Auszeichnung für das Ehrenamt

OBA ist ein starkes Team mit vielen Helfern

Lebenshilfe hat immer mit persönlichem Engagement und Ehrenamt zu tun, wie bei der Lebenshilfe München. Hier ist es auch zur Tradition geworden, zweimal jährlich alle einzuladen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die meisten von Ihnen sind in der OBA (Offene Behindertenarbeit) tätig, einige auch im Bereich ‚Wohnen‘. Im Café Plinganser trafen sich jetzt 60 ‚Ehrenamtler‘, das Team der OBA, Geschäftsführer Peter Puhlmann und Petra Bianca Koch vom Vorstand des Elternvereins. Es war ein zwangloser Austausch, wobei die Örtlichkeit bewusst gewählt wurde. Das Café Plinganser im Sozialbürgerhaus Obersendling wird nämlich ebenfalls von der Lebenshilfe betrieben. 12 Menschen mit Behinderung haben hier ihren festen Arbeitsplatz und ihr Auskommen.   

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Foto links: Vereint sind sie schon fast 100 Jahre für die Lebenshilfe München tätig. Es gab Urkunden für 10- und 25-Jähriges Ehrenamt im Elternverein. Geehrt wurden Detlev Osterode, Christine Miranda, Marianne Hammacher, Elisabeth Kluska, Margit Müller und Erika Breitschädl. Im Bild auch Harry Zipf (l.), Georg Hohenester (mitte) und Peter Puhlmann (r.). Foto rechts: Sechsmal dankt die Stadt München Mitarbeitern der OBA für ihren großen gesellschaftlichen Einsatz bei der Lebenshilfe München. Ausgezeichnet wurden Elisabeth Kluska, Sarah Höhendinger, Manfred Angermeier, Manuela Stavenow, Anna Laubmeier und Juliana Opl. Links Monika Barbato und rechts im Bild Petra Bianca Koch vom Vorstand des Elternvereins und Geschäftsführer Peter Puhlmann.

Monika Barbato, seit einem Jahr als Sozialpädagogin bei der OBA, hatte sich selbst viele Jahre ehrenamtlich bei der Lebenshilfe engagiert, bevor sie hier auch ihre berufliche Heimat fand. „Fast alle, die bei der Lebenshilfe München mal ’schnupperten‘, sind auch dabei geblieben,“ weiß Barbato. Auch die erst im Januar initiierte Freiwilligenmesse der Stadt München hat wieder eindrucksvoll die Bereitschaft von 6000 Menschen gezeigt, die sich im Ehrenamt betätigen möchten. Die Stadt München erkennt die Bedeutung sozialen Engagements und hat schon 2008 die Auszeichnung „München dankt“ eingeführt. Bürger, die sich jährlich mindestens 80 Stunden für das Gemeinwohl in München einsetzen, können die Auszeichnung erhalten. Peter Puhlmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe München, und Petra Bianca Koch konnten an diesem Abend wieder 12 Urkunden überreichen. Dabei auch sechs Auszeichnungen für 10- und 25-Jähriges Ehrenamt bei der Lebenshilfe München.

„Bei der OBA haben wir über viele Jahre einen festen Mitarbeiterstamm aufbauen können“, freut sich Harry Zipf, Leiter der Offenen Dienste der Lebenshilfe München. „Natürlich freuen wir uns über jede neue Unterstützung, denn die Aufgaben sind vielfältig.“ Das sind im Moment vor allem die Vorbereitungen für die Reisen, die zu Ostern und Pfingsten anstehen. Und dann heißt es schon wieder sich um neue Angebote und Programme zu kümmern.

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