Die Lebenshilfe hat viele Gesichter

Inhalte und Themen des neuen L.I.E.S. Journals

Das neue Journal der Lebenshilfe München, das L.I.E.S. Heft setzt in der neuen Ausgabe den Schwerpunkt auf Inklusion. Momentaufnahmen Inklusion heißt der neue Titel und zeigt in vielen Statements und Lebensbildern unterschiedliche Aspekte. Inklusion kann tatsächlich funktionieren wie Beispiele zeigen.

Lebensbilder Inklusion

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Etwa ein junger Mann mit Down-Syndrom, der seit Jahren Mitglied im Burschenverein Ottobrunn ist oder für eine Fußballmannschaft aus Hohenbrunn. Für sie ist es völlig selbstverständlich, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung in ihrer Inklusionsmannschaft zusammen spielen. Teilhabe am Straßenverkehr ist ein anderes gutes Beispiel für Inklusion im Stadtviertel. So sehen das zumindest die beiden Polizisten, die bei der Lebenshilfe München die Bewohner schulen. Inklusion ist nicht erst eine Erfindung der letzten Jahre. So ist ein Mitarbeiter mit Behinderung seit 35 Jahren als Gemeindegärtner in der Gemeinde Neubiberg angestellt. Sie alle kommen zu Wort im neuen L.I.E.S. Heft.  

Herausforderung Kommunen

Wie aber lässt sich für die Kommunen schulische Inklusion umsetzen? Diesem Aspekt sind zwei Wissenschaftler der Universität Köln nachgegangen. Ein anderer Beitrag frägt nach, wie es um die Bezahlung der Mitarbeiter an Außenarbeitsplätzen steht.

Lebenshilfe München

In einer neuen und übersichtlichen Gliederung zeigt sich der Münchner Teil im L.I.E.S. Heft. Es zeigt die vielen Bereiche des Vereins Lebenshilfe München; der Kinder und Jugend GmbH, der Wohnen GmbH sowie der Lebenshilfe Werkstatt GmbH. Leserinnen und Leser in Ingolstadt und Landsberg bekommen übrigens ihren eigenen Lokalteil.

Lebenshilfe Flüchtlinge

Im Magazin widmen wir uns einem ganz aktuellen Thema: den Flüchtlingen. Schätzungen zufolge sind zehn bis 15 Prozent der Asylsuchenden in Deutschland krank oder behindert. Die Dokumentation „(K)eine Zukunft – Flüchtlingskinder mit Behinderung/ Menschenrechtsverletzungen in Berlin“ gibt erstmals eine umfassende Darstellung der besorgniserregenden Situation in Berlin. Ebenfalls in Berlin lebt die Bloggerin Mareice Kaiser. Sie träumt in ihrem Text von einem Tag im Jahr 2025, der für sie, ihren Mann und ihre beiden Töchter (eine davon schwer behindert) „ein besonders normaler Tag“ sein könnte und wie schön das wäre.

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