Fehlt der Politik ein Gesamtkonzept für Menschen mit Behinderung?

Im neuen Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe wird die Einführung eines neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit begrüßt. Kritik hingegen übt die Lebenshilfe am einseitigen ‚Festmachen‘ an der Pflegeversicherung. „Die Auswirkungen auf die Sozialhilfe (Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe) und dort notwendige Änderungen werden ausgeblendet“, heißt es. Und „der Referentenentwurf lässt ein übergreifendes Gesamtkonzept für pflegebedürftige und behinderte Menschen nicht erkennen.“

Ulla Schmidt, die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, erklärt dazu: „Für Menschen mit geistiger Behinderung, die oftmals auf Leistungen der Pflege und der Eingliederungshilfe von Geburt an angewiesen sind, ist das reibungslose Ineinandergreifen der verschiedenen Systeme von besonderer Bedeutung. Dies wird durch den Entwurf in der vorliegenden Fassung jedoch eher noch erschwert werden. Hier sind Nachbesserungen dringend erforderlich.“

Den gesamten Text lesen Sie im Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Hier der Link:
http://www.lebenshilfe.de/de/themen-recht/artikel/

 

 

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