Amazon-Spende für die Lebenshilfe München

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Von links: Franziska Krittl und Irmgard Jarosch von Amazon mit Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München.

Für Geschäftsführer Peter Puhlmann kam die Anfrage von Amazon nach einer Spende an die Lebenshilfe München doch etwas überraschend. Vermittelt wurde der Kontakt durch das Sozialreferat der Stadt München, mit dem Amazon zusammenarbeitet. Dabei hat das soziale Engagement bei Amazon System, die meisten ‚Spenden-Empfehlungen‘ aber kommen von Mitarbeitern. „Sozial unterstützen wir vor allem lokal: Dort, wo unsere Mitarbeiter leben,“ sagt Daniel Kälicke von Amazon, der das gemeinnützige Programm betreut.

Für die Lebenshilfe München hat Amazon einen Internet-Router, Bürostühle sowie einen Schreibtisch mit Laufband gespendet. „Der Schreibtisch könnte etwas für unsere TENE (Tageseinrichtung für Erwachsene) sein und der Router für eine unserer Wohneinrichtungen“, überlegt Puhlmann. Und für gute Bürostühle findet sich immer eine Verwendung. In weiteren Gesprächen werden Amazon und die Lebenshilfe München Möglichkeiten für eine längerfristige Partnerschaft ausloten.  

Global denken und lokal helfen

In München hat Amazon mit Spenden schon viel geholfen, etwa dem ‚Bayerischen Roten Kreuz‘, ‚Die Arche‘, die ‚Tafel‘, Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V., der Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen, Hipsy e. V., der Elterninitiative krebskranker Kinder sowie weiteren Vereinen und gemeinnützigen Organisationen.

Auf Bundesebene arbeitet Amazon mit dem Deutschen Roten Kreuz im Bereich der Katastrophenhilfe zusammen. Überschüssige Lagerbestände spendet das Unternehmen. Über innatura.org werden die neuwertigen Produkte an gemeinnützige Organisationen vermittelt. „So findet Ware, die einwandfrei ist, aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr verkauft werden kann, noch eine sinnvolle Verwendung“, erklärt Daniel Kälicke. Auch im Bereich von ‚Volunteer-Projekten‘, wo Mitarbeiter sich sozial engagieren, wirkt Amazon mit oder initiiert wie jüngst einen Lesewettbewerb an Schulen. Als Preise gibt es dann natürlich einen Kindle-eReader von Amazon, versteht sich.

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