Die HPT Unterhaching freut sich auf ein Ende des Provisoriums

Seit September ist die HPT, die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe München, sowie das ‚Förderzentrum für geistige Entwicklung‘ in Unterhaching in ihren neuen Räumen, verfügt über 12 Gruppenräume und 30 Funktionsräume. Es ist eigentlich die Rückkehr in die alten Räume, die vom Landkreis München mit einem hohen finanziellen Aufwand von Grund auf saniert wurden und Teil des Gesamtprojektes Hachinger Talschule sind.

Es stehen nur noch Reste der alten Gebäude. Links die sanierten Gebäude und im Hintergrund die Hachinger Talschule. Das Freigelände wird neu angelegt und im Untergrund eine Tiefgarage gebaut.

Der Umzug stellte hohe Anforderungen an die Kinder, aber auch an Pädagogen und Betreuer. Er hat die letzten drei Jahre geprägt, vom ersten Anrollen der Baumaschinen hinter dem Haus beim Neubau der großen Schule, bis zur Aus- und wieder Einquartierung der Lebenshilfe-Einrichtung.

Eine lange Bauphase und immer wieder Reparaturen

„Und es machen sich langsam Ermüdungserscheinungen bemerkbar“, konstatiert Bereichsleiterin Sabine Refle. „Wir haben uns nämlich alle auf die neu renovierte Räume gefreut und dachten das Provisorium hat nach einem langen Jahr endlich ein Ende, doch leider haben wir noch mit großen Herausforderungen zu kämpfen.“

Sabine Refle nennt als Beispiel etwa das warme Wasser oder die Heizung. „Mal fällt Warmwasser aus, mal geht die Heizung nicht. Mal ist es ein Regler der defekt sei, mal eine Pumpe. Das Ganze geht dann über Wochen, über das Landratsamt, über die Handwerksfirma, über einen ersten Termin, eine erste Diagnose, Reparatur, Reklamation und das Ganze dann von vorne. Es vereinfacht unsere Arbeit auch nicht, wenn etwa Telefon oder Internet nicht zur Verfügung stehen.

Das Team erhält Verstärkung

So ermüdend das Ganze auch ist und den Alltag der Kinder und Betreuer erschwert, die Lebenshilfe München blickt optimistisch in die Zukunft. „Die nächsten Wochen werden wir wieder um zwei erfahrene Kräfte verstärkt. Katharina Kliesch und Rebecca Mauell kehren ins Team zurück und sollen bis zum Frühjahr mehr und mehr die Leitung der Einrichtung übernehmen.

Sabine Refle wird sich dann ganz ihrem neuen Aufgabenbereich bei der Lebenshilfe München widmen. Sie ist dafür bereits zwei Tage in der Woche in der Geschäftsstelle in München, führt viele Gespräche und knüpft Kontakte.

Lesen Sie demnächst mehr dazu: Kinder sind unsere Zukunft

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https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2016/09/27/

https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2017/08/10/

 

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