11. Mai: Hilfe für seelische Verletzungen und eine kranke Psyche

Vortrag am 11. Mai zum „Ambulant unterstützten Wohnen“

Innere Verletzungen wiegen oft schwerer wie äußere, leicht sichtbare. Treffen kann es dabei jeden. Wenn Menschen aus dem seelischen Gleichgewicht rutschen, ist es oft nur ein kleiner Schritt hin zu einer spürbaren Beeinträchtigung. Manche greifen zu Tabletten oder Drogen, andere ziehen sich einfach zurück oder leiden unter einer Depression. Die Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben wird zusehends schwieriger, bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes.

seelbehi

Die Angehörigenberatung der Lebenshilfe München zeigt Betroffenen am 11. Mai in einem Fachvortrag jetzt mögliche Hilfen im Bereich des ‚Ambulant betreuten Wohnens‘. Die Bezirke gewähren nämlich ambulante Leistungen für psychisch kranke und suchtkranke Menschen, wenn sie aufgrund seelischer Störungen wesentlich in Ihrer Teilhabefähigkeit an der Gesellschaft beeinträchtigt sind. Gleiches gilt für Personen, die von seelischer Behinderung bedroht sind. Die Leistungen werden über die Eingliederungshilfe gewährt.  

Wenn die Seele weint

Die Lebenshilfe München hilft dabei aktiv mit der Angehörigenberatung durch Margret Meyer-Brauns und ihr Team oder mit ambulanten Leistungen im seelisch behinderten Bereich. Daniela Holzmann informiert über das ‚Ambulant unterstützte Wohnen‘ und Georg Hohenester zeigt die verschiedenen Angebote im Bereich der ‚Offenen Behindertenarbeit‘ für eine bessere Teilhabe am Leben.

Vortrag: 11. Mai um 18.30 Uhr
in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe München,
St. Quirin-Straße 13a/ 1. OG in 81549 München
Telefon: 089 / 69347-117

Thema: Ambulant betreutes Wohnen
für Menschen mit seelischer Behinderung

Anmeldung: Der Vortrag ist kostenlos,
um Anmeldung wird gebeten unter:
beratung@lebenshilfe-muenchen.de

Die Einladung können Sie hier als pdf downloaden: Vortrag_Lebenshilfe

Für Klienten der Lebenshilfe München ergeben sich daraus folgende Aspekte:

  • das Bewusstsein für die jeweilige Erkrankung verändert sich, da ein ständiger Austausch zum Umgang mit der Erkrankung erfolgt
  • wir bieten verlässliche Strukturen
  • ein Bezugsbetreuersystem
  • eine moderne soziale Dienstleistung
  • vorhandene Berührungsängste werden abge-baut
  • die Neugier auf den Anderen wird geweckt
  • Kontakt zu anderen Menschen, um der Einsam-keit entgegen zu wirken
  • die Klienten leben selbständig in ihren eigenen Wohnungen oder in betreuten Wohngemeinschaften.

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