Reisegruppe der Lebenshilfe besucht MdB Florian Hahn in Berlin

Mit dem Zug startete eine 15köpfige Reisegruppe der Lebenshilfe von München zu einer Bildungsfahrt nach Berlin. Vier Begleiter waren mit von der Partie und man hatte sich einiges vorgenommen. Sie folgten einer Einladung von MdB Florian Hahn, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung der Lebenshilfe München.

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Die Reisegruppe der Lebenshilfe München vor dem Reichstaggebäue in Berlin

Bei zwei Übernachtungen blieb der Montag als ganzer Tag in Berlin. Und natürlich waren alle gespannt auf das Reichstaggebäude am Platz der Republik, mit seiner markanten großen gläsernen Dachkuppel. Im Plenarsaal gab es zunächst einen Vortrag darüber, wie Politik in Deutschland funktioniert, über Aufgaben und Funktionen des Deutschen Bundestages. Erläutert wurden Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments sowie die Geschichte und Architektur des Reichstaggebäudes. 

Mit Audio-Guide und leichter Sprache war die Reisegruppe der Lebenshilfe München dann später in der Kuppel auf dem Reichstag unterwegs. Der elektronische Kuppelführer erzählt in 20 Minuten alles Wissenswerte über das Reichstagsgebäude und seine Umgebung, den Deutschen Bundestag, die parlamentarische Arbeit und die Sehenswürdigkeiten Berlins.

Zuvor durchlief die Gruppe Sicherheitskontrollen wie man sie etwa auch von Airports kennt. Auf Sicherheit wird streng geachtet und jeder Besucher muss angemeldet und registriert sein. Natürlich hatte sich MdB Florian Hahn für die Reisegruppe Zeit genommen. „Dabei beantwortete er gerne Fragen,“ erzählt Harry Zipf, Leiter der Offenen Dienste. „Etwa danach, ob der Bundestag denn noch was für eine Verbesserung des Bundes-Teilhabegesetzes unternimmt.“ MdB Florian Hahn erzählte auch viel von seiner Arbeit. Sie sei in weiten Teilen von Sitzungen, Anhörungen und Besprechungen geprägt. „Palaverrunden also“, waren sich die Besucher aus München schnell einig und lachten, weil sie sehr wohl verstanden, dass es in der Bundespolitik um wichtige Dinge geht.

Auf dem Programm der Bildungsreise durch Berlin unternahm die Gruppe der Lebenshilfe München eine Bootsfahrt auf der Spree und erkundeten mit zwei Buslinien (100 und 200) die Innenstadt, besuchten das Olympiastadion und das KaDeWe (Kaufhaus des Westens). „Wir waren froh, mit vier Begleitern dabei zu sein. Allein das häufige Ein- und Aussteigen bei den Bussen erforderte immer höchste Konzentration und Aufmerksamkeit. Zeitweise kamen wir dabei sogar in den Berufsverkehr,“ erzählt Harry Zipf.

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