtigsten-tipps-fuer-den-notfall

Das Unternehmen AMAZON mit seiner Niederlassung im Raum München unterstützt die Lebenshilfe München seit Jahren. Lesen Sie auch:

https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2017/12/13/amazon-spendet-der-lebenshilfe-muenchen/

Spendenschecks an die Stiftungen Lebenshilfe und Schneekristalle

7. Ayinger Vorwiesn: Digital-Ministerin Dorothee Bär und MdB Florian Hahn MdB übergeben Spendenschecks an die Stiftungen Lebenshilfe und Schneekristalle

Zum siebten Mal fand die Ayinger Vorwiesn auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Florian Hahn im schmucken Sixthof statt. „Es ist schon gute Tradition geworden, dass wir am Donnerstag vor dem Münchner Oktoberfest hier in Aying zusammenkommen und neben dem Vorwiesn-Anstich gemeinsam etwas für die gute Sachen tun wollen“, begrüßte Hahn die über 130 Gäste.

StM Dorothee Bär MdB, Florian Hahn MdB, Franz Inselkammer jun. (Bild C. Schunk)

Ein besonderer Dank ging an die Hausherren, die Familie Inselkammer, die seit Beginn Florian Hahn bei der Umsetzung dieses Veranstaltungsformats unterstützend begleitet. Sichtlich wohl fühlte sich auch der diesjährige Ehrengast, die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär MdB. Im Original-Landkreis Dirndl meisterte Bär beherzt den Vorwiesn-Anstich und sprach im Anschluss passend zu Heimat 4.0.

Spendenschecks gingen an diesem Abend in Höhe von 1500 Euro an die Stiftung Schneekristalle von Ex-Skirennläuferin Michaela Gerg sowie in Höhe von 5000 Euro an die Stiftung Lebenshilfe München, der Florian Hahn als Vorsitzender vorsteht.

Foto:

MdB Florian Hahn überreicht einen Scheck über 5000 Euro für die Stiftung der Lebenshilfe an Anwalt Peter Springmann vom Vorstand der Lebenshilfe München

Foto: Claus Schunk

 

Ein Inklusives Familienfest in Giesing

Heiko Müller, Matthias Weber, Konstantin Nadler, Harald Haufler mit Scheck, daneben sieht man noch einen Teil von Monika Peterssen, Andrea Hartmann, Peter Kohlert, Ilka Klappstein, Gabriele Götz, Andrea Siemen, Harry Zipf und Peter Puhlmann.

Der Familienunterstützende Dienst der Lebenshilfe München lud zusammen mit der Frühförderstelle Giesing und in Kooperation mit dem Nachbarschaftstreff Giesing zu einem großen Familienfest ein. Bei herrlichem Wetter konnten sich die Kinder auf der Hüpfburg austoben und einen Kletterberg hinaufkraxeln. Viel Spaß machte den kleinen Besuchern auch das Kinderschminken, eine melkbare Ziege und der Besuch eines Clowns. Für die Angehörigen, Besucher und Nachbarn gab es Kuchen und Kaffee sowie viele Gespräche. Kontakte wurden geknüpft oder vertieft und zum Schluss waren sich alle einig: Es war ein gelungenes, fröhliches Familienfest! Weiterlesen

Der neue Lebenshilfe-Betriebsrat ist seit einem Jahr im Amt

Die Lebenshilfe München ist im Kern ein Elternverein, wie alle anderen 544 Lebenshilfe-Vereine in Deutschland. Es ist als eingetragener Verein für sich selbst organisiert und regional zuständig für die Stadt und den Landkreis München. Zum Verein zählen heute zwei gemeinnützige GmbH und an den Lebenshilfe-Werkstätten ist er zu 50 Prozent als Gesellschafter beteiligt. Rund 460 hauptamtliche und 500 ehrenamtliche Mitarbeiter sind bei ihm beschäftigt und er betreut über 20 Einrichtungen in Stadt und Land München.

Von links nach rechts: Elke Brand, Hanspeter Franz, Heiko Meyer, Esther Wolfram, Julia Konieczny, Harald Stinglwagner und Julia Knoll. Nicht auf dem Foto: Doris Scheffler, Benjamin Kiefer und Hilda Hofmeister. Foto: Christine Wengenmayer, auch sie ist Mitglied des Betriebsrates der Lebenshilfe München.

Ein fester Teil der Lebenshilfe München ist der Betriebsrat, der im April 2018 neu gewählt wurde. Wir haben uns mit dessen Vorsitzenden, Hanspeter Franz, unterhalten. Er ist seit rund 30 Jahren bei dem Elternverein, kennt die Strukturen und Zusammenhänge, und ist seit etwa 20 Jahren im Betriebsrat aktiv. Er legt großen Wert darauf, dass alle neun Mitglieder einander gleichgestellt und Beschlüsse immer gemeinsam und mit Mehrheit gefasst werden müssen. Weiterlesen

Stiftung der Lebenshilfe im Stiftungs-Frühling

Der MünchnerStiftungsFrühling bezeichnet sich selbst als eine der wichtigsten Städte-übergreifende Stiftungs-Veranstaltung in Deutschland. Seit Jahrhunderten sind Stiftungen die Basis für eine konstruktive gesellschaftliche Mitgestaltung. Wer stiftet, schafft Möglichkeiten und setzt damit den Keim für neue Wege, für Individualität und Selbstbestimmung, für Zukunft.

Der Münchner-Stiftungs-Frühling (MSF) möchte als Impulsgeber fungieren. Wo überall in München leisten Stiftungen einen Beitrag zu einer lebenswerten Gesellschaft? Die Stiftung der Lebenshilfe München ist einer dieser Organisationen und präsentiert sich im Rahmen des Münchner-Stiftungs-Frühling.  Weiterlesen

5000 Euro Spende für einen Lebenshilfe-Streichelzoo

(gsp) Große Unternehmen und Firmen engagieren sich heute global wie auch sozial.
Eine dieser ‚Global Player‘ ist das Logistikunternehmen Imperial-Logistics mit ihrem Hauptgeschäft in Afrika, zunehmend aber auch in Europa. Es betreibt
neben seiner deutschen Zentale in Duisburg auch in München/ Neufahrn eine Niederlassung, weltweit ist es an 170 Standorten vertreten. Die Nähe zur Region
gab auch den Ausschlag auf der Suche nach einem sozialem Engagement.
Die Wahl viel dabei auf die Lebenshilfe München.

5000 Euro für die Lebenshilfe München. Von Links: Christine Wiesenthal-Moser (AD), Julia Bader (FUD), Georg Hohenester (OBA), Margret Meyer-Brauns (Beratung), Gudrun Keinert (Schulbegleitung), Harry Zipf (OD), Srecko Mühling, Direktor der General-Cargo, von Imperial-Logistics, Christina Kistler, Assistant to Director und Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München. Foto: Gerd Spranger

Srecko Mühling und Christina Kistler von Imperial-Logistics betonen bei ihrem Besuch der Lebenshilfe-Zentrale in München, dass sie sich meistens langfristig in ihrem sozialen Engagement binden, wie etwa bei einem Kinderhospitz in Duisburg. Peter Puhlmann, Geschäftsführer und Stiftungsvorstand des Elternvereins nutzte die Gunst der Stunde, und führte die Besucher in ein laufendes Meeeting der ‚Offenen Dienste‘. Weiterlesen

Ein Riesen-Flatscreen-TV für die Lebenshilfe München

Einen riesigen modernen Flachbildfernseher bekam die Wohnen GmbH der Lebenshilfe München von der Firma Multimon GmbH aus Kirchheim gespendet. Ursprünglich war das große Flatscreen-TV-Gerät der Gewinn einerTombola. Multimon-Geschäftsführer Edward Skube entschied sich für die Spende an die Lebenshilfe. Dort wird er bei besonderen Anlässen in den verschiedenen Wohnstätten zum Einsatz kommen „und langfristig wohl in der neu entstehenden Einrichtung am Willinger Weg“, überlegt Wohn-Bereichsleiter René Pfeifer.  Weiterlesen

30.000 Aufrufe im Blog der Lebenshilfe München

 

Es hat einige Jahre gedauert, viel Zeit und 450 Artikel gebraucht, ehe der Blog der Lebenshilfe München 30.000 Aufrufe jährlich bei 15.000 Besuchern schaffte. Das beste Ergebnis war bislang das Jahr 2016 mit 23.400 Aufrufen und das Jahr 2017 mit 11.300 Besuchern. Der Erfolg von 2018 bedeutet eine Steigerung von 25 bis 30 Prozent.

Helfen auch Sie mit, den Erfolg des Blogs zu erhöhen – und damit die Anliegen der Lebenshilfe München einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.
Geben Sie ganz einfach Empfehlungen oder teilen Sie den einen oder anderen Artikel auf Facebook oder in anderen Sozialen Medien.

Wir wünschen Ihnen weiterhin
viel Freude mit dem Blog der Lebenshilfe München,
gesegnete Weihnachtstage und
ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018 !!!

Classic meets Lebenshilfe Tagesstätten



Zufällig hatte das Jugendorchester der Bayerischen Philharmonie noch einen Termin frei und zufällig hatten wir, die Heilpädagogischen Tagesstätten für Schulkinder, nichts anderes vor. So kam unverhofft und kurzfristig ein Gastspiel bei uns in Unterhaching zustande. Einen größeren Raum für den Auftritt und viele Zuschauer, das war alles, was die jungen Musiker sich wünschten. Für uns war schnell klar: wir bekommen somit ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk in besonderer musikalischer Güte.

Die Turnhalle des Förderzentrums nebenan, war dann mit 27 jungen Musikern auch schon zur Hälfte belegt. Den restlichen Raum nahmen wir Zuschauer ein. Derart auf Tuchfühlung mit einem klassischen Orchester: das versprach intensiv zu werden. Sehr gespannt saßen nun unsere Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiter, als der Dirigent (im Frack) und die Musiker (mit ihren Instrumenten in der Hand) unter kräftigem Applaus einzogen. Als in der Stille die ersten Klänge der 2. Symphonie Beethovens den Raum füllten, konnten wir die Kraft der Komposition intensiv spüren.

Wie klingt eine Oboe oder ein Fagott?

Vielleicht auch ein bisschen um zu verstehen, was da, fein aufeinander abgestimmt, seine Wirkung entfaltet, wurden uns die Instrumente durch ihre Spieler vorgestellt. Wie klingt eine Oboe oder ein Fagott? Das konnten wir hören und sehen. Wer kennt eine Violine oder ein Cello? wurden wir gefragt. Und das da ist ein Kontrabass? „Wusste ich´s doch!“ tönte eine Stimme aus dem Zuschauerkreis.

Heiter und gelassen erlebten wir die Stimmung. Nicht nur durch die Auswahl der Musikstücke (1., 3. und 4. Satz), sondern auch durch die beschwingte Spielweise des Orchesters, gestaltete sich ein munterer Dialog mit dem Publikum. Unsere keineswegs nur andächtig lauschenden Zuschauer zauberten fast durchweg ein Schmunzeln auf die Gesichter der Nachwuchsmusiker.

Mit großem Applaus und herzlichem Dankeschön an unsere Gäste, luden wir zu einem kleinen Umtrunk bei uns in der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe ein. Dabei kamen wir schnell miteinander ins Gespräch und erhielten einen Einblick in den Alltag der Orchestermitglieder. Beispielsweise erfuhren wir, wie viele Stunden in der Woche ein Musiker üben muss (sehr viele), oder wann begonnen wurde, das Instrument zu spielen. Eine Geigerin erzählte, dass sie schon mit 4 Jahren angefangen hat. Ein Anderer, dass er durch das Klavierspielen zu seinem jetzigen Instrument gekommen ist.

Zum Schluss waren wir uns einig, dass dieses Gastspiel sowohl allen Spielern, wie auch den Zuhören sehr viel Spaß gemacht hat. Falls nun auch Ihr Interesse an einem Gastauftritt des Jugendorchesters der Bayerischen Philharmoniker geweckt wurde, dürfen wir auf deren Homepage verweisen, dort werden unter dem Stichwort: Soziales Engagement, Erläuterungen gegeben .

Christiane Keim

Link: Hier geht’s direkt zum Jugendorchester:
http://www.bayerische-philharmonie.de/Navigation/Klangkoerper/Jugendorchester-der-br-Bayerischen-Philharmonie

Neuer Kalender 2019: Ein Ja (hr) voller Leben – zum Leben

Neuer Kalender 2019:
Ein Ja(hr) voller Leben – zum Leben

„Mit Freude und Farbe durch das Jahr“ – unter diesem Motto wurden im Frühsommer 2018 Menschen mit Behinderung in der Offenen Behindertenarbeit (OBA) zu Künstlern. An sechs Abenden wurde mit viel Freude und Farbe an verschiedensten Kunstwerken gearbeitet, eine Auswahl präsentieren wir Ihnen nun in diesem Kalender.

Wir finden, der Wandkalender ist gelungen und wir hoffen, er begleitet Sie durch ein buntes und frohes Jahr 2019!

Preise:
15 € incl. MWST kostet der Kalender für Selbstabholer
20, 92 € kostet der Kalender für alle, die ihn zugeschickt bekommen möchten
(15,00€ incl. MWST zzgl. Verpackung und Porto 5,92 €)

Ihre Bestellungen richten Sie bitte an den:
Mitglieder- und Spenderservice Ulrike Rossmeisl

Lebenshilfe München
St.-Quirin-Str. 13a
81549 München
Tel.: 089 69347–109

Mail: mitglieder@lebenshilfe-muenchen.de

Bitte helfen Sie mit!

In der Münchner Messestadt leben besonders viele Familien mit Migrationshintergrund. So kam zum Beispiel der kleine Ranji* zu uns in die Frühförderung.

Lebenshilfe München: „Bitte helfen Sie mit“    .   Foto © Fotolia

Er war auf der Flucht geboren worden, viel zu früh und mit Fehlbildungen im Gehirn. Der Junge lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter zusammen und braucht professionelle Hilfen. Jetzt ist er 16 Monate alt und sein motorischer Entwicklungsrückstand ist groß. Er kann kaum seinen Kopf halten und noch nicht sitzen. So langsam beginnt er, die Hände zu öffnen und etwas zu greifen. Große Probleme hat er beim Schlucken und Trinken, so dass er über eine Dauersonde ernährt werden muss. Unsere Logopädin versucht, ihm das Schlucken beizubringen. Gleichzeitig unterstützt sie die Mutter und erklärt ihr, wie sie diese schwierige Situation beim Essen am besten in den Griff bekommen kann. Zweimal in der Woche behandelt eine Physiotherapeutin den Jungen, damit er seine motorischen Funktionen verbessert.

Die Mutter fühlt sich von der Gesamtsituation, der Fluchterfahrung, dem deutschen Medizinsystem, ihrem schwerkranken Kind, der Sprachlosigkeit und ihrem eigenen Analphabetentum total überfordert. Ein wohnortnahes Angebot sowie Treffen mit anderen Eltern würden helfen, ihr Ankommen in der Gesellschaft beschleunigen.

Die ständig wachsenden Kinderzahlen in der Messestadt haben uns veranlasst, eine neue Frühförderstelle zu planen. Gerade für Familien mit kleinen Kindern, die von Behinderung bedroht sind, brauchen die Eltern kurze Wege und einen Ort des Austausches. Das interdisziplinäre Team der vier Frühförderstellen der Lebenshilfe München kann auf viele erfolgreiche Jahre zurückblicken. Unzählige Familien, die ein Kind mit körperlichen oder geistigen Besonderheiten haben, konnten bereits von der Fachlichkeit und dem Einsatz der Mitarbeiterinnen profitieren.

Helfen Sie uns,
damit wir noch mehr Familien ihren sowieso schon schwierigen Alltag ein wenig leichter machen können!

*Name geändert

Den Tieren im Winter helfen

Am Wochenende rollte die erste Kältewelle über Deutschland hinweg. Bei eisigen Temperaturen wird es auch für die Natur und für viele Tiere hart. Mit ein wenig Hilfe können wir es Ihnen etwas erträglicher machen, etwa mit Vogelfutter und Häuschen. Das wird in der Lebenshilfe-Einrichtung in Putzbrunn schon seit Jahren praktiziert. Die Betreuerin Claudia Andriotis ist hier die treibende Kraft, privat engagiert sie sich auch für den Vogelschutzbund.

Die kleinen Vogelhäuschen hängen hoch, um vor Räubern sicher zu sein.

Dabei profitieren vom „Vogel füttern“ nicht nur die kleinen gefiederten Wesen, sondern auch die Bewohner der Lebenshilfe-Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung. Sieben Gruppen mit je 6 bis 9 Leute werden hier, in der Waldkolonie Putzbrunn, betreut. „Sie beobachten die Tiere von ihren Fenstern aus, geben Rückmeldungen und helfen gerne bei der Versorgung mit,“ erzählt Daniela Dudenhöffer. Nicht nur Vögel, auch kleine Igel werden mitversorgt, manchmal auch Eichhörnchen und natürlich die Hühner, die in einem eigenen Stall gehalten werden.   Weiterlesen

Ein Grillfest für den guten Zweck

Der Lions-Club Aschheim engagiert sich bei der Lebenshilfe München in Putzbrunn.

Im September klingt die Grillzeit langsam aus. Einmal mehr hat sich der Lionsclub Aschheim bei der Lebenshilfe in Putzbrunn mit einem Grillfest engagiert und wird seinem Credo ‚We Serve‘ gerecht. Einrichtungsleiterin Renate Bauer und die Bewohner der Wohneinrichtung der Lebenshilfe München bedanken sich und freuen sich über den gesponserten und nett gestalteten Grillabend. Auf dem Foto zu sehen sind: Dr. Bruno Weber mit Manfred Schachermayr, Johann Premauer, Elke Hallerbach und Wolfgang Frank.