Max: ein Bufdi bei der Lebenshilfe

Bundesfreiwilligendienst bei der  Lebenshilfe München

Max hat uns diesen kleinen Bericht gesendet. Er erzählt als „Bufdi“ (Bundesfreiwilligendienst) von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in der Unterstützung von Menschen mit Behinderung.

Hallo zusammen,
ich bin der Max und arbeite seit September 2014 bis einschließlich August 2015 im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes bei der Lebenshilfe München. Da ich in einigen unterschiedlichen Bereichen des familienunterstützenden Dienstes tätig bin, ermöglichen sich mir viele Einblicke in die Arbeit mit Menschen mit Behinderung und ich möchte ein wenig davon erzählen:
collage bericht
In der Nachmittags-, Ferien- und Samstagsbetreuung gestalte ich zusammen mit meinen KollegInnen den Tagesablauf der Kinder, welche in der Früh von ihren Eltern zu uns gebracht und am späten Nachmittag wieder abgeholt werden.
Ein solcher Tag mit den Kindern setzt sich aus diversen Freizeitaktivitäten und gemeinsamen Mahlzeiten zusammen. Je nach Wetter und Zusammensetzung der Kinder mit Behinderung unternehmen wir Ausflüge.
So verbringen wir beispielsweise den Tag in einem Tierpark, gehen ins Kino oder besuchen einen Freizeitpark. Dabei ist für uns der Gedanke der Inklusion, dass Menschen – egal ob mit oder ohne Behinderung – ihre Freizeit zusammen gestalten, von großer Bedeutung.  

Gemeinsam eine gute Zeit haben

Neben der Betreuung und Pflege, ist das Hauptziel, den Kindern schöne Erlebnisse und Erfahrungen in ihrer Freizeit zu ermöglichen. Zwei Tage in der Woche verbringe ich außerdem mit einem Mann mit Down-Syndrom. Auch hier steht miteinander eine gute Zeit zu haben im Vordergrund. Somit gewinne ich auch Einblicke in die Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderung, welche sich auf den „Club Giesing“, bei dem ich mich jeden Mittwoch engagiere, ausdehnt.
Darüber hinaus findet einmal im Monat eine Jugendgruppe statt, bei der sowohl Jugendliche mit als auch ohne Behinderung teilnehmen können. Ähnlich wie in der Nachmittags-, Ferien und Samstagsbetreuung, dient die Zeit in der Jugendgruppe ebenfalls der gemeinsamen Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen.
Damit Ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie gemeinsame Aktivitäten mit den Kindern aussehen können, hab ich ein Paar Bilder aus der Nachmittagsbetreuung rausgesucht.

Liebe Grüße
Max

Ein Kommentar zu “Max: ein Bufdi bei der Lebenshilfe

  1. Pingback: Neue Bufdis in OBA und FUD | Lebenshilfe München

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